Bauvorhaben finanzierbar? 570 k€ Kredit bei 5300 € Gehalt

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Bitte, es gibt Grenzen in jede Richtung. Bei uns gab die Kita mal einen Appell an die Eltern raus, dass diese mit ihren Kindern doch mal frei machen sollen! Anscheinend gab es Kinder, die jeden Tag, der geöffnet war, auch gebracht wurden.
Das war bei uns in der Kita auch so. Für uns unvorstellbar, dass man so etwas auch gesagt bekommen muss :eek:

Allerdings gab es Kinder, bei denen ich dachte, dass es bestimmt besser für die Kinder ist, je länger sie in der Kita sind :(
 
Naja, es gibt dafür dann auch wieder die Familien, bei denen man davon ausgehen muss, dass die Kinder im Kiga mehr Aufmerksamkeit und auch Liebe bekommen als zu Hause.
Aber ich bin da ganz bei euch, meine waren immer nur bis Mittags im Kiga, jetzt in der Grundschule ist auch Mittags Schluß, dann eben etwas Pause und dann kommt Programm / spielen / Freunde / Sport / Hausaufgaben.

@Xaver123 bei eurer Lebenseinstellung, die auch durch das selbst gesparte EK nicht nur Theorie ist, kann man die Finanzierung machen.
Und selbstverständlich kannst du alle fixen Gehaltsbestandteile einrechnen, das macht die Bank natürlich auch so.
Die Auszahlungsmodalitäten sind doch komplett wumpe. Wenn mir meine Firma mein Gehalt aus irgendwelchen Gründen nur 1x im Jahr auszahlt habe ich keinen Cent mehr oder weniger also bei monatlicher Auszahlung.
Das hier von manchen immer so getan wird, als wäre ein vertraglich fixiertes 13. oder 14. Gehalt komplett ohne Bedeutung ist einfach Schwachsinn.
 
Ich bin in diesem Forum immer wieder überrascht, wie viele den Traum Hausfrau verfolgen. Für uns war es ganz selbstverständlich, dass unser Kind nach einem Jahr in die Kita geht und beide wieder arbeiten. So war es bei unseren Eltern und so läuft es auch größtenteils im Freundeskreis. Hat keinem geschadet bzw. sehe ich das eher positiv und hat auch nichts damit zu tun, dass man sein Kind abschieben will.
Das kommt mir immer wie so ein Ost-West-Ding vor, dass da noch (auf beiden Seiten) in den Köpfen verankert ist.
 
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Ich bin in diesem Forum immer wieder überrascht, wie viele den Traum Hausfrau verfolgen. Für uns war es ganz selbstverständlich, dass unser Kind nach einem Jahr in die Kita geht und beide wieder arbeiten. So war es bei unseren Eltern und so läuft es auch größtenteils im Freundeskreis. Hat keinem geschadet bzw. sehe ich das eher positiv und hat auch nichts damit zu tun, dass man sein Kind abschieben will.
Das kommt mir immer wie so ein Ost-West-Ding vor, dass da noch (auf beiden Seiten) in den Köpfen verankert ist.
Bei uns identisch. Am 366sten Lebenstag von Klein-Filius haben wir mit der Krippeneingewöhnung begonnen. Meine Frau würde mir nen Vogel zeigen, wenn ich ihr gesagt hätte, sie solle doch noch ein weiteres Jahr zu Hause bleiben. Erstens ist ihr hier (auch dank Corona) die Decke auf den Kopf gefallen und zweitens hat sie ihren Job vermisst.
Nach erfolgreicher Eingewöhnung von ca. 3 Wochen war der Kleine dann jeden Tag von 7:30 bis 15:30 in der KiTa inkl. 2h Mittagsschlaf, mit 2. Frühstück und Mittagessen. Und nachdem ich ihn dann immer abgeholt habe, gings erstmal spielen. Und spazieren. Und Bilderbücher lesen. Auch hier hat das nichts mit "abschieben" zu tun, sondern vielmehr mit dem Vereinbaren von Beruf und Familie.
 
Ich bin in diesem Forum immer wieder überrascht, wie viele den Traum Hausfrau verfolgen. Für uns war es ganz selbstverständlich, dass unser Kind nach einem Jahr in die Kita geht und beide wieder arbeiten.
Ich habe auch nach 18 Monaten wieder angefangen zu arbeiten, da mein Mann aus nem Nachbarland hergekommen und nicht sofort Arbeit gefunden hat.

Jetzt ist unser Kind 10 und wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich entweder noch etwas länger zu Hause bleiben oder mit deutlich weniger Stunden anfangen und mich lieber finanziell etwas einschränken!

Und das sag ich, als 38-jährige, die seit 21 Jahren arbeitet.. Ich träume nicht davon Hausfrau zu sein, ich wäre nur gerne länger Vollzeit Mama gewesen!
 
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