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ᐅ Baugrundgutachten (Rammkernsondierungen) geeignet oder graben?


Erstellt am: 01.01.2019 17:04

hanse987 03.01.2019 19:59
Evtl. auch damit rechnen, dass ein Blindgänger wärmend der Bauarbeiten gefundenen wird.

Steven 03.01.2019 21:10
Hallo Grericht

ich würde mir einen 3 m³ Container für Bauschutt bestellen. Mir eine Schaufel und Spitzhacke besorgen, eine (gute) Schubkarre und anfangen zu buddeln. 150cm tief. zwei drei Stunden Arbeit. Schon bist du unten und hast den Schutt im Container. Evtl noch an einer anderen Stelle und du hast das Baugrundgutachten gespart.

Steven

grericht 23.03.2019 17:27
Den Tipp von Steven habe ich leider zu spät gelesen. Habe auf einen Geologen der Region zurückgegriffen, der mir empfohlen wurde. Hat mich etwa 1100Eur inkl LAGA untersuchung gekostet. 4 Bohrungenb wurden gemacht und dabei wurde festgestellt, dass der alte Keller großflächig ausgehoben wurde. Leider wurde dabei bis auf etwa 2,70m alles mit Bauschutt zugeschüttet. Die Gründungsempfehlung also 2,70m. Grundwasser wurde bei 3,20m vorgefunden und es wird vermutet, dass dieser Stand etwas vom Stand des nahen Flußes abhängig ist.

"Auffüllung
In den Bohrungen wurde bis in Tiefen von 2,25 m - 2,75 m unter GOK ein steiniges, schluffiges bis stark schluffiges Sand-Kies-Gemisch (Bodengruppe GU/SU/SU*, ehem. Bodenklasse 3/4) bzw. ein sandiger, schwach kiesiger bis kiesiger Schluff (Bodengruppe UL, ehem. Bodenklasse 4) erbohrt. Der braune bis graubraune Bodenhorizont wies zum Untersuchungszeitpunkt eine lockere Lagerung bzw. weiche Konsistenz auf und war schwach feucht bis feucht.
Der Horizont führt Quarze, Granulit- und Kieselgerölle sowie unterschiedliche Anteile (5-30 %) von Bauschutt, wie: Ziegel- und Betonbruch, Holzkohle, Glasscherben, Schlackestücke und Dachschiefer.
Es handelt sich bei der Auffüllung um ein Gemisch von natürlichen Erdstoffen und Bauschutt."

Soweit so gut, dass würde für einen Neubau mit Keller sprechen und das hätte ich auch mit etwas Arbeit durch buddeln selber rausfinden können (dafür hätte ich mir sogar eine Woche nen großen Bagger holen können!)
Das blöde: Es wurde auch noch eine LAGA Untersuchung mit einer Mischprobe gemacht. Die wurde aus den 4 Bohrungen und aus verschiednene Tiefen des Bereiches mit Auffüllungen (0,10-2,75m) gewonnen. Die Ergebnisse sind sehr ernüchternd:
siehe Bild

Uns wurde gesagt, dass das bedeutet, dass der Boden deponiert werden muss. Bei 10*10*2,70m reden wir hier von etwa 300m³.
  • Ist abschätzbar was das kostet? Gibt es Alternativen?
  • Kann es sein, dass nur ein kleiner Blei Splitter mit in die Probe als Feststoff gerutscht ist und es sich lohnen könnte, dass wir noch eine untersuchung machen und diesmal keine Mischprobe? Wo wertet man diese aus und was kostet das?
  • Wenn wir doch nicht neubauen und den Boden nicht austauschen, haben diese Werte ein bedenkliches Ausmaß? Sollten wir auf Obst und Gemüse im Garten verzichten?
  • Was bedeutet der Z2 Wert beim Sulfat?



schubert79 23.03.2019 17:50
Oh oh... sieht teuer aus!

grericht 23.03.2019 17:53
Preisliche Tendenz? Deponiert werden müssen nur Böden bei >Z2? Also ist nur der Blei-Wert zu hoch?
Bis 200m³ braucht man keine LAGA vorlegen? Ich könnte also auch 200m³ so wegfahren und behaupten ich hab keine LAGA?

grericht 23.03.2019 18:12
Bei allen Grenzwerttabellen im Internet die ich finde sind Zink und Sulfat nur Z1.2 und Blei nur Z2. Gibt es irgendwo eine deutschlandweit gültige aktuelle Liste?
bauschuttlagakellerauffüllungbohrungenbodengruppebodenklassesulfat