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ᐅ Baufinanzierung: Hausbau möglich? Bitte um Einschätzung


Erstellt am: 04.01.2019 09:54

aero2016 04.01.2019 10:19
HilfeHilfe schrieb:
Ja Gehalt ist wirklich ungünstig und es geht nicht rein um Elternzeit sondern die Zeit danach. Deine Frau wird sicherlich in Teilzeit gehen ? Das bedeutet ein Einkommensverlust der zwar ein wenig durch Steuerklassenverschiebung kompensiert wird , ist aber ein Einkommensverlust gepaart mit Kosten der Kinder...
Warum sollte die Frau in Teilzeit gehen, wenn sie so deutlich mehr verdient als ihr Mann? Dem Verdienst nach scheint sie im höheren Dienst zu sein und hat demnach vermutlich einen entsprechenden Bildungsanschluss.
Ich kenne wenig Frauen, die das hinschmeissen um den „traditionellen“ Rollenbild zu entsprechen. In meinem persönlichen Umfeld gibt es einige Paare mit dieser Konstellation. Bei allen übernimmt der Mann den Hauptteil der Erziehungslast.

Ich sehe nichts, was einer Immobilienfinanzierung entgegen steht.

HilfeHilfe 04.01.2019 11:26
aero2016 schrieb:
Warum sollte die Frau in Teilzeit gehen, wenn sie so deutlich mehr verdient als ihr Mann? Dem Verdienst nach scheint sie im höheren Dienst zu sein und hat demnach vermutlich einen entsprechenden Bildungsanschluss.
Ich kenne wenig Frauen, die das hinschmeissen um den „traditionellen“ Rollenbild zu entsprechen. In meinem persönlichen Umfeld gibt es einige Paare mit dieser Konstellation. Bei allen übernimmt der Mann den Hauptteil der Erziehungslast.

Ich sehe nichts, was einer Immobilienfinanzierung entgegen steht.

ich kenne viele Frauen die gerne das "traditionelle" Rollenbild leben. Sind auch Akademiker Damen dabei.

Vielleicht ist das Nettoeinkommen nur so divers weil der Mann aktuell die St. 5 hat und Frau 3 ? Müsste uns der TE aufklären. Für einen ausstudieren Mann sind 1900 netto sehr sehr wenig in Zeiten des Fahckräftemangels

Yaso2.0 04.01.2019 11:53
aero2016 schrieb:
Ich kenne wenig Frauen, die das hinschmeissen um den „traditionellen“ Rollenbild zu entsprechen. In meinem persönlichen Umfeld gibt es einige Paare mit dieser Konstellation.

In meinem Umfeld auch. Aber auch 3 meiner Dipl. Ing. Freundinnen, es ging ihnen nicht um das traditionelle Rollenbild!, sonder darum, dass sie die Zeit mit dem Kind/Kindern einfach genießen wollten.

2 dieser 3 Freundinnen haben sogar noch das zweite Baby bekommen und sind seit gut 5 Jahren zu Hause!

Von daher finde ich den Aspekt nicht so abwegig, auch ohne dem traditionellen Rollenbild entsprechen zu wollen, zu schauen, wie sich das Einkommen dann verteilt und wie schon schrieb, ob es bei ihm evtl. an einer ungünstigen Steuerklasse liegt, dass er deutlich weniger Einkommen hat, als sie.

face26 04.01.2019 12:35
Meiner Meinung nach würden Euch mit Euren Vorstellung die 500.000.- schon nicht reichen wenn Ihr heute baut.

130qm * 2.000/qm = 260.000
Keller (je nach Ausführung) = 60.000
Garage/Carport = 20.000
Außenanlagen = 20.000
Baunebenkosten = 50.000
Puffer/Küche/Möbel usw = 50.000
Grundstück (Eure Angaben) = 200.000

Wenn ich richtig gerechnet habe 660.000

Die oben genannten Zahlen sind nur grobe Anhaltspunkte. Da kann überall mehr oder weniger raus kommen. Egal für was. Und jeder wird zu den einzelnen Posten ne andere Zahl sagen können. Aber in dem Stadium in dem Ihr seid, ist das mal ein Anhaltspunkt. Im übrigen die 2.000/qm sind bei in meiner Ecke von BW schon eher Untergrenze. Die reichen schon fast nicht.

Und jetzt rechne mal jedes Jahr 5% Preissteigerung darauf. (Wie viel es genau sind weiß keiner). Landest bei 765.000

Euer Gehalt ist sicher gut. Und wer bei Euch in Teilzeit geht ist ja Eure Sache aber drüber reden müsst Ihr. Bei der Gehälterverteilung würde ich als Mann, die Frage nicht lang im Raum stehen lassen.
Unabhängig davon habt Ihr meiner Meinung nach zu wenig Eigenkapital. Und wenn die Entwicklung so weiter geht sehe ich auch nicht wie ihr in 2-3 Jahren da genug für einen Neubau zusammen bekommt. Ein Großteil eures Eigenkapital-Aufbaus frisst die Preissteigerung.

Also Entweder ihr plant ohne Keller, günstigeres Grundstück etc. oder das wird ne sehr enge Kiste...dann vielleicht doch lieber über gebraucht nachdenken.

Fischmann 04.01.2019 16:16
Wow vielen Dank für euer Feedback! Ihr seid echt klasse

Ich habe die Steuerklasse 5, meine Frau die 3.
Mit der Stkl. 3 würde ich ca. 2550 € bekommen.

Ich kann mir auch problemlos vorstellen in Elternzeit zu gehen.

Bezüglich des Umzugs:
Unsere Vermieterin hat uns gekündigt wegen Eigenbedarf (alles rechtens) und wir müssen bis April eine neue Wohnung haben. Dazu werden wir unter Umständen eine Küche benötigen, weshalb das zu sparende Eigenkapital dieses Jahr eventuell niedriger ausfallen wird. Zudem mussten wir jetzt einen neuen Gebrauchtwagen für meine Frau kaufen
Ein Umzug kostet zudem ja auch Geld.

Ja für einen Akademiker scheinen 3.600 nicht sonderlich viel Bruttogehalt, allerdings heißt studiert zu haben heutzutage leider nicht automatisch viel zu verdienen, trotz Ingenieurstudiums.

Wenn ich es richtig verstanden habe ist es uns also möglich ein Häuschen zu finanzieren, wenn wir an ein paar Stellschrauben drehen, Kompromisse eingehen und versuchen einen günstigen Baustandort zu finden.

Das mit dem Eigenkapital ist natürlich echt Mist im Hinblick auf die Preisentwicklung in den nächsten Jahren, wie es face26 erklärt hat.

Nach Gebrauchthäusern werden wir natürlich die Augen offen halten, vielleicht findet sich ja was "gscheids" ^^

Frage am Rande:

Sind Vollfinanzierungen ohne, bzw. mit wenig Eigenkapital als "letzte Alternative" prinzipiell eine Option bei diesem Projekt, oder ein absolutes no-go?

halmi 04.01.2019 16:43
Eine Option ist sie selbstverständlich, man muss halt einen ordentlichen Risikoaufschlag bezahlen und entscheiden ob es einem das Wert ist.
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