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ᐅ Hausbau mit 600k mit Keller möglich?


Erstellt am: 05.03.26 09:32

Y
ypg
05.03.26 13:27
Also,

Heimwerker0815 schrieb:
Das wird schwierig auf 140 qm.

Dann wird es halt nichts mit Hausbau.

Heimwerker0815 schrieb:
aber durch doppelte KfW Förderung

Welche Förderung?

Nur weil man den Kids Kellerräume zum zocken zur Verfügung stellen will und der Meinung ist, dass man ohne Keller nicht bauen kann, muss man klar sagen: dann wird das nichts mit dem Hausbau!

Von den Finanzmitteln von 650-700000 müssen ja mal die Baunebenkosten und Außenanlagen abgezogen werden. Übrig bleiben also 550-600000. da sind drei solche Geschosse nicht drin.
Alternative: Dachbodenausbau! Deutlich preisgünstiger und ist eh vorhanden. 
Y
ypg
05.03.26 13:36
Heimwerker0815 schrieb:
Kniestock nicht angebeben (1,40m sollten es mindestens sein)

Heimwerker0815 schrieb:
Traufseitige Aussenwandhöhe Max 4,3m

Variante S mit einem Drempel von ca. 130-140cm bietet Euch wunderbare Dachbodenfläche zum Bewohnen.

Heimwerker0815 schrieb:
Der Bebauungsplan liefert ein Bodengutachten,

Den kann man als Richtwert nehmen, ein explizit für Eures sollte aber gemacht werden, damit Ihr eine Gewährleistung für die Gründung habt.

Die Idee der ELW im Alter sollte man ggf in den Wind schießen, denn es bedeutet automatisch, im EG ausreichende Fläche zu bauen, die man komfortabel im Alter bewohnen kann. Sehe ich aufgrund des Budgets nicht machbar. Zudem wird die Grundfläche des Hauses größer als sein muss und dadurch auch das Haus selbst.
N
nordanney
05.03.26 13:40
Heimwerker0815 schrieb:
Die Abtrennung kostet Geld, ja, aber durch doppelte KfW Förderung könnte es optimalerweisw ein Nullsummenspiel werden.

Nachtrag noch dazu. Die Abtrennung führt dazu, dass Du im Treppenhaus einen eigenständigen Zugang zur Wohnung unten als auch oben bekommen wirst. Vereinfacht, der Bewohner von oben darf nicht durch Deine Wohnung unten laufen. Also das Gäste-WC am Eingang fällt dann z.B. weg. Ist zwar alles machbar, macht ein EFH dann aber nicht besser. Und auch die Planung nicht. 
Du schreibst, dass dann "Bad und die Küche im OG würden dann nur mit Anschlüssen vobereitet werden.". Denk dran, dass bestenfalls die Anschlüsse jeweils über dem Familienbad unten liegen. Also wieder einschränkende Planungsmöglichkeiten.
Wobei ich es komisch finde, dass Ihr zu fünft unten ins Bad wollt und im OG keins plant. Soll das wirklich so sein?
G
Gerddieter
05.03.26 14:34
Mir ging es ähnlich vor dem Hausbau, zwei Themen haben die Planung massiv eingeschränkt:

1. Wie kann ich den Grundriss später im Alter nutzen
2. Wie bekomme ich den Keller hin - obwohl ich ihn gar nicht mag - aber weil vielleicht praktisch wäre und man es im Nachgang nicht mehr nachholen kann.

Die Befreiiung war, uns aktiv gegen den Keller zu entscheiden - egal was die anderen sagen. 
Und Null auf die Alternutzbarkeit zu schauen.

Jetzt  freue ich mich jeden Tag darüber dass ich keinen Keller habe (keine Treppe dir runter in Dunkle führt) und das im Alter wahrscheinlich Null taugt - dafür ist es jetzt richtig cool!

Mach dich davon frei - dann wird die Planung viel einfacher!

GD
H
Heimwerker0815
05.03.26 14:43
Ich kann ja letztendlich aus Erfahrung sprechen, wir wohnen jetzt in einer gemieteten Doppelhaushälfte mit Hobbyraum. Wir haben dort ne Dartscheibe, einen Kickertisch, einen kleinen Billardtisch, ein Tisch zum Pokern und ein Heimkino (wo auch die Jungs zocken) drin. Daneben ein Kellerraum als Lagerfläche und kleine Hobbywerkstatt, ein Wasch- und Vorratsraum und ein Heizungskeller. Ungenutzt ist der Keller sicher nicht - aber auch nicht alles zwingend noch notwendig. 
Hobbyraum irgendwie nach oben … geht vielleicht, Werkstatt in die Garage, Heizung und Waschmaschine in Technikraum im EG. Vorräte in / an die Küche. Alles andere irgendwo über Garage und Dachspeicher. Komfortabel ist das nicht, aber vielleicht machbar. Ich will nichts ausschließen. Meine Frau macht sich Sorgen, wo sie die Wäsche aufhängen soll - ja ich weiß gehört sowieso nicht ins Haus. Aber meine Frau macht das ja schon immer so … ihr kennt ja sicher den Womans Acceptance Factor (WAF).

Bankberaterin hat auch nach Keller gefragt, ohne senkt die Bewertung, sollte aber bei dem eingebrachten Eigenkapital und der Lage kein Problem sein.

N
nordanney
05.03.26 15:12
Heimwerker0815 schrieb:
Bankberaterin hat auch nach Keller gefragt, ohne senkt die Bewertung

Klar ist das Haus ohne weniger wert. Aber das Verhältnis niedriger Kredit zu günstigem Haus ist trotzdem wahrscheinlich besser als bei der Immobilie mit Keller (Keller ist teurer als dass er den Wert steigert). 
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