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ᐅ Rohbau Holzständerbauweise 4 Wände/Kosten/Genehmigung


Erstellt am: 15.04.19 13:21

B
bereadymate1
15.04.19 13:21
Guten Tag alle miteinander,

ich habe eine allgemeine Frage zum ungefähren Kostenbereich, sowie der Genehmigungslage.

Zur allgemeinen Lage:

Haus um 1960 Einstöckig mit Dachgeschoss, Satteldach, solide Außenwände, trocken, Dach ist mangelhaft. Dach würde abgerissen werden, Ringanker betoniert, neues Pult- anstatt Satteldach errichtet werden.
Laut Statiker können die meisten Innenwände raus, da sie nichttragend sind bzw. nicht zur Stabilität beitragen. Haus hat im Erdgeschoss etwa 50m2, Dachgeschoss etwa 40m2. Ohne die situative Lage des Wohnens zu erklären bräuchte man etwa. 160m2. Offener Wohnbereich. Man müsste in etwa 100m2 anbauen.

Grundstück ist 600m2, Grundflächenzahl Zahl ist 0,4 bedeutet eine mögliche Bebauung von 240m2 also locker möglich.

Jetzt zur Genehmigungslage: Wie stehen die Chancen eine Genehmigung für einen 100m2 Anbau mit Pultdach zu bekommen?

Bei der Art des Anbaus gebe es die Möglichkeit eines Massivbaus oder einer Holzständerbauweise. Holzständerbauweise wäre aufgrund der freien Gestaltung des Innenraums bevorzugt, da man hier wenig tragende Innenwände aufgrund der Bauweise benötigt.

Was würde eine Holzständerbauweise mit Pultdach in etwa kosten? (Ohne Innenausbau da dieser anders Abgerechent wird) im Gegensatz zu einem Massivanbau. (Ungefähre Schätzungen um eine Zahl vor Augen zu haben)

Oder dich lieber ganz abreißen und komplett neu bauen?

Ich Danke für alle Mühen und wünsche eine schöne Woche!

Mit freundlichen Grüßen
M.P
L
Lumpi_LE
15.04.19 13:26
Entweder es gibt einen Bebauungsplan, dann wird genehmigt was da drin seht oder kein Bebauungsplan, dann wird genehmigt was daneben steht.
Die Kosten zwischen Massiv und Holzständer werden etwa identisch sein.
B
bereadymate1
15.04.19 13:34
Lumpi_LE schrieb:
Entweder es gibt einen Bebauungsplan, dann wird genehmigt was da drin seht oder kein Bebauungsplan, dann wird genehmigt was daneben steht.
Die Kosten zwischen Massiv und Holzständer werden etwa identisch sein.
Okay schon mal danke für die Antwort! Sehr hilfreich!, hättest du eine Kosteneinschätzung (ganz grob)
Danke!
C
Climbee
15.04.19 13:39
Bayern: ca. 2200 - 2600€ pro qm. Das ist dann nicht unterstes Niveau, aber auch keine goldenen Wasserhähne.

Wieso sollen Teile des Altbestandes erhalten werden? Ist da irgendwas erhaltenswertes dabei? Ansonsten würde ich lieber abreißen und neu bauen - da muß man auf alte Gegebenheiten nicht Rücksicht nehmen und kann rel. frei bauen (im Rahmen eines bestehenden BPs bzw. des §34 natürlich).
Ich persönlich glaube, daß es preislich nicht viel unterschied ist, ob man die verbleibenden 50qm Altbau in einen Neubau integriert oder die alte Hütte abreißt und gleich neu baut.
L
Lumpi_LE
15.04.19 13:47
Climbee schrieb:
Ich persönlich glaube, daß es preislich nicht viel unterschied ist, ob man die verbleibenden 50qm Altbau in einen Neubau integriert oder die alte Hütte abreißt und gleich neu baut.
Denke ich auch, sollte man also nur machen wenn erhaltenswert.

Ich hab ihn so verstanden, dass er nur die Kosten für den Rohbau braucht. Je nachdem was man da reinzählt werden es 500-1000€/m² sein. Nur das Ständerwerk eher 500, mit Beplankung, Bodenplatte, Dach usw. eher 1000.
C
Climbee
15.04.19 13:59
Unsere Preise (Holzständer)
Keller mit Erdarbeiten: knapp 115.000€ (nicht unbedingt repräsentativ, da wir einen Holzkeller haben - ein normaler Betonkeller mag etwas günstiger sein - und bei uns gab's keinerlei Probleme beim Aushub)
Rohbau mit Fassade: 150.000€ zzgl. unserer Sonderlocke für die Fassade (unterschiedliche Stärke der Latten) von 4.500€ (also dann knapp 155.000€)

Wir haben eine Grundfläche von 9x12m und insgesamt ca. 160qm - kommt also ungefähr hin

Also reiner Rohbau ohne Keller o. Bodenplatte: knapp 1.000 €/qm, allerdings incl. Fassade - die hat bei uns nur noch mal 4.500 extra gekostet, ist aber ansonsten auch in dem Preis drin.
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