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ᐅ Doppelgarage unterkellern um Geld zu sparen


Erstellt am: 22.11.17 23:45

S
Stagenberger
22.11.17 23:45
Hatte gestern ein Gespräch mit einem Bauträger der meinte, dass ich doch auf den Keller unter dem Haus verzichten könnte und stattdessen unter der Doppelgarage einen kleinen Keller machen könnte. Die Doppelgarage könnte dann einen Zugang zum Haus haben. Einen Kostenvergleich will er noch nachliefern.

Wenn ich die Kosten dafür recherchiere, kostet die Unterkellerung der Garage zwischen 20 und 30T Euro.
Wenn ich dann für 20 bis 25T mehr den Keller unter dem Haus habe, finde ich das geschickter.

Was meint ihr dazu?
G
Gartenfreund
23.11.17 06:32
Unter dem Haus finde ich ihn auch sinnvoller.

Wo soll die Treppe dann hin? Außerhalb der Garage oder innen.

Wenn innen dann geht dir Stellplatz verloren, Abgase könnten nach unten gelangen und je nachdem was dort gelagert wird ist das vielleicht auch nicht gut.

Aber egal wo die Treppe letztendlich verbaut wird, um es mal überspitzt zu sagen, um aus diesem Keller mal was zu hohlen muss man sich im Winter erst mal den Pelzmantel anziehen. Ob das so schön ist muss man allerdings selber entscheiden.
S
Stivikivi
23.11.17 09:06
Frage mich zurzeit auch ob ich einen Keller wirklich benötige. Die Kosten sind hier nicht zu unterschätzen. Wenn aber würde ich die Unterkellerung unter dem Haus wählen ist sinnvoller.
1
11ant
23.11.17 14:55
Ein Keller unter einer Doppelgarage kommt flächenmäßig einem Teilkeller unter einem Haus gleich. D.h. bis hierhin wird die Rechnung schon einmal dadurch belastet, daß das Umfang-Fläche-Verhältnis des Teilkellers (selbst wenn er für sich allein betrachtet mit einer quadratischen Grundfläche ideal sein müßte) immer ungünstiger ist als beim Vollkeller. Einen Keller mit halbem Rauminhalt bekommt man etwa zum Zweidrittel-Preis.

Bei der Garage hat man zudem vorne die Einfahrtsseite, die für Lichtschächte praktisch wegfällt. Zudem sind Fahrzeuge schwerer als Möbel, was die "Kellerdecke" unter einer Garage teurer macht.

Dennoch hatte auch ich schon diesen Gedanken, daß nicht ganz ausgeschlossen sei, daß die Frage sich lohne - und habe sie Kellerbauern gestellt. Es gibt mehrere Fertigkellerbauer, die speziell Minikeller (nur Hausanschluss- und Vorratsraum) im Angebot haben und diese auch in den Abmessungen für unter Doppelcarports herstellen könnten. Die sagten mir unisono, das lohne sich nicht. Sie würden diese Dinger zwar sehr gut verkaufen, wo die Leute wie in Stuttgart oder München wegen der Apothekenpreise für Baugrund an jedem Quadratmeter sparen wollten und daher die Keller-Alternative des oberirdischen HAR vermieden - aber ebenso so gut wie nie überall dort, wo der Grundflächen-Spardruck nicht ganz so extrem sei.

Selbst ein HAR hinter einem Carport - also nicht als Garagenverlängerung Wände mit dieser teilend, sondern alle Umfassungswände nur für sich erfordernd - wäre (quasi allein weil überirdisch) billiger herzustellen als ein solcher Kleinkeller.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
O
Otus11
23.11.17 15:13
Stagenberger schrieb:

... unter der Doppelgarage einen kleinen Keller machen könnte. Die Doppelgarage könnte dann einen Zugang zum Haus haben.

Grenzt die Garage direkt an das Haus?
Dann gilt - wie auch bei Teilkeller: Im Falle einer Sanierung kommt man mindestens an eine (1) Kellerwand später nicht mehr von oben heran..... Da hängt dann nämlich ein halbes oder ganzes Haus auf Bodenplatte darüber.

Ist das Haus groß? Bei 140 qm Standfläche wird ein Vollkeller freilich teurer als bei kleinerer Haus-Standfläche.

Und soll es unter der Garage Nutz- oder (be-)wohnbarer Keller sein, sprich kühl oder warm und trocken?
S
Stagenberger
23.11.17 21:45
Warum will ich einen Keller? Die Frage habe ich mir oft gestellt:

- Ich habe es als Kind genossen, dass wir im Haus einen Keller hatten, viel zusätzlichen Platz und Stellfläche.
- Alle meine Freunde und Bekannten sagen, dass sie auf einen Keller nie verzichten würden, die Lagermöglichkeit, den Partykeller, und/oder den Hobbykeller.

Letzten Endes hoffe ich, dass bei meinen Hausplänen ein Keller mit 40m2 Nutzfläche maximal 50.000 Euro kostet. Das wären pro Monat ca. 190 Euro mehr Darlehensrate. Dafür wird dann eben das nächste Auto kein BMW sondern ein Japaner...

Den Plan mit der Garagenunterkellerung habe ich fast schon aufgegeben nach den Recherchen gestern und heute. Eurer Feedback hat mich ebenfalls dazu bewogen, lieber einen normalen Keller zu nehmen.
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