ᐅ Baukosten Mauerwerk Einfamilienhaus 165m2 mit Keller
Erstellt am: 28.02.17 10:33
Hallo zusammen,
ich habe hier bereits durch die einzelnen Beiträge geblättert, bin aber auf nichts gestoßen von dem ich auf unser Bauvorhaben schließen kann.
Wir bauen ein 165m²-Einfamilienhaus (plus Keller) im Außenbereich (NRW; Sauerland).
Das Grundstück hat ein Gefälle, so dass an der Rückseite des Hauses das Grundstück an der Wohnetage anliegt, vorne der Keller aus der Erde rausschaut.
In Summe werden es also: Ein Kellergeschoss (Technik, Garage, Vorratskeller), ein Wohngeschoss und ein "halbes" Geschoss mit 1m Drempelhöhe.
Bei der Kostenkalkulation wurden für die "Mauer- und Betonarbeiten" 126.000€ veranschlagt, zur Hälfte Lohn, zur anderen Hälfte Material. Geplant ist es Poroton-Steine mit 36,5cm zu verbauen. Im Bereich des Kellers sollten anderen Steine verbaut werden.
Meine Frage: Ist die Kostenschätzung für die Mauer- und Betonarbeiten realistisch? Oder zu hoch / niedrig?
LG
ich habe hier bereits durch die einzelnen Beiträge geblättert, bin aber auf nichts gestoßen von dem ich auf unser Bauvorhaben schließen kann.
Wir bauen ein 165m²-Einfamilienhaus (plus Keller) im Außenbereich (NRW; Sauerland).
Das Grundstück hat ein Gefälle, so dass an der Rückseite des Hauses das Grundstück an der Wohnetage anliegt, vorne der Keller aus der Erde rausschaut.
In Summe werden es also: Ein Kellergeschoss (Technik, Garage, Vorratskeller), ein Wohngeschoss und ein "halbes" Geschoss mit 1m Drempelhöhe.
Bei der Kostenkalkulation wurden für die "Mauer- und Betonarbeiten" 126.000€ veranschlagt, zur Hälfte Lohn, zur anderen Hälfte Material. Geplant ist es Poroton-Steine mit 36,5cm zu verbauen. Im Bereich des Kellers sollten anderen Steine verbaut werden.
Meine Frage: Ist die Kostenschätzung für die Mauer- und Betonarbeiten realistisch? Oder zu hoch / niedrig?
LG
Eine Kostenkalkulation basiert in der Regel auf Erfahrungswerten die dann auch noch entsprechend dem Bauvorhaben variabel geschätzt werden.
Eine gescheite von einem Fachmann (Architekt) erstellte Ausschreibung bringt Klarheit.
Ansonsten, die genannte Summe ist zu hoch/niedrig je nach Ansicht aus der Glaskugel kann also stimmen oder auch nicht.
So schlimm wie bei der Elbphilhamonie wird es aber wohl nicht werden.
Eine gescheite von einem Fachmann (Architekt) erstellte Ausschreibung bringt Klarheit.
Ansonsten, die genannte Summe ist zu hoch/niedrig je nach Ansicht aus der Glaskugel kann also stimmen oder auch nicht.
So schlimm wie bei der Elbphilhamonie wird es aber wohl nicht werden.
B
Bieber081528.02.17 12:35Crimson schrieb:
Bei der Kostenkalkulation wurden für die "Mauer- und Betonarbeiten" 126.000€ veranschlagt, zur Hälfte Lohn, zur anderen Hälfte Material.Einflussfaktoren:- Wände, Ecken und Vorsprünge/Rücksprünge, Erker --> wir kennen Deinen Grundriss nicht
- Das "Volumen" (wieviele Steine brauchst Du) --> Innenwände? Raumhöhe, Giebel, ...
- Anzahl und Größe von Fenster und Türen
- Bauort (neben dem Steinwerk oder auf einer Insel?)
- und viele weitere ....
Schwer zu sagen, also, siehe auch #2.
Warum fragst Du eigentlich? Eine Kostenschätzung sollte man immer insgesamt bewerten. Es mag sein, dass einzelne Posten extrem unsicher sind und man ein Stück weit daneben liegt. Aber trotzdem kann die Summe recht gut sein. Daher müssten wir auch wissen, was Du eigentlich willst ...
Eine höhere Genauigkeit bringen nur konkrete Angebote. Architekten, die mehrere Häuser im Jahr bauen, sollten Kosten kennen. Wenn man nichts weiß, muss man sich von Bauunternehmern (Richt-)Preisangebote erbitten.
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