ᐅ Ein Geschoss weniger dafür größere Grundfläche Kosten
Erstellt am: 28.09.16 15:18
Hallo liebe Häuslebauer,
Wir sind gerade an der Haus-Planung. Wir haben auch schon ein Grundstück mit einem Bebauungsplan. Dieser beschränkt jetzt allerdings die mögliche Kniestockhöhe bei einer jeweiligen Dachneigung von:
25° h-Kniestock = 0,80 m
30° h-Kniestock = 0,82 m
35° h-Kniestock = 0,85 m
Es ist nur Satteldach erlaubt. Das Grundstück ist in Hanglage und der Keller befindet sich auf Garten Niveau und das Erdgeschoss auf Straßen Niveau. Das bedeutet das wir beabsichtigen die Kellerräume als Wohnräume mit Tageslicht zu nutzen.
Ursprünglich haben wir mit Keller + Eineinhalb Geschossen geplant. Die Beschränkung lässt uns jetzt allerdings darüber nachdenken ob wir anstatt des Dachgeschosses nicht lieber die Grundfläche erhöhen und dafür das Dachgeschoss ganz weglassen. Weil durch den niedrigen Kniestock im Dachgeschoss soviel Fläche verloren gehen würde. Macht das Sinn?
Die Grundfläche ist im bebauungsplan auf 120m² festgelegt. Das Grundstück hat 536 m².
Wir haben für unser Einfamilienhaus bisher mit einer Wohnfläche von 155 m² und 44 m² Zubehörfläche geplant(Keller+1,5Geschoß). Bringen wir das auch auf Keller und Erdgeschoss unter?
Natürlich wäre es auch noch sehr interessant wenn Ihr zum Kostenfaktor etwas sagen könntet. Welche der beiden Varianten wäre Kostenmäßig aufwendiger?
Gruß readmi
Wir sind gerade an der Haus-Planung. Wir haben auch schon ein Grundstück mit einem Bebauungsplan. Dieser beschränkt jetzt allerdings die mögliche Kniestockhöhe bei einer jeweiligen Dachneigung von:
25° h-Kniestock = 0,80 m
30° h-Kniestock = 0,82 m
35° h-Kniestock = 0,85 m
Es ist nur Satteldach erlaubt. Das Grundstück ist in Hanglage und der Keller befindet sich auf Garten Niveau und das Erdgeschoss auf Straßen Niveau. Das bedeutet das wir beabsichtigen die Kellerräume als Wohnräume mit Tageslicht zu nutzen.
Ursprünglich haben wir mit Keller + Eineinhalb Geschossen geplant. Die Beschränkung lässt uns jetzt allerdings darüber nachdenken ob wir anstatt des Dachgeschosses nicht lieber die Grundfläche erhöhen und dafür das Dachgeschoss ganz weglassen. Weil durch den niedrigen Kniestock im Dachgeschoss soviel Fläche verloren gehen würde. Macht das Sinn?
Die Grundfläche ist im bebauungsplan auf 120m² festgelegt. Das Grundstück hat 536 m².
Wir haben für unser Einfamilienhaus bisher mit einer Wohnfläche von 155 m² und 44 m² Zubehörfläche geplant(Keller+1,5Geschoß). Bringen wir das auch auf Keller und Erdgeschoss unter?
Natürlich wäre es auch noch sehr interessant wenn Ihr zum Kostenfaktor etwas sagen könntet. Welche der beiden Varianten wäre Kostenmäßig aufwendiger?
Gruß readmi
G
garfunkel28.09.16 21:57Kann man im Dachgeschoss denn Gauben setzen? Mit denen kann man wirklich sehr viel Raum gewinnen. Wenn man sie gleich mit einbaut wenn das Dach gebaut wird sind die Mehrkosten nicht all zu hoch.
Interessant ist dann sicherlich auch ob man diese Möglichkeit später vielleicht nutzen möchte und dann so baut wie Aotearoa vorgeschlagen hat. Also eine beruhigende Reserve für später offen halten.
Interessant ist dann sicherlich auch ob man diese Möglichkeit später vielleicht nutzen möchte und dann so baut wie Aotearoa vorgeschlagen hat. Also eine beruhigende Reserve für später offen halten.
@Aotearoa
Ja so haben wir uns das gedacht, mit der neuen Variante. Weil ist preislich sicher ein Unterschied ob wir nen Kniestock auf 80 oder auf 0 für nen Speicher haben. Aber dann brauchen wir für den Wohnraum dafür unten in Form von einer größeren Grundfläche.
@garfunkel Ja Gauben sind erlaubt. Haben wir auch schon überlegt. Hab mal im Anhang einen Auszug aus dem Bebauungsplan. Ist nicht ganz so einfach..

Ja so haben wir uns das gedacht, mit der neuen Variante. Weil ist preislich sicher ein Unterschied ob wir nen Kniestock auf 80 oder auf 0 für nen Speicher haben. Aber dann brauchen wir für den Wohnraum dafür unten in Form von einer größeren Grundfläche.
@garfunkel Ja Gauben sind erlaubt. Haben wir auch schon überlegt. Hab mal im Anhang einen Auszug aus dem Bebauungsplan. Ist nicht ganz so einfach..
Das sollte man mal genau durchrechnen, was jetzt genau teurer ist. Aber ein Haus ist natürlich eine Investition, die einen bis ins hohe Alter nicht mehr los lässt. Dashalb sollte man sehr genau überlegen, ob das Grundstück wirklich größer ausfallen sollte. Habe es bei meinen ehemaligen Nachbarn gesehen, die ca 3000qm Grund hatten und im Sommer dauernd einen Gärtner bezahlen mussten.
MfG Mayer
MfG Mayer
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