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ᐅ Baugrundgutachten (Rammkernsondierungen) geeignet oder graben?


Erstellt am: 01.01.2019 17:04

grericht 02.01.2019 21:04
Wenn das mit den 99 Prozent stimmt, dann scheint das so wirklich das beste zu sein. Dann wäre die Frage was wir mit der Erde und dem bauschutt machen? Das muss doch auf eine Deponie und die brauchen doch wieder eine laga Bestimmung des Bodens, oder?
Wenn es keine 99 Prozent sind, sondern nur 50, dann könnte es sich doch lohnen das Gutachten vorher zu machen?
Die Idee war eigentlich über das Gutachten zu bestimmen ob wir eh eine Baugrube ausheben müssen / denn alten Keller ausheben müssen und um gleich zu erfahren ob der Untergrund unter dem Keller (so er überhaupt noch da ist) geeignet ist.

grericht 02.01.2019 21:16
Ich konkretisiere mal noch : beim ausheben des alten Kellers werden wir doch sicher verschiedene Sachen finden : 1. Ziegel (Wände) 2. Erde oder Ziegel mit Erde oder Ziegel mit Erde mit sonstigem Schutt (gefüllter Luftraum des alten Kellers) und 3. Erde (Mutterboden) obendrauf.
3. Würde man auf dem Grundstück lagern?! 1. und 2. wird schwer zu trennen?! Würde das alles um bauschutt landen? Wir reden dabei von etwa 100qm mal 1,5m Höhe also 150 Kubikmeter bauschutt unter den neuen Gebäude und wenn das ganze Grundstück beräumt wird bestimmt 250 Kubikmeter. Sind es realistische Annahmen?

Mottenhausen 03.01.2019 00:46
Der Mutterboden bleibt bei dir, der Bauschutt kann zu verhältnismäßig fairen preisen entsorgt werden, solang kein Sondermüll - Asbest usw. enthalten ist.

Die 99% sind nicht wortwörtlich zu verstehen, aber die Gefahr von Hohlräumen ist einfach sehr hoch, selbst wenn bei Probegrabungen alles gut verfüllt erscheint. ggf. war der Keller durch die Bombardierung schon teilweise eingefallen (eher unwahrscheinlich, aber könnte ja sein). Alternative Gründung mit Betonstelzen bis auf den originalen Boden unter dem alten Keller und dann die Bodenplatte auf die Stelzen ginge sicher auch, aber das wird ja noch teurer.

grericht 03.01.2019 11:43
ja ich hab das mit den 99% auch nicht wörtlich verstanden. Ich werde mal das aktuell präferierte Unternehmen für das Bodengutachten anrufen. Da sind im Preis 4 Bohrungen und die LAGA inkl.
Evtl sagen die, dass die 2 Bohrungen im alten Keller und 2 Außerhalb machen. Das sollte ja dann evtl Aussagekräftig sein ob da ein Keller drunter ist (wovon auszugehen ist) und wie er zugeschüttet wurde und was drum herum für Boden ist. Oder wird das nicht funktionieren?

Zum Abtransport: Mutterboden zur Seite ist klar. Macht es dann aber keinen Sinn zu versuchen noch Erdboden (mit evtl etwas Ziegel) und den Bauschutt (die Wände und den Kellerboden) zu trennen?

Fuchur 03.01.2019 17:54
Wenn ich das richtig im Kopf habe, dann darf die LAGA-Untersuchung max. 6 Monate alt sein. Falls du bis dahin nicht in die Umsetzung gehst, könntest du dir die Untersuchung vorerst sparen.

grericht 03.01.2019 18:53
Also beim präferierten Angebot haben die gesagt, dass es möglich ist von den 4 Bohrungen 2 ausserhalb des alten Gebäudes und 2 innerhalb des alten Gebäudes zu machen. Dann hätte man doch Gewissheit
  • ob da ein Keller ist
  • grob wie der verfüllt ist (wobei der auch gleich gesagt hat: wenn da einer ist, dann werden die nicht empfehlen darauf zu bauen)
  • wie der boden neben und unter dem keller ist
mehr Informationen brauchen wir ja wahrscheinlich nicht zum bauen?
Da wäre dann tatsächlich der Fakt, dass wenn die LAGA nur 6 Monate alt sein darf, dann ist es wohl sinnvoll die erst zu machen wenn wir sie brauchen. Und bis 200 Kubikmeter scheint man keine zu brauchen. Ich könnte mir den Punkt also wohl eh sparen, da ich eigentlich nicht auf 200 Kubik kommen dürfte?!

Mal kurz eine andere Frage: Ein Wohnhaus auf Bodenplatte, wie tief wird da normalerweise etwa ausgehoben? Und bei einem Haus mit Keller (sagen wir mal ein Tageslichtkeller bei dem der Fußboden der Ersten Etage etwa 120cm herausragen soll - bei 32cm Kellerdecke+Boden und 255cm lichte Höhe ist der Kellerfußboden bei -167cm) wie tief muss da die Baugrube etwa ausgehoben werden?
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