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ᐅ Balkonkraftwerk -Speicher oder ohne? Ausrichtung?


Erstellt am: 10.07.2025 10:01

HubiTrubi40 14.07.2025 10:16
Ich hab mir jetzt ein Balkonkraftwerk mit 900 Watt (2 Panels bifazial) bestellt, aber ohne Speicher. Wenn ich merke, dass zu viel Strom ungenutzt bleibt, kann ihh ja immer noch einen Speicher dazukaufen.

SteffenBank 14.07.2025 10:19
Für den Start eine gute Idee. Wenn du deine Verbraucher so timen kannst das sie tagsüber laufen, dann wirst du nicht viel Strom verschenken.

Yosan 14.07.2025 12:34
Wir haben jetzt in ca. 11 Monaten 151kWh laut Zähler NICHT selbst verbraucht...ist das viel/wenig/normal?

HubiTrubi40 14.07.2025 13:55
Yosan schrieb:

Wir haben jetzt in ca. 11 Monaten 151kWh laut Zähler NICHT selbst verbraucht...ist das viel/wenig/normal?
Ich würde sagen, das ist nicht so viel. Bei 25 Ct./kWh wären das ca. 30 Euro im 11 Monaten.

derdietmar 14.07.2025 14:08
Hallo,

im privaten Umfeld kann man fast schon pauschal folgende einfache Regel für Photovoltaik-Anlagen anwenden:

  • Photovoltaik: So groß wie möglich, alle Himmelsrichtungen
  • Speicher: keiner
Bis der Speicher sich amortisiert ist er kaputt. Viele Ladezyklen machen ihn wirtschaftlich, viele Ladezyklen lassen ihn aber schneller verschleißen. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis der Break Even eindeutig erreicht ist. Bis dahin ist ein Speicher ein schönes Hobby das einem ein gutes Gefühl der Autarkie bringt.

Bei Balkonkraftwerken sieht die Sache etwas anders aus. Durch die Limitierung der maximalen Leistung hat der Speicher einen funktionalen Vorteil. Ich kann mehr Module installieren als die maximale erlaubte Einspeiseleistung. Der Speicher ist der Puffer, das mehr an Modulen sorgt für eine konstante Zufuhr.

Viele Grüße

Musketier 15.07.2025 07:53
derdietmar schrieb:

Hallo,

im privaten Umfeld kann man fast schon pauschal folgende einfache Regel für Photovoltaik-Anlagen anwenden:

  • Photovoltaik: So groß wie möglich, alle Himmelsrichtungen
  • Speicher: keiner
Ich würde das so pauschal nicht mehr sagen.
Ich habe zwar Anfang des Jahres meine Anlage auch noch so gebaut, aber der Staat hat diese Anlagen immer unattraktiver werden lassen, so dass ich nicht weiß, inwieweit das immer noch für die Zukunft gilt.

1.)
Anlagen die ab Ende Februar in Betrieb genommen wurden, können bei zu viel Überschuss im Netz abgeschaltet werden und die Vergütung kommt erst nach dem regulären 20 jährigen Zeitraum. Kommt das häufiger vor, beziehst du Strom aus dem Netz, obwohl die Sonne scheint.

2.)
Die Vergütung sinkt immer weiter, so dass die Vergütung kaum noch die Selbstkosten abdeckt.


3.)
Außerdem spricht man ja aktuell davon, eine Vergütung fürs Einspeisen zu erheben. Auch das würde Speichern noch attraktiver machen.

4.)
Ohne Speicher kannst du nicht von variablen Stromtarifen wie z.B. Tibber profitieren.
speichervergütungstromphotovoltaikladezyklen