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ᐅ Perspektive für Mammutbaum in deutschem Vorgarten


Erstellt am: 26.03.17 19:19

R
R.Hotzenplotz
26.03.17 19:19
Hallo,

wir haben ein Grundstück gekauft und im Vorgarten steht ein riesen Mammutbaum!


Großer konischer Nadelbaum vor einem Einfamilienhaus im Vorgarten nahe der Straße

Vorderseite eines roten Ziegelhauses mit großem Baum im Vorgarten und gepflastertem Vorplatz


Der Baum war mit ein Grund, das Grundstück zu kaufen weil wir ihn so fantastisch und imposant finden. Nun sagte uns die Verkäuferin beim Notar, dass der Baum immer weiter wächst. Es handelt sich um diesen Baum hier:

Sequoiadendron giganteum

Dass er so groß wird wie in seiner Heimat, wage ich zu bezweifeln aber ich denke, man sollte sich schon damit beschäftigen, wie es jetzt weiter geht.

Am liebsten soll der Baum stehen bleiben. Das Haus wird abgerissen und ein Neubau errichtet. Wir sind gerne bereit, den Bau ein wenig am Baum auszurichten und auch den ein oder anderen Kompromiss dafür zu machen, soweit erforderlich.

ABER:
1) Wir haben Angst, dass uns der Baum irgendwann aufs Dach fällt.
2) Wenn wir schon den Baum in die Planung mit einbeziehen, wüssten wir gern, mit welcher Lebensdauer zu rechnen ist und wie vital der Baum ist. Verträgt er überhaupt einen Neubau mit den entsprechenden Aktivitäten im Boden und auf dem Grund?

Ich habe mal drei verschiedene Baumsachverständige kontaktiert - bisher nur eine Antwort (wer hätte gedacht, dass dieser Berufsstand offenbar dermaßen ausgelastet ist, dass man auf Kundenanfragen gar nicht zu reagieren braucht?). Das kontaktierte Unternehmen wird mir einen schriftlichen Vertrag für ein Baumgutachten zuschicken.

Frage in die Runde:
Muss es zu unseren Zwecken wirklich ein Gutachten sein? Auch wenn ich den Brief noch nicht im Briefkasten habe; aber das hört sich schon jetzt sauteuer an? Hat jemand eine andere Idee, wie ich möglichst kostengünstig zu einer vernünftigen Aussage kommen kann? Oder tatsächlich in so ein Gutachten investieren?


Viel Glück
Oliver
T
truce
26.03.17 20:38
R.Hotzenplotz schrieb:

[...] Das Haus wird abgerissen und ein Neubau errichtet. Wir sind gerne bereit, den Bau ein wenig am Baum auszurichten und auch den ein oder anderen Kompromiss dafür zu machen, soweit erforderlich.

ABER:
1) Wir haben Angst, dass uns der Baum irgendwann aufs Dach fällt.
2) Wenn wir schon den Baum in die Planung mit einbeziehen, wüssten wir gern, mit welcher Lebensdauer zu rechnen ist und wie vital der Baum ist. Verträgt er überhaupt einen Neubau mit den entsprechenden Aktivitäten im Boden und auf dem Grund? [...]

Ich denke nicht, dass euch der Baum aufs Dach fällt.
Ich würde mir eher Gedanken über die möglichen Wurzeln machen. Siehe Wikipedia:

Wurzeln

Im natürlichen Verbreitungsgebiet bilden Riesenmammutbäume ein wenig tief reichendes, flach- und weitstreichendes Wurzelwerk aus. Die Wurzeln älterer Bäume dringen zumeist nicht mehr als einen Meter in die Tiefe, breiten sich aber bis zu 30 Meter seitwärts aus und können Flächen von bis zu 0,3 Hektar durchwachsen. In Mitteleuropa wurden an jüngeren Bäumen auch bis zu 1,80 Meter tiefe Pfahlwurzeln festgestellt.
R
R.Hotzenplotz
26.03.17 20:39
Der Baum steht ja recht nah am derzeitigen unterkellerten Haus. Meinst du, die Wurzeln haben sich sozusagen an den gemauerten Keller angepasst? Ich habe da zumindest keine Durchbrüche unten gesehen....
T
truce
26.03.17 20:42
Dafür wäre, wie von dir erwähnt, wohl der Fachmann zu Rate zu ziehen.
Aber vermutlich wird es so sein, dass die Wurzeln drum herum liegen.

Die Frage ist auch, was ihr dort hin bauen wollt.
Mit Keller oder ohne Keller?
Auch die Frage wie es mit Wasserleitungen, Strom etc. dann technisch aussieht auf dem Grundstück.
R
R.Hotzenplotz
26.03.17 20:44
Ok, dann werde ich das Gutachten beauftragen. Bin gespannt, wie teuer das wird.

Wir sind noch am überlegen. Eigentlich war für uns klar, dass ein Keller drunter soll. Derzeit sind wir mit zwei Architekten im Gespräch und haben hier unterschiedliche Vorschläge. Einer empfiehlt uns, auf den Keller zu verzichten und lieber etwas mehr Grundfläche aufgrund des großen Grundstücks zu planen (zumal dann besser eine kleine Staffel im 1. OG realisiert werden kann), der zweite Architekt kann sich auch den Kellerverzicht vorstellen, geht aber davon aus, dass wir am Ende bei einer Teilunterkellerung landen..... (es laufen noch Orientierungsgespräche).
E
Elina
26.03.17 20:47
Toller Baum! Den würde ich auch auf jeden Fall erhalten wollen. Kostenlos gibts Auskünfte zu solchen Bäumen auch bei Online-Baumschulen, zb Pflanzmich. Ich frage dort immer wenn ich irgendwas zu bestimmten Pflanzen wissen will (man kann Meisterfragen direkt bei der Pflanzenart stellen und die Antwort steht dann auch online da).
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