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ᐅ Wir planen einen Anbau an Reihenendhaus - Kosten? Vorgehen?


Erstellt am: 31.10.09 18:12

G
greulix
31.10.09 18:12
Hallo zusammen,

wir planen einen Anbau an unser Reihenendhaus und würden gern eine Vorstellung davon bekommen, welche Kosten dabei auf uns zukämen und vielleicht auch noch ein paar Tipps, wie man da am besten vorgeht.

Was soll gemacht werden? Der Anbau soll eine Grundfläche von ca. 6 x 3 m haben, 2-geschossig + flaches Pultdach (sofern das hier zulässig ist), nicht unterkellert. (Das alte Haus ist unterkellert.) Er sollte bis auf die Grundstücksgrenze (Straße) gehen, was laut den Vorbesitzern auch so von der Stadt genehmigt wird. Den Abstand zu den Nachbarn würden wir natürlich einhalten. Auf jedem Stockwerk hätten wir gern 2 Fenster. Vom alten Haus hätten wir auf jeder Etage gern zwei Durchbrüche zum Anbau. Innenwände würde ich selbst in Leichtbauweise einziehen.

Das Haus, an das angebaut werden soll, ist (falls das für die Beurteilung wichtig ist) voll unterkellert, "energiesparendes Reihenhaus", Außenwände 24 cm Kalksandstein, Wandputz 8 cm Wärmedämmverbundsystem mit mineralischem Putzauftrag, ...

Welche Kosten kommen da wohl in etwa auf uns zu? Und womit fange ich an? Erstmal Anfrage an die Stadt, ob ein Anbau bis an die Grundstücksgrenze grundsätzlich möglich ist? Dann Architekten suchen? Alle Sachen einzeln vergeben? Oder lieber gleich einen zentralen Bauunternehmer, der alles für mich erledigt? Wie sehr würden sich die Kosten dabei unterscheiden?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Schöne Grüße,
greulix

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Hallo greulix,

schau mal hier: Wir planen einen Anbau an Reihenendhaus - Kosten? Vorgehen?. Da wird jeder fündig!
P
parcus
01.11.09 11:47
Hallo greulix,

Du kannst hingehen und den Bebauungsplan wie den aktuellen Auszug aus dem Kataster besorgen.
Das braucht auch der Architekt. Zusammen mit der Landesbauordnung (hier wäre die Frage welches Bundesland) hast Du dann die wesentlichen Parameter.
Fragen zu stellen, würde ich aber schon dem Architekten überlassen, denn da kannst Du auch die "falschen" stellen.
Hier sind auch Dinge wie Grundflächenzahl gefragt,...

Mit einem Architekten wirst Du Qualitativ immer höher fahren, denn der ist letztendlich Dein "Anwalt".
Ein GU steht sich natürlich am nächsten. Natürlich gibt es auch die Kombination von beiden. Ich arrangiere mich hier auch von Zeit zu Zeit je nach Projekt.

Auch wäre zu prüfen in wie weit Du ggf. einen Zuschuss oder ein Darlehen der KfW nutzen kannst.

LG
anbauunterkellertarchitektengrundstücksgrenze