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Erstellt am: 06.04.21 23:57

Zaba1211.04.21 16:04
SumsumBiene schrieb:

Wie wachsen denn wohl Kinder von Geringverdienern auf?
Das ist Gehaltsabhängig. Überall wo das Bundesland nicht fördert gibt es pro SK & LK Gehaltstabellen und die dazugehörigen Betreuungskosten.
Altai11.04.21 17:44
Es gibt ja auch noch Kindergeld, das hilft schon. Die ersten zwei Jahre, wenn man keine Betreuung bezahlen muss, deckt das schon die Kosten ab - es sei denn, man will unbedingt goldene Schühchen kaufen.

Es ist allerdings ein Irrglaube, dass mit Schuleintritt plötzlich wieder Arbeit in Vollzeit möglich wäre. Im Gegenteil, es geht dann los, dass man die lieben Kleinen zu ihren Hobbys kutschiert.

Es ist schon wahr, in eurer favorisierten Variante verliert ihr massiv an Einkommen. Ich dachte erst, 55k€, das kommt nie zusammen... Tut es aber ganz flott. Ich glaube nicht, dass ihr so viel als Reserve vorhalten könnt, sorry. Das ist einfach zu viel. Wenn es euch so wichtig ist, dass Mutti beruflich so viel und so lange kürzer tritt, wird es nichts mit dem Haus.

Ich bin wirklich kein Verfechter davon, die Kinder so lange wie möglich (bei uns war die Regelbetreuungszeit 10h) in die Kita zu stecken, vor allem nicht von Anfang an. Aber so 8-15, abholen nach dem Kaffee... Da kann man 75% arbeiten (wenn man nicht ewig pendelt), hat den Nachmittag mit dem Kind zusammen... Das finde ich so ab drei Jahren durchaus vertretbar.
Das muss aber jede Familie für sich entscheiden. Man kann sich eben nur vielleicht nicht alles gleichzeitig leisten: Haus und Hausfrau.

Und PS: Papa kann ja vielleicht auch einen Papa-Nachmittag pro Woche machen? Und Mama ein bisschen Luft verschaffen? Kann man ja mal überlegen...
SumsumBiene11.04.21 18:36
Zaba12 schrieb:

Das ist Gehaltsabhängig. Überall wo das Bundesland nicht fördert gibt es pro SK & LK Gehaltstabellen und die dazugehörigen Betreuungskosten.

Das weiß ich natürlich... Jahrelang selbst gewesen.

Bzgl. der Länge der Betreuung sehe ich das aus beruflicher Sicht anders. 8 bis 15 Uhr ist ne irre lange Zeit für die Kinder. Das ist Arbeit im Kiga und anstrengend! Die Kinder heute werden schon so früh institutionalisiert nur damit Eltern ihre Wünsche erfüllen können (die eigenen wohlgemerkt). Dann lieber früher starten und das Kind um 12.30 abholen. Dann gibt's ne Ruhephase und danach hat man noch was vom Nachmittag. Oder teilweise ins Homeoffice gehen.

Ich bin mit 15 Std gestartet, hab aber ne Tagesomi gehabt. Fand ich viel schöner, weil familiärer und flexibler.
blubbernase11.04.21 19:27
Wenn du den Kredit bekommst und deinem Zukunfts-Ich vertraust: Go for it. Manche Sachen ändern sich noch mal in der Zukunft. Ich versteh überhaupt nicht, warum immer nur das negative potential (oh kinder) gesehen wird aber positive Entwicklungen mit 'darf man nicht mit rechnen' abgetan werden. Alles sicher spielen, kein Risiko. Warum denn auch? Es endet ja nicht alles sofort in der privatinsolvenz - und selbst wenn, dann geht es nach drei Jahren von vorne los.

Für mich ist das simpel: solange ich ein dach übern Kopf für mich und meine Familie hab und keiner für länger Hunger hat, und alle einigermaßen gesund sind ist alles gut.
Alles andere ist Bonus. Deswegen kann man auch mal etwas Risiko eingehen.
Yaso2.011.04.21 19:48
blubbernase schrieb:

Wenn du den Kredit bekommst und deinem Zukunfts-Ich vertraust: Go for it. Manche Sachen ändern sich noch mal in der Zukunft. Ich versteh überhaupt nicht, warum immer nur das negative potential (oh kinder) gesehen wird aber positive Entwicklungen mit 'darf man nicht mit rechnen' abgetan werden. Alles sicher spielen, kein Risiko. Warum denn auch? Es endet ja nicht alles sofort in der privatinsolvenz - und selbst wenn, dann geht es nach drei Jahren von vorne los.

Vor allem läuft ja auch nicht alles immer nach (Zeit) Plan..
blubbernase11.04.21 19:57
Yaso2.0 schrieb:

Vor allem läuft ja auch nicht alles immer nach (Zeit) Plan..
Und seien wir doch mal ehrlich: das größte Risiko an so einer Finanzierung liegt doch weniger im finanziellen als in der Ehescheidung.

Vielleicht sollten wir das in den Fragebogen aufnehmen: wann geheiratet, Paartherapie erfolgreich gemeistert, Seitensprünge ja/nein?

Würde dem ganzen mehr pep geben