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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.22 14:07

K a t j a 15.02.22 10:49
askforafriend schrieb:

nein, nicht raus sein! Jetzt hast du so lange dagegen gehalten. Schade!
askforafriend schrieb:

Es wäre wirklich schön, wenn du mal aufhören würdest, OT alles vollzuspammen.
ohne Worte...
[und noch fünf mal nichts]

kati1337 15.02.22 10:49
K a t j a schrieb:

Ja, so kennen wir Euch Wessis.
K a t j a schrieb:

... mich auf diese Art zu diffamieren.

Genau mein Humor. 😀

Anyway - wie sind wir eigentlich von "sind Hauspreise so teuer geworden oder wollen die uns abwehren" über "Ich hab ne 7stellige Immobilie geerbt und tu' mir selber leid" bis hin zu Wessi-Shaming gekommen?
Ich muss irgendwo zwischendrin den Faden verloren haben.

Ich glaube wir haben deine grundlegende Aussage zu den nicht mitgestiegenen Freibeträgen schon verstanden. Es scheinen bloß die meisten anderen hier die Einschätzung nicht zu teilen, dass diese Freibeträge mit den Immobilienpreisen hätten mitsteigen sollen.
Denn da gibt es ehrlicherweise keinen Zusammenhang.
Das ist als würde ich vom Finanzamt verlangen, dass meine Freibeträge steigen sollten bevor ich Steuern zahlen muss, mit der Begründung, dass ich ja jetzt mehr verdiene. Das ist doch absurd.
Wenn die Immobilie so viel wert ist, dann ja, muss man sie beleihen. Die Freibeträge anzuheben damit reiche Leute unbeschwert reicher werden können ließe die Arm-Reich-Schere nur noch schneller auseinanderklaffen als sie's eh schon tut.

Nida35a 15.02.22 11:01
ich habe den Gedanken, dass das Grundstück privat gar nicht mehr verkauft wird,
weil die Stadt/Uni darauf lauert, neue Unigebäude oder Wohnungen darauf zu errichten.
Einfamilienhaus gibt's halt nicht auf dem Alexanderplatz, wenn die Stadt wächst.

askforafriend 15.02.22 11:21
Warum nur gibt es Leute die so hartnäckig und beratungsresistent sind? 95% hier im Forum haben doch mitgeteilt, dass man eine "verschrobene" Sichtweise hat. Und trotzdem so verblendet. Ohje.

Edit: Oh - jetzt hast du deinen Beitrag wieder gelöscht - oder war hier endlich ein Moderator 🙂

chand1986 15.02.22 11:37
Mal zur Förderung von Ehe und Familie:

Die Judikative braucht zwingend definierte Eindeutigkeiten zum Familienstand, sonst kann die algorithmengleiche Mechanik der Gesetze nicht arbeiten. Es muss also ein Familienstand definiert werden, um eine Familie rechtlich behandelbar zu machen. Das können nur mündige Personen ab einem gewissen Alter miteinander vereinbaren. Deshalb Ehe.

Wer einmal mit - nennen wir sie „schwierigen“ - Familien gearbeitet hat, ist fast sofortig gegen mehr Kindergeld, sondern für höhere Kinderfreibeträge bei der Steuer. Die bringen aber auch erst was bei genügend steuerpflichtigen Verdienst…

Was ich nicht verstehe ist, aus einem Kostenargument wegen teurer Scheidung nicht zu heiraten, aber trotzdem Kinder zusammen zu zeugen.

Man kann ja schlecht sagen (obwohl es hier so gesagt wurde), die finanzielle Förderung ginge an jenen vorbei, weil Homosexuelle oder Kinderlose eine Urkunde unterschrieben haben, die man zur eigenen finanziellen Vorsorge nicht unterschreiben will.

Außerdem ein anderer Gedanke: Wenn der Stand der Ehe einen Wert haben soll, darf man Scheidung nicht billig machen. Ist halt so. Sonst wird die Mehrfachhintereinanderehe zum Massenproduktlebensmodell - will das jemand?

Myrna_Loy 15.02.22 11:47
chand1986 schrieb:



Außerdem ein anderer Gedanke: Wenn der Stand der Ehe einen Wert haben soll, darf man Scheidung nicht billig machen. Ist halt so. Sonst wird die Mehrfachhintereinanderehe zum Massenproduktlebensmodell - will das jemand?
Warum nicht? Wenn man die Ehe nicht als etwas gottgewolltes sieht, dann ist es eine zivilrechtliche Vertragsform.
Und wie bei allen Gebühren - es trifft nur die niedrigen Einkommen hart.
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