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ᐅ Ytong Steine in Gründung für Fundament recyceln


Erstellt am: 08.08.19 11:16

M
MogoLogo
08.08.19 11:16
Hallo liebes Forum,

vorab vielen Dank für das Lesen und Beantworten meiner Frage.

Wir bauen ein Haus ohne Keller und zur Zeit wird der Altbestand abgerissen. Einige Wände des Hauses sind aus Ytong-Steinen und das Abrissunternehmen will diese zerkleinern und mit in die Gründung des Fundaments einbringen. Ich bin mir nicht so sicher, dass dieses funktioniert. Ist Ytong nicht zu porös um bei Frost zu zerfallen?
Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen sich die Entsorgungskosten sparen möchte.
Herzlichen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Frage.

Beste Grüße
M
Mottenhausen
08.08.19 11:30
Die Idee ist an sich nicht schlecht. Bauschutt abtransportieren und Recyclingmaterial von fremden Bauschutt anliefern zu lassen kann man sich in der Tat sparen, wenn man den eigenen Bauschutt zu Recyclingmaterial verarbeitet. Ich denke die wollen nur den Porenbeton nehmen, da der Brecher so viel schneller große Mengen herstellen kann und weniger Verschleiß hat, als wenn z.B. alte Schornsteinklinker zerkleinert werden müssen. Soweit so gut.

Ich würde ihn fragen, wie er die erforderlichen Kennwerte aka Frostsicherheit seines homogenen Porenbeton Materials sicherstellen will
W
Winjoe1
20.08.19 17:06
Da wäre ich sehr vorsichtig!!!!
Porenbeton ist bei der Entsorgung um einiges teurer als Bauschutt (Beton, Ziegel, Dachsteine).
Die Begründung vom Entsorger war eben genau, dass man es NICHT wie Bauschutt als Recycling verwerten kann.

Klingt für mich auch verständlich, wenn ich mir vorstelle Porenbeton mit einer Rüttelplatte zu verdichten entsteht wohl in erster Linie Staub...
ytongbauschuttporenbetonrecyclingmaterial