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ᐅ arotherm plus 55/6 bei Heizkörpern ist ein Reihenpuffer erlaubt?


Erstellt am: 30.09.2024 10:50

dertill 06.10.2024 01:36
Wenn ihr im September eine Arbeitszahl von gerade so unter 4 erreicht, wird's übers Jahr nur eine 3 werden (mit Glück).
Die Pumpe in der Anlage kann runtermodulieren, nix zu stark. Mindestdurchfluss ist mit Reihenpuffer und Überstromventil immer gewährleistet. Es gibt genau 0 haltbare Argumente für den Trennpuffer gegenüber deinem Vorschlag. Bei zu wenig Abnahme hast du ein offenes Ventil und eine Rücklaufanhebung. Genau das gleiche passiert beim Trennpuffer - aber hier IMMER und bei der Reihenschaltung nur selten. Zudem kann man es dort sehen und über eine hydraulischen Abgleich beheben. Man kann auch den Trennpuffer mit nur wenig Vermischung betreiben - dann braucht man ihn aber nicht. So hast du nur Mehrkosten bei der Installation und im Betrieb.

Man könnte statt des 50ers auch einen 500er In Reihe im Vorlauf einbauen. Dann hast du eine echte Pufferwirkung ohne die andere Nachteile und lange Laufzeiten. Kostet weniger als 50er plus Grundfos Alpha (noch nen Mischer verbaut? - Weg!) und läuft besser.

Zuletzt: Das Argument des Installateurs, dass zu wenig Platz war und er deshalb mehr Komponenten verbaut hat, verstehe ich nicht.

hugi-01 16.10.2024 17:59
Hallo,

es gibt einen neuen Stand, zur Zeit betreiben wir die Anlage mit einer Heizkurve von 0,4 und offenen Heizkörperreglern. Flur und Gäste-WC sind die Voreinstellungen der eingebauten Ventile auf 1 gestellt, da wollen wir es ja nicht so warm haben.
Heizprogramm mit Absenkung der Temperatur auf 18 Grad von 22 Uhr bis 05 Uhr ansonsten peilen wir 20 Grad im Wohnzimmer an. Warmwasser auf 50Grad, Zeitprogram von 04:30 bis 08:00Uhr.
In diesem Monat zeigt uns die Wärmepumpe beim Heizen einen COP von 4,8 und bei der Warmwasserbereitung einen COP von 2,6 (kommt mir sehr niedrig vor?) Im Schnitt sollen es 4,1 sein. Anzahl der Starts war so bisher bei ca. 14 im Durchschnitt.
Ich habe allerdings auch den Eindruck, das die Grundfoss Alpha die den Parallelbetrieb nach dem Puffer antreibt nicht soviel Durchfluss durch unser Rohrsystem generiert. In unserer WGB 15 war vorher eine Birral M12-1 für den Heizkreislauf im Einsatz und die hatte ja nur 3 Stufen, eingestellt war die auf Stufe 2.

Nun die interessante Nachricht, heute ein Anruf vom HB, in zwei Wochen wird der 45l Parallelpuffer auf 100l Reihenpuffer umgebaut.
Er hat das mit Vaillant besprochen und die haben grünes Licht gegeben. Voraussetzung wäre, kein hydraulischer Abgleich sondern alle Ventile auf und max. mal 1/4 der Regler zwischendurch zu. Hat mich jetzt doch etwas überrascht.
Wir planen jetzt noch die Brötje-Heizkörper mit Lüftern zu boostern um mit einer niedrigen Vorlauftemperatur durch den Winter zu kommen.

Gibt es sonst noch etwas wichtiges in dem Rahmen zu beachten? Der Mischer kann dann vermutlich auch raus?

Viel Glück

hugi-01 16.10.2024 19:03
Ach ja, hier ist ein Bild der Anlage. Ist schon etwas eng auf dem Dachboden.
Heizungsraum im Dachboden mit Vaillant Boiler, Warmwasserspeicher und Rohrleitungen.

meierchen006 24.10.2024 10:35
Hallo

schau dir mal meinen Beitrag hier im Forum an, "steht im Moment zwei Beiträge unter deinem"!

Wärmepumpe-Planung Reihenendhaus arothermplus 55/6 oder 75/6

Ich habe genau die Heizung verbaut mit Heizkörpern wie du sie möchtest, von Vaillant freigegeben (HydraulikSystem 8)

Vaillant Arotherm 55/6 mit MEH 97/6 und 45L Reihenrücklaufspeicher und 15 Heizkörpern, dazu ist ein Überströmventil eingebaut.
Wasserspeicher ist bei mir ein 300L Sunex Speicher.

meierchen006 26.10.2024 09:49
Hallo ,

Was möchtest du denn Wissen?

hugi-01 26.10.2024 16:54
Hallo,

interessant wäre zu wissen, was für ungefähre Rohrdurchmesser Du im Haus hast und was für ein Umlauf Du eingestellt hast l/h. Das Wasservolumen der Heizung bei dir ist ja schon um einiges größer als bei uns wir haben ca. 70l. Ich habe gerade den Eindruck das mein Heizi den Umbau auf Reihenpuffer macht, aber nur darauf wartet das es in die Hose geht. Er will auch schriftlich haben, das der Umbau auf unseren Wunsch passiert. Zitat "wir haben ihnen eine funktionierende Anlage hingestellt..." Wenn es Probleme geben sollte, wird er vermutlich siehste siehste sagen und die Hand aufhalten. Zur Zeit läuft die Anlage im Oktober mit einer Jahresarbeitszahl von 4,9 beim Heizen und 2,8 beim Warmwasser, im Schnitt bei 4,2. Klar, keiner kann mir eine verbindliche Antwort geben, mir rennt halt etwas die Zeit weg, der Heizi will das Projekt abrechnen. Die zweite Pumpe und die Steuerung für den Trennpuffer waren nicht im Angebot und werden auch nicht berechnet.
Den Umbau auf den 100l Puffer würde er auf verlangen machen, ist aber der Meinung das die 45l reichen. Für den 100er müsste einiges umgebaut werden, auf dem Dachboden ist halt wenig Platz.
Ist so gesehen gerade etwas nervig für mich, es gibt einfach zu viele Infos im Netz. Habe mit einen Wärmepumpe-Fachmann aus dem Nachbarforum telefoniert, der verteufelt z.B. ein Überstromventil als den Effizienzkiller..
Vor allen sieht er evtl. Probleme bei unseren Verbundrohren im Haus, die wohl vor allen an den Fittingen engstellen hätten. Was für ein Volumen da klaglos durchgeht... keine Ahnung, der Heizungsbauer wird es definitiv nicht nachmessen.

Wir wollen mit einer möglichst niedrigen Heizkurve (zur Zeit fahren wir mit 0,3) und offenen Heizkörpern erreichen, das wir im Wohnzimmer (beide Heizkörper sind mit Lüftern geboostert) und Bad unsere 20°C haben, der Rest des Hauses braucht das nicht unbedingt.

Helfen kann mir da wohl nicht wirklich jemand.
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