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ᐅ Aufschütten für Bodenplatte


Erstellt am: 24.03.2017 22:48

Timo12345 24.03.2017 22:48
Hallo, bin hier ganz neu im Forum und wir sind fleißig am Planen für unser erstes Häuschen. Wir haben uns aus Kosten / Nutzen Gründen gegen einen Keller entschieden und werden so wie es aussieht ca 11x9m Außenmaße haben. Wir sind noch komplett in der Findungs- und Planungsphase und haben uns auch noch nicht für eine Firma entschieden, jedoch schon einige Angebote für ein Haus bekommen.

Nun zum Problem :

Auf dem Grundstück stand ziemlich genau wo wir unseres hinsetzen wollen vorher schon ein unterkellertes Haus, welches abgerissen wurde. dem zufolge befindet sich dort ein ganz schöner "Krater" von teilweise 1-1,5m Tiefe, allerdings sehr unregelmäßig. Der Boden sollte überwiegend aus Sand und Teile von Mineralbeton bestehen.

Die Frage die sich mir jetzt aufdrängt ist, wenn wir mit Bodenplatte bauen wollen muss ja erst mal einiges passieren mit dem Loch. Aufschütten, verdichten etc. Kann mir nur leider gar nicht vorstellen was das die extra Kosten ausmachen könnte, ob das alles noch im Rahmen bleibt oder gleich 5-stellig zu buche schlägt.

Ein Bauunternehmen hat sogar gesagt (Der kennt sogar das Grundstück) warum ohne Keller bauen wenn ein. Großteil des Bodens schon weg ist.

Sind jetzt etwas unsicher.


Hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen.


Grüße aus Franken

Gartenfreund 25.03.2017 06:19
Erst mal hallo hier im Forum.

Ich hoffe das du hier viele nützliche Tipps erhalten wirst. Auch hoffe ich das meine Beiträge dir zumindest ein wenig helfen werden.

Nun zu deiner Frage

Da muss ich dem Bauunternehmer recht geben. Die restliche Erde noch abtragen ist dann nun wirklich kein großer Akt. Hier hatte schon mal jemand deswegen angefragt. Dort wurden wohl Summen von bis zu 25000 € genannt. Frage mal nach was es bei dir Kosten würde. Könnte also sein das du dafür schon fast den halben Keller bekommst.

Ich bin jemand der sich ein Wohnen ohne Keller nicht vorstellen kann. Liegt wohl daran das ich es nicht anders gewohnt bin. Im Keller kann man wunderbar Heizung und Waschmaschine unterbringen, Weihnachtssachen und so was lagern, einen Hobbyraum einrichten und auch einen Vorratsraum. Da es bei uns dort das ganze Jahr über um die 13 Grad ist steht dort auch die Kühltruhe.

Wenn das Geld knapp ist so rate ich dazu mal zu überdenken ob man nicht das ein oder andere selber machen kann was man sonst einer Firma übertragen hätte. Ich denke da an Tapezieren, Garten und so was halt. Oder den Ausbau des DG ( falls geplant ) noch etwas zu verschieben.

Ich würde es mir noch mal gut überlegen ob ich viel Geld ausgeben würde um das Loch aufzufüllen oder nicht doch lieber einen Keller baue.

Noch ein Tipp.
Wie sieht es bei dir mit der Ableitung des Regenwassers aus? Ich frage deshalb da bei uns jeder m² Versiegelte Fläche welche an den Kanal angeschlossen ist Geld kostet somit könnte es sich letztendlich auch lohnen schon gleich im Vorfeld über eine Zisterne nachzudenken.

Habe selber vor wenigen Jahren in Eigenleistung so eine Zisterne errichtet. Sie macht sich hier nach ca. 5 Jahren bezahlt.

Aber das nur nebenbei.

Timo12345 25.03.2017 06:59
Vielen Dank schon mal für die ganzen Infos. Im Grunde genommen hast du schon recht, falls es tatsächlich um Kosten von 25.000 Euro geht (wobei ich hoffe dass da die Bodenplatte schon mit drin ist). Der Aushub und Abtransport von Erdreich macht je nach Boden (wobei das bei uns wie gesagt überwiegend Sand sein sollte) ja im Normalfall einen großen Batzen aus. Aber der Keller selbst, schlägt ja bestimmt auch noch mal mit 30.000 Euro zu buche, wenn es reicht.

Klar, sicher sagen kann man hier mehr, wenn man sich mal ein Angebot machen lässt was das in etwa kosten würde.

Eigenleistungen sind Teilweise eh in Planung, da aber auch bei vielen Baufirmen Sachen wie Malern und Boden (zumindest für wohn und schlafbereiche) nicht mit drin sind und das Haus Ansicht schon günstiger ausfällt.

Zum Regenwasser, danke noch mal für den Hinweis, hier wurden wir auch schon vom Verkäufer des Grundstücks (welcher auch unser neuer Nachbar ist, zumindest bald) darauf hingewiesen, dass wir über eine Sickergrube nachdenken sollten, da wie du schon erwähnt hast, jeder qm versiegelte Dachfläche Betrag X kostet um in die Kanalisation abgeleitet zu werden.
Eine Zisterne wäre natürlich die andere Alternative. Diese würde dann etwa in Haus oder wahrscheinlich zur Gartensseite im Boden versenkt? Wie viel Liter sollte so etwas haben und was passiert wenn diese voll ist und was hat es bei dir an zusätzlichen Kosten bedeutet?


Gruß Timo

Timo12345 25.03.2017 07:14
Was mir gerade noch einfällt, das Nachbargrundstück wurde auch verkauft und dort wird auch gebaut, allerdings ohne Keller. Dort scheint alles eben zu sein. Was auch noch hinzu kommt einige Meter Graben für die Wasserleitung die erst noch von der Rückseite beider Grundstücke zu den jeweiligen Anschlussräumen gelegt werden müssen . So wie ich das verstanden habe, würde uns der neue Nachbar seinen kompletten Aushub der für seine Bodenplatte entsteht überlassen. Er baut auch ein Standardhaus mit geschätzten 100qm Grundfläche.

tomtom79 25.03.2017 07:48
Klar würde er es euch überlassen weil der Abtransport teuer ist. Nur bringt euch dieser Aushub nichts weil nicht tragfähig.

Timo12345 25.03.2017 08:21
Nicht mal zum teilweise auffüllen? Ich mein verdichtet werden muss er ja auch, das ist klar.
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