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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.2022 14:07

saralina87 11.02.2022 11:35
Man darf hier ja nichts verlinken, aber ich zitiere mal (um deinem subjektiven Empfinden ein bisschen den Wind aus den Segeln zu nehmen):

"Die Freibeträge von derzeit 500.000 Euro für Ehe- oder Lebenspartner und 400.000 Euro für Kinder scheinen ziemlich hoch: Selbst im 9. Dezil, also dem zweitreichsten Zehntel der Bevölkerung, beträgt das durchschnittliche Vermögen je Person nach Berechnungen des DIW Berlin nur fast 160.000 Euro. Es liegt also deutlich unter dem aktuellen Freibetrag. Würde man die Freibeträge für diese nächsten Verwandten generell auf 200.000 Euro senken, wäre nach wie vor der größte Teil der Erben nicht betroffen."

Mag dich schockieren, ist aber durch Zahlen belegt. Anders als deine tatsächliche Steuerlast, btw. Die hast du nach wie vor noch überhaupt nicht begründet.

(Und ja, der Artikel ist von 2013. Aber Immobilien sind im Wert zwar drastisch gestiegen seitdem, andere Güter oder Vermögen aber nicht.)

saralina87 11.02.2022 11:37
K a t j a schrieb:

Aber er tat es bisher. Jetzt eben nicht mehr im selben Umfang. Das dürfte sich auch ganz erheblich in den Steuereinnahmen niederschlagen. Angesichts Corona und der vielen Verstorbenen bekommt diese Mehreinnahme bei der Steuer einen ziemlich makabren Beigeschmack.
... als die Leute dementsprechend auch weniger geerbt haben.

Hier mal noch die Zahlen von 2017, auch hier deutlich erkennbar dass der Freibetrag nur für diejenigen ein Problem darstellt, die sich die Steuern eigentlich problemlos leisten könnten.


Balkendiagramm zur Vermögensverteilung in Deutschland, Titel 'So ungleich ist Deutschland'

Tolentino 11.02.2022 11:47
Sag ich doch, die Erbschaftssteuer ist zu lax!
Ich könnte mir vorstellen, dass dieser pauschale Freibetrag irgendwie zu viel über einen Kamm schert.
Also m.M. Nach:
Barvermögen und mobile Sachwerte: Bisherige Freibeträge beibehalten
Immobilien:
Bei Selbstnutzung keine Steuer,
bei Vermietung Steuer ab dem ersten EUR, aber als zusätzliche Steuer auf die Mieteinnahmen (abzgl. Kosten), bis Steuerschuld getilgt (Restlicher Betrag wird zinslos gestundet) (die Laufzeit müsste man noch mal finden, was da sinnvoll funktioniert).
bei Verkauf volle Steuer (wie Spekulationssteuer).
Unternehmensbeteiligungen: Wie Immobilien, nur ohne die Selbstnutzung (passt nicht so ganz), evtl. andere Laufzeit zur Abschmelzung der Steuerschuld.

K a t j a 11.02.2022 11:51
saralina87 schrieb:

(Und ja, der Artikel ist von 2013. Aber Immobilien sind im Wert zwar drastisch gestiegen seitdem, ...)
Worum es die ganze Zeit ging - nicht mehr und nicht weniger.
Wie gerecht oder ungerecht die Erbschaftssteuer ist, darüber könnte man mit Philosophen nochmal schwatzen. Im Hausbauforum geht's aber um Häuser und deren Besitzer - dachte ich.

Myrna_Loy 11.02.2022 11:52
K a t j a schrieb:

Aber er tat es bisher. Jetzt eben nicht mehr im selben Umfang. Das dürfte sich auch ganz erheblich in den Steuereinnahmen niederschlagen. Angesichts Corona und der vielen Verstorbenen bekommt diese Mehreinnahme bei der Steuer einen ziemlich makabren Beigeschmack.
K a t j a schrieb:

Aber er tat es bisher. Jetzt eben nicht mehr im selben Umfang. Das dürfte sich auch ganz erheblich in den Steuereinnahmen niederschlagen. Angesichts Corona und der vielen Verstorbenen bekommt diese Mehreinnahme bei der Steuer einen ziemlich makabren Beigeschmack.
Noch einmal, es kann nicht im Sinne eines Staates sein, die Reichsten parallel zu ihren steigenden Einkommen zu entlasten. Und mit einer Immobilie in dem Wert gehört Ihr zu den reichsten Menschen. 90 % der bevölkerung werden dieses Problem nicht ahben. Der Staat kann nicht für Eure emotionale Bindung aufkommen.

K a t j a 11.02.2022 12:05
Myrna_Loy schrieb:

Und mit einer Immobilie in dem Wert gehört Ihr zu den reichsten Menschen.
Haha, niemals. Du hast keine Ahnung, was wirklicher Reichtum ist, fürchte ich. Ein Haus - selbst auf dem Land kostet doch jetzt auch schon 800K, wenn Du es baust. Was denkst Du, wer dann alles zu den reichsten Menschen zählen müsste? Schau Dir die Projekte hier an. Ich will jetzt niemanden ins Rampenlicht zerren, aber die liegen alle bei 700 bis 800K auf stinknormalem Grundstück in einem Neubaugebiet. Jetzt übertrag das mal in die Großstädte. Ein Stinohaus geht hier nicht mehr unter 1 Mio. Noch bissl Garage und etwas größeres Stück Land und schon hast Du die 1,7. Das ist kein Schloss, von dem wir hier reden - es ist immer noch ein Einfamilienhaus.
Ihr lasst Euch völlig von den großen Zahlen blenden. Das ist wirklich faszinierend - kein Wunder, dass die Werbung mit 20% Rabatt so zieht.
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