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Erstellt am: 06.04.21 23:57

Yaso2.011.04.21 20:04
blubbernase schrieb:

Und seien wir doch mal ehrlich: das größte Risiko an so einer Finanzierung liegt doch weniger im finanziellen als in der Ehescheidung.

Vielleicht sollten wir das in den Fragebogen aufnehmen: wann geheiratet, Paartherapie erfolgreich gemeistert, Seitensprünge ja/nein?

Würde dem ganzen mehr pep geben

ich hatte das eher auf die Kinder bezogen 😀

Die kommen ja auch nicht auf Knopfdruck!

Eine Freundin von mir plante auch Hausbau und 1 Jahr nach Einzug sollte das Kind kommen. Es hat 4 Jahre gedauert, bis das Kind da war. Vor allem, weil sie sich doch noch nicht bereit dafür fühlte.

Bei uns war der Gedanke, dass es bestimmt ewig dauert bis es klappt und ich war im ersten Zyklus direkt schwanger..

Man kann planen wie man möchte, 1. kommt es anders 2. als man denkt
Zaba1211.04.21 20:04
So witzig das klingt, hat doch recht.
blubbernase11.04.21 20:13
Yaso2.0 schrieb:

ich hatte das eher auf die Kinder bezogen 😀

Die kommen ja auch nicht auf Knopfdruck!

Eine Freundin von mir plante auch Hausbau und 1 Jahr nach Einzug sollte das Kind kommen. Es hat 4 Jahre gedauert, bis das Kind da war. Vor allem, weil sie sich doch noch nicht bereit dafür fühlte.

Bei uns war der Gedanke, dass es bestimmt ewig dauert bis es klappt und ich war im ersten Zyklus direkt schwanger..

Man kann planen wie man möchte, 1. kommt es anders 2. als man denkt
Oh... Hier hat es 32 Monate gedauert. Das wünsche ich keinem paar. Einer der schlimmsten Phasen unserer Ehe. Das zweite ging dann wiederum direkt. Mal sehen wann nummer drei kommt, aber erst nach dem bau
SumsumBiene11.04.21 20:42
blubbernase schrieb:

Und seien wir doch mal ehrlich: das größte Risiko an so einer Finanzierung liegt doch weniger im finanziellen als in der Ehescheidung.

Vielleicht sollten wir das in den Fragebogen aufnehmen: wann geheiratet, Paartherapie erfolgreich gemeistert, Seitensprünge ja/nein?

Würde dem ganzen mehr pep geben


Oder das Kind lässt sich nicht eingewöhnen oder hat andere Schwierigkeiten. Meistens kommt es ja doch anders wie gedacht.
Altai11.04.21 20:59
SumsumBiene schrieb:

Bzgl. der Länge der Betreuung sehe ich das aus beruflicher Sicht anders. 8 bis 15 Uhr ist ne irre lange Zeit für die Kinder. Das ist Arbeit im Kiga und anstrengend!
Das ist mir bewusst. Aber zumindest bei uns in der Kita würde bei den Kleineren Mittagsschlaf gehalten. Etwa 2h. D.h. effektiv waren es 5h, die das Kind in der Kita erlebt hat.

Aber wie ich oben schrieb, das muss doch jede Familie selbst entscheiden. Die Balance zwischen Kindern, Finanzen, ja vielleicht auch Freude am Beruf oder gar einer Karriere... bringt jede Familie für sich ins Lot.

Und ehrlich gesagt.... Wenn die Eltern (oft Mütter) auf alles verzichten sollen... Hobby, Beruf... Weil es egoistisch ist, auch noch selbst ein paar Wünsche zu haben, auch wenn man Kinder hat... (Und dafür Geld verdienen zu müssen oder gar zu arbeiten, weil die Arbeit Spaß macht...) Da verstehe ich, warum viele keine Kinder wollen.

Bitte, es gibt Grenzen in jede Richtung. Bei uns gab die Kita mal einen Appell an die Eltern raus, dass diese mit ihren Kindern doch mal frei machen sollen! Anscheinend gab es Kinder, die jeden Tag, der geöffnet war, auch gebracht wurden. Das ist irre! Finde ich unvorstellbar.
Aber totaler Verzicht für die Kinder... das ist eben das andere Extrem.
SumsumBiene11.04.21 21:16
Dann sind wir einer Meinung. Das durchgängige Bringen der Kinder ist auch ein Grund für feste Schließzeiten. In Hamburg haben sie es irgendwie verpflichtend gemacht, dass die Kinder einen Anspruch auf Mindesurlaub haben.
....und es sind bei weitem nicht nur die Berufstätigen, die die Zeiten voll ausnutzen.