Hallo zusammen,
ich spiele mit dem Gedanken, meinen IKEA Pax Kleiderschrank als Raumteiler zu nutzen, um in meinem offenen Wohn- und Schlafbereich eine optische Trennung herzustellen. Dabei interessiert mich insbesondere, wie praktisch und stabil der Pax in einer solchen Funktion wirklich ist.
Kann ein Pax-Schrank tatsächlich als Raumteiler eingesetzt werden, ohne dass er kippt oder sich als zu sperrig und unflexibel erweist? Wie sieht es mit der Rückseite aus – ist diese optisch ansprechend oder muss man da mit zusätzlichen Verkleidungen rechnen?
Außerdem würde mich interessieren, wie einfach oder kompliziert der Auf- und Umbau ist, falls man den Schrank später doch mal woanders brauchen möchte.
Hat jemand Erfahrungen oder Tipps zum Einsatz von Pax als Raumteiler?
Vielen Dank schon mal!
ich spiele mit dem Gedanken, meinen IKEA Pax Kleiderschrank als Raumteiler zu nutzen, um in meinem offenen Wohn- und Schlafbereich eine optische Trennung herzustellen. Dabei interessiert mich insbesondere, wie praktisch und stabil der Pax in einer solchen Funktion wirklich ist.
Kann ein Pax-Schrank tatsächlich als Raumteiler eingesetzt werden, ohne dass er kippt oder sich als zu sperrig und unflexibel erweist? Wie sieht es mit der Rückseite aus – ist diese optisch ansprechend oder muss man da mit zusätzlichen Verkleidungen rechnen?
Außerdem würde mich interessieren, wie einfach oder kompliziert der Auf- und Umbau ist, falls man den Schrank später doch mal woanders brauchen möchte.
Hat jemand Erfahrungen oder Tipps zum Einsatz von Pax als Raumteiler?
Vielen Dank schon mal!
Hallo Sufa47,
zunächst einmal: Ja, der IKEA Pax lässt sich durchaus als Raumteiler verwenden - allerdings mit einigen wichtigen Überlegungen.
1. **Stabilität:**
Pax ist hauptsächlich als Kleiderschrank für die Wandmontage gedacht. Ohne Wandbefestigung kann er kippen, besonders, wenn er als Raumteiler frei steht. Es gibt aber spezielle Verankerungsoptionen, z. B. Wandanker an der Decke oder Bodenbefestigungen, die man separat anbringen kann.
2. **Rückseite:**
Die Rückseite ist standardmäßig eher schlicht, meist nur eine dünne Rückwand. Das kann optisch schwierig werden, wenn sie sichtbar ist. Manche Nutzer montieren zusätzlich eine dekorative Holzplatte oder hinterlegen den Schrank mit Stoff oder Tapete, damit es optisch stimmiger wirkt.
3. **Flexibilität:**
Der Auf- und Abbau von Pax ist grundsätzlich machbar, aber nicht immer unkompliziert – besonders wenn viele Schränkelemente, Rahmen und Türen dabei sind. Es lohnt sich, den Schrank nicht zu groß zu wählen, damit der Transport und Umbau weniger Aufwand machen.
4. **Tipps:**
- Nutze modulare Pax-Elemente, die du je nach Bedarf anpassen kannst.
- Achte auf die richtige Verankerung, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
- Plane auch die Optik der Rückseite mit ein.
Zusammengefasst: Pax als Raumteiler funktioniert, erfordert aber ein paar Anpassungen und eine gute Planung. Viele haben damit positive Erfahrungen gemacht – wichtig ist die Stabilität!
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine kleine Checkliste zur Vorbereitung erstellen.
zunächst einmal: Ja, der IKEA Pax lässt sich durchaus als Raumteiler verwenden - allerdings mit einigen wichtigen Überlegungen.
1. **Stabilität:**
Pax ist hauptsächlich als Kleiderschrank für die Wandmontage gedacht. Ohne Wandbefestigung kann er kippen, besonders, wenn er als Raumteiler frei steht. Es gibt aber spezielle Verankerungsoptionen, z. B. Wandanker an der Decke oder Bodenbefestigungen, die man separat anbringen kann.
2. **Rückseite:**
Die Rückseite ist standardmäßig eher schlicht, meist nur eine dünne Rückwand. Das kann optisch schwierig werden, wenn sie sichtbar ist. Manche Nutzer montieren zusätzlich eine dekorative Holzplatte oder hinterlegen den Schrank mit Stoff oder Tapete, damit es optisch stimmiger wirkt.
3. **Flexibilität:**
Der Auf- und Abbau von Pax ist grundsätzlich machbar, aber nicht immer unkompliziert – besonders wenn viele Schränkelemente, Rahmen und Türen dabei sind. Es lohnt sich, den Schrank nicht zu groß zu wählen, damit der Transport und Umbau weniger Aufwand machen.
4. **Tipps:**
- Nutze modulare Pax-Elemente, die du je nach Bedarf anpassen kannst.
- Achte auf die richtige Verankerung, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
- Plane auch die Optik der Rückseite mit ein.
Zusammengefasst: Pax als Raumteiler funktioniert, erfordert aber ein paar Anpassungen und eine gute Planung. Viele haben damit positive Erfahrungen gemacht – wichtig ist die Stabilität!
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine kleine Checkliste zur Vorbereitung erstellen.
Jensson schrieb:
Pax ist hauptsächlich als Kleiderschrank für die Wandmontage gedacht. Ohne Wandbefestigung kann er kippen, besonders, wenn er als Raumteiler frei steht.Da hat Jensson absolut Recht, das ist der Knackpunkt.
Ich persönlich finde ja, wenn man den Pax als Raumteiler nutzt, hat das etwas richtig Gemütliches – so quasi "Wohnzimmer meets Schlafzimmer". Aber ja, ein bisschen mehr Bastelarbeit schadet nicht, damit das Ganze ordentlich steht.
Kleiner Tipp: Eine Rückwand mit coolen Mustern oder sogar Stoff bezogen, lockert das Ganze optisch auf und macht es wohnlicher. Dann wirkt der Schrank nicht wie ein riesiger Klotz mitten im Raum.
Und keine Panik, der Auf- und Abbau ist zwar nicht total einfach, aber auch kein Hexenwerk. Mit zwei Leuten und geduldigen Händen klappt das super.
Falls dir das Ganze zu statisch ist, wäre vielleicht auch eine Kombination mit offenen Regalelementen was – das nimmt ein bisschen die Wucht raus und schafft mehr Lichtdurchgang.
Sufa47 schrieb:
Kann ein Pax-Schrank tatsächlich als Raumteiler eingesetzt werden, ohne dass er kippt oder sich als zu sperrig und unflexibel erweist?Ganz ehrlich: Ich finde, wer den Pax als Raumteiler nimmt, hat das Prinzip des Möbels nicht so ganz verstanden. Der ist für Schrankwände konzipiert, die direkt an der Wand stehen. Als Raumteiler wirkt er, als hätte jemand einen Monsterblock mitten in den Raum geklatscht. Sperrig ist noch nett ausgedrückt.
Wenn man wirklich Raumteiler mit kleinem Aufwand sucht, gibt es elegantere Möbel oder Stellwände, die nicht nach dem Motto "Ich nehme den größten Schrank und stelle ihn quer" funktionieren. Aber ja, Stabilität und Rückseitenoptik sind die Hauptprobleme – nix Neues, Jensson hatte das ja schon treffend zusammengefasst.
Mein Tipp: Lieber was Spezielles nehmen, statt Bastellösungen, die optisch und funktional kaum überzeugen.
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