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ᐅ Balkonkraftwerk -Speicher oder ohne? Ausrichtung?


Erstellt am: 10.07.25 10:01

wiltshire11.07.25 11:13
SteffenBank schrieb:

Das kann nicht passieren da die Module am Speicher angeschlossen sind und der Speicher an den Wechselrichter.
Das ist schlüssig, wenn die Batterieeinheit über die Tracker verfügt.
Damit hast Du eine maximale Ladeleistung, die von den Modulen bestimmt wird und eine maximale Entladeleistung, die über den Wechselrichter bestimmt wird und kannst damit die Zyklenzahl und damit die Rentabilität sinnvoll beeinflussen, denn die Module selbst sind ja "billig". Das erscheint sinnvoll.
Musketier schrieb:

Ich vermute, du hast wie wir eine große Anlage auf dem Dach.
Größer als Balkon: ja, Dach, ja. groß mit 9,99kWp nein.
Musketier schrieb:

Wenn man regelmäßig erst Abends nach Hause kommt und den voll geladenen Speicher wieder leer saugt, würde sie sich die Zyklenanzahl dagegen erhöhen.
Hier zählen Nachladebedarf und Speicherdimensionierung. Wenn das Auto die Batterie leer saugt und dann der Strom für die Grundlast gekauft werden muss, ist nichts gewonnen.
Konkret bei uns: Wir haben einen 8kWh Speicher mit 8kW Lade-Entladeleistung. Ohne angeschlossenes Auto reicht eine volle Batterie im Sommer für die ertragsfreie Zeit zwischen den letzten und ersten Sonnenstrahlen. Alles was in dieser Zeit mehr an Strombedarf benötigt wird muss zugekauft werden. Ob ich nun den Strom fürs Auto oder fürs Haus zukaufe macht da keinen Unterschied, denn über Nacht bleibt es bei einem Zyklus. Ich könnte über eine Speichererweiterung nachdenken.
Musketier schrieb:

Kommt halt darauf an, wann geladen werden kann.
Bei uns: kommt darauf an, wann tatsächlich geladen wird. Das mag im ersten Moment dialektisch erscheinen, ist aber ein recht fundamentaler Unterschied. Ich werde nicht anfangen an den anderen herum zu erziehen, um ein paar Euro Strom zu sparen.
hanse98711.07.25 14:37
Bei einem BKW würde ich es ganz einfach halten. Montieren, einschalten und ohne großer Beachtung nebenher laufen lassen.
Neuer von Da11.07.25 16:35
hanse987 schrieb:

Bei einem BKW würde ich es ganz einfach halten. Montieren, einschalten und ohne großer Beachtung nebenher laufen lassen.


So habe ich es auch gemacht,
Zwar bereits seid Oktober 400kwh verschenkt...
Unser Verbrauch ist einfach zu wenig.

Und die 2-4kwh/Tag die wir noch im Sommer aus den Netz ziehen, machen das Kraut nicht fett.
hanse98711.07.25 17:03
Neuer von Da schrieb:

Zwar bereits seid Oktober 400kwh verschenkt...
Bei meinen Eltern sind es seit Januar etwa 150kWh. Da ist auf dem Schuppendach je ein Modul nach Ost und West ausgerichtet. Wegniger Spitzenertrag Mittags, aber schöner verteilt über den Tag.
Yosan12.07.25 01:36
Wir haben seit etwa einem Jahr auch ein Balkonkraftwerk und ich hab auch schon überlegt, ob ein Speicher sinnvoll ist. Kenne mich da aber einfach viel zu wenig aus.
Wenn die Sonne scheint und am späten Vormittag dann auf der Photovoltaik ankommt, reicht der Strom für alle Dauernutzer plus ggf. noch was weiteres...entweder Spülmaschine oder Waschmaschine (je nach Zeitpunkt im Waschgang/Spülgang zumindest) oder Homeoffice. Sobald davon mehrere Dinge gleichzeitig anfallen reicht die Photovoltaik dann aber nicht mehr.
Inzwischen haben wir unseren Rhythmus etwas umgestellt, sodass Waschmaschine oder Spülmaschine tatsächlich eher tagsüber laufen statt abends
SteffenBank14.07.25 07:42
Ob sich nen Speicher lohnt bei einem BKW oder nicht muss halt jeder für sich entscheiden. Hat man nur 2 Panels, dann lohnt es sich nicht wenn man seine Verbraucher so steuert dass man die 800Watt auch verbraucht. Wenn man aber 4 Panels nimmt und man bei fast 2kW liegt, dann lohnt es schon. 800Watt verbrauche und mit dem Rest den Speicher laden und dann nutzen wenn die Sonne weg ist. Wie schnell sich die zusätzlichen Panels + der Speicher abbezahlt ist ne andere Sache natürlich.
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