ᐅ Grundriss Einfamilienhaus 150m2 (Hang, Souterrain, Einliegerwohnung) – Feedback zu Effizienz & Raumaufteilung
Erstellt am: 21.03.26 14:09
N
NapoleonK21.03.26 14:20Hallo liebe Bauprofis,
wir planen ein Eigenheim mit Einliegerwohnung in Hanglage und haben uns schon zahlreiche Gedanken gemacht.
Ich möchte die Chancen, die das Forum bietet nutzen, um mithilfe des breiten Wissens hier Denkanstöße zu erhalten, eine realistische Einschätzung zu erhalten bzw. die Pläne zu verbessern.
Die Erschließung erfolgt ausschließlich von Süden über die Straßenseite.
Es handelt sich um ein Hanggrundstück bzw. Südhanggrundstück. Das Gelände steigt von Süden, also von der Straße aus, nach Norden in Richtung Garten- und Naturbereich an.
Die Orientierung des Grundstücks stellt sich wie folgt dar:
- Süden: Straße / Zufahrt
- Norden: Garten / Wald bzw. Naturbereich
- Osten: rechte Grundstücksseite
- Westen: linke Grundstücksseite
Das Haus soll auf Höhe der Baulinie der Nachbarhäuser positioniert werden. Die Südseite orientiert sich zur Straße, während die Nordseite teilweise im Hang bzw. bergseitig im Erdreich liegt.
Die Grundlogik des Grundstücks ist dabei wie folgt gedacht:
Im Süden befindet sich der geneigte Hof- und Zufahrtsbereichmit einer kleinen Mauer am Anfang des Grundstücks. (Bildet eine Art Plateau) Daran anschließend Haus und Carport auf der Hauptnutzungsebene, dahinter die Terrasse und weiter nördlich der Gartenhang mit Übergang in den natürlichen Bereich. Diese Anordnung soll den Hang möglichst sinnvoll nutzen und größere Erdbewegungen vermeiden.
2. Gebäudetyp und Baukörper
Geplant ist ein freistehendes Einfamilienhaus in Massivbauweise mit Einliegerwohnung.
Vorgesehen ist ein klassischer, kompakter und bewusst einfacher Baukörper ohne gestalterische Komplexität. Das Haus soll als rechteckiger Hauptbaukörper ausgeführt werden.
Gedacht ist das Gebäude als Haus mit Souterrain sowie ausgebautem Dachgeschoss mit Kniestock, also im Ergebnis als etwa 1,5-geschossiges Haus mit zusätzlicher Unterebene im Hang.
Die Ebenen gliedern sich wie folgt:
1. Souterrain / Kellerebene, teilweise eingegraben
2. Wohnebene / Eingangsebene
3. Dachgeschoss / Schlafebene
Die geplante Kubatur liegt ungefähr bei einem Außenmaß von ca. 9,5 m × 9,0 m. Geringfügige Anpassungen innerhalb einer kompakten Größenordnung denkbar, grundsätzlich soll der Baukörper wirtschaftlich bleiben.
Die Hauptwohnfläche der eigentlichen Familienwohnung soll bei 150 m² liegen, aufgeteilt in etwa:
- Wohnebene: ca. 75 m²
- Dachgeschoss: ca. 75 m²
3. Dach
Geplant ist ein Satteldach mit Firstrichtung Ost–West, damit die südliche Dachfläche möglichst gut für Photovoltaik genutzt werden kann.
Die Dachneigung soll bei ca.35° liegen. Der Kniestock soll etwa 130 cm betragen, damit das Dachgeschoss gut nutzbar ist und alltagstaugliche Räume entstehen.
Geplant sind keine Gauben. Vorgesehen sind nur Dachflächenfenster, das Dach soll insgesamt konstruktiv einfach, kostenbewusst und Photovoltaik-freundlich ausgeführt werden.
4. Photovoltaik
Die südliche Dachfläche soll möglichst maximal mit Photovoltaik belegt werden. Die Photovoltaikanlage soll ruhig, flächig und optisch integriert wirken und nicht durch unnötige Dachaufbauten gestört werden.
Auf der Norddachseite sollen ebenfalls zwei Dachfenster entstehen.
5. Erschließung und Außenanlagen
Die Zufahrt erfolgt ausschließlich von Süden. Ziel ist es möglichst barrierearm zu gestalten.
Vor dem Haus ist ein Hofbereich vorgesehen, der als Zufahrts-, Rangier- und Wendezone dient.
Die Zufahrt zur Wohnebene soll über eine Rampe entlang der östlichen Grundstücksseite erfolgen. Diese Rampe führt vom Straßenniveau nach oben zur Eingangsebene bzw. zur Haus- und Carportebene.
Folgende Eckdaten sind dafür angedacht:
- Breite ca. 3,0 m
- möglichst praktikables Gefälle von maximal ca. 10–12 %
Falls erforderlich, sind zum Hauseingang wenige Höhenstufen – etwa 2 bis 3 Treppenstufen – akzeptabel. Grundsätzlich soll der Zugang aber möglichst barrierearm und alltagstauglich bleiben.
6. Stellplätze / Garage / Carport
Rechts neben dem Haus, also auf der Ostseite, ist ein separater Stellplatzbaukörper vorgesehen, entweder als Einzelgarage oder Carport.
Wichtig ist dabei:
- separater Baukörper
- nicht direkt an das Haus angebaut
- Erschließung über die östliche Rampe
- Position in Eingangsnähe
- leicht nach Norden bzw. bergauf versetzt denkbar
Ziel ist ein kurzer, praktischer Weg vom Stellplatz zum Hauseingang auf Ebene 2, ohne dass zwingend ein direkter Durchgang zwischen Garage und Haus erforderlich ist.
Falls das Rampen Konzept nicht funktioniert, weil es zu kostenintensiv wird, kann ein Aufgang zum Hauseingang entstehen und das Carport/die Garage wird unten in den Hof platziert
7. Terrasse Balkon und Gartenanbindung
Ein Balkon befindet sich über dem Souterrain (Küche) und soll sich funktional an den Wohnbereich anbinden. In der bisherigen Überlegung ist der Balkon und die Terrasse teilweise seitlich entlang der Westseite des Hauses verbunden.
Wichtig ist uns, dass die Terrasse möglichst ebenerdig in den Garten im Norden übergeht. Eine Außentreppe vom Terrassenbereich in den Garten soll nach Möglichkeit vermieden werden. Falls topographisch nötig, wären geringe Niveauunterschiede denkbar, grundsätzlich soll die Gartenanbindung aber möglichst direkt und komfortabel sein.
8. Souterrain / Ebene 1
Das Souterrain ist hangbedingt teilweise zur Südseite sichtbar.
Die Nutzung soll flexibel und funktional sein. Vorgesehen sind dort insbesondere:
- Einliegerwohnung
- Keller
- Technikraum
- Lagerflächen/ bzw. Mehrzweckbereich
Es sollen zwei getrennte Außenzugänge vorgesehen werden:
1. eigener Zugang zur Einliegerwohnung
2. separater Zugang zum Keller- bzw. Lagerbereich
Die Fenster im Souterrain sollen normal groß, funktional und wirtschaftlich sein. Bodentiefe Fenster sind dort nicht gewünscht. Die Einliegerwohnung soll für die Zukunft auch Pflegetauglich sein.
9. Wohnebene / Ebene 2
Die Wohnebene ist die Hauptnutzungsebene und zugleich Eingangsebene.
Der Haupteingang soll auf der Ostseite liegen und über Hof bzw. Rampe erreichbar sein. Der Zugang soll möglichst barrierearm organisiert werden, auch wenn geringe Höhenunterschiede oder wenige Stufen denkbar sind.
Auf dieser Ebene sollen untergebracht werden:
- Wohnen
- Essen
- Küche (keine Wohnküche)
- Speisekammer
- Büro mit Gästezimmer
- Gäste-Bad mit Dusche
Das Fensterkonzept auf dieser Ebene ist wie folgt angedacht:
- Südseite: teilweise bodentiefe Fenster im Wohnbereich Zugang zum Balkon
- Westseite: größere Wohnraumfenster
- Nordseite: Gartenbezug bzw. Zugang zum Garten/ Terrasse
- Ostseite: Haustür sowie normale Fenster, z. B. für Büro Gästebad
- Lüftung zur Speisekammer
Wichtig ist dabei, dass zwar im Wohnbereich eine offene und helle Wirkung entsteht, jedoch keine vollständig durchgehende Glasfront vorgesehen wird. Das Haus soll insgesamt funktional, wirtschaftlich und nicht unnötig verglast sein.
10. Dachgeschoss / Ebene 3
Das Dachgeschoss dient als Schlafebene.
Geplant sind dort:
- Elternschlafzimmer
- zwei Kinderzimmer
- Familienbad (ohne Badewanne)
- Ankleidezimmer (am Elternschlafzimmer)
Aufgrund des Kniestocks von ca. 130 cm soll diese Ebene gut nutzbar und alltagstauglich sein.
Fensterkonzept im Dachgeschoss:
- Fenster, wo sinnvoll möglich
- ergänzend Dachflächenfenster in den Zimmer
11. Planungsziele
Das Gebäude soll insgesamt:
- kompakt und effizient sein
- wirtschaftlich und kosteneffizient gebaut werden können
- konstruktiv einfach bleiben
- energetisch sinnvoll sein, insbesondere im Hinblick auf Photovoltaik
- langfristig flexibel nutzbar sein
- sich gut in die Hanglage einfügen
- alltagstaugliche Wege zwischen Zufahrt, Eingang, Wohnen und Garten ermöglichen
12. Kritische Punkte:
- sinnvolle Einbindung des Hauses in die Hanglage
- realistische Ausgestaltung von Rampe, Zufahrt und Hof
- Lage und Ausführung von Garage bzw. Carport
- Größe Gäste-WC
- Aufteilung Räume der Wohnebene (GrößeKüche/Speisekammer)
- Belichtung und Nutzbarkeit der Einliegerwohnung
- finanziell sinnvolle Ausbildung des Souterrains (Versprung Küche)









wir planen ein Eigenheim mit Einliegerwohnung in Hanglage und haben uns schon zahlreiche Gedanken gemacht.
Ich möchte die Chancen, die das Forum bietet nutzen, um mithilfe des breiten Wissens hier Denkanstöße zu erhalten, eine realistische Einschätzung zu erhalten bzw. die Pläne zu verbessern.
Die Erschließung erfolgt ausschließlich von Süden über die Straßenseite.
Es handelt sich um ein Hanggrundstück bzw. Südhanggrundstück. Das Gelände steigt von Süden, also von der Straße aus, nach Norden in Richtung Garten- und Naturbereich an.
Die Orientierung des Grundstücks stellt sich wie folgt dar:
- Süden: Straße / Zufahrt
- Norden: Garten / Wald bzw. Naturbereich
- Osten: rechte Grundstücksseite
- Westen: linke Grundstücksseite
Das Haus soll auf Höhe der Baulinie der Nachbarhäuser positioniert werden. Die Südseite orientiert sich zur Straße, während die Nordseite teilweise im Hang bzw. bergseitig im Erdreich liegt.
Die Grundlogik des Grundstücks ist dabei wie folgt gedacht:
Im Süden befindet sich der geneigte Hof- und Zufahrtsbereichmit einer kleinen Mauer am Anfang des Grundstücks. (Bildet eine Art Plateau) Daran anschließend Haus und Carport auf der Hauptnutzungsebene, dahinter die Terrasse und weiter nördlich der Gartenhang mit Übergang in den natürlichen Bereich. Diese Anordnung soll den Hang möglichst sinnvoll nutzen und größere Erdbewegungen vermeiden.
2. Gebäudetyp und Baukörper
Geplant ist ein freistehendes Einfamilienhaus in Massivbauweise mit Einliegerwohnung.
Vorgesehen ist ein klassischer, kompakter und bewusst einfacher Baukörper ohne gestalterische Komplexität. Das Haus soll als rechteckiger Hauptbaukörper ausgeführt werden.
Gedacht ist das Gebäude als Haus mit Souterrain sowie ausgebautem Dachgeschoss mit Kniestock, also im Ergebnis als etwa 1,5-geschossiges Haus mit zusätzlicher Unterebene im Hang.
Die Ebenen gliedern sich wie folgt:
1. Souterrain / Kellerebene, teilweise eingegraben
2. Wohnebene / Eingangsebene
3. Dachgeschoss / Schlafebene
Die geplante Kubatur liegt ungefähr bei einem Außenmaß von ca. 9,5 m × 9,0 m. Geringfügige Anpassungen innerhalb einer kompakten Größenordnung denkbar, grundsätzlich soll der Baukörper wirtschaftlich bleiben.
Die Hauptwohnfläche der eigentlichen Familienwohnung soll bei 150 m² liegen, aufgeteilt in etwa:
- Wohnebene: ca. 75 m²
- Dachgeschoss: ca. 75 m²
3. Dach
Geplant ist ein Satteldach mit Firstrichtung Ost–West, damit die südliche Dachfläche möglichst gut für Photovoltaik genutzt werden kann.
Die Dachneigung soll bei ca.35° liegen. Der Kniestock soll etwa 130 cm betragen, damit das Dachgeschoss gut nutzbar ist und alltagstaugliche Räume entstehen.
Geplant sind keine Gauben. Vorgesehen sind nur Dachflächenfenster, das Dach soll insgesamt konstruktiv einfach, kostenbewusst und Photovoltaik-freundlich ausgeführt werden.
4. Photovoltaik
Die südliche Dachfläche soll möglichst maximal mit Photovoltaik belegt werden. Die Photovoltaikanlage soll ruhig, flächig und optisch integriert wirken und nicht durch unnötige Dachaufbauten gestört werden.
Auf der Norddachseite sollen ebenfalls zwei Dachfenster entstehen.
5. Erschließung und Außenanlagen
Die Zufahrt erfolgt ausschließlich von Süden. Ziel ist es möglichst barrierearm zu gestalten.
Vor dem Haus ist ein Hofbereich vorgesehen, der als Zufahrts-, Rangier- und Wendezone dient.
Die Zufahrt zur Wohnebene soll über eine Rampe entlang der östlichen Grundstücksseite erfolgen. Diese Rampe führt vom Straßenniveau nach oben zur Eingangsebene bzw. zur Haus- und Carportebene.
Folgende Eckdaten sind dafür angedacht:
- Breite ca. 3,0 m
- möglichst praktikables Gefälle von maximal ca. 10–12 %
Falls erforderlich, sind zum Hauseingang wenige Höhenstufen – etwa 2 bis 3 Treppenstufen – akzeptabel. Grundsätzlich soll der Zugang aber möglichst barrierearm und alltagstauglich bleiben.
6. Stellplätze / Garage / Carport
Rechts neben dem Haus, also auf der Ostseite, ist ein separater Stellplatzbaukörper vorgesehen, entweder als Einzelgarage oder Carport.
Wichtig ist dabei:
- separater Baukörper
- nicht direkt an das Haus angebaut
- Erschließung über die östliche Rampe
- Position in Eingangsnähe
- leicht nach Norden bzw. bergauf versetzt denkbar
Ziel ist ein kurzer, praktischer Weg vom Stellplatz zum Hauseingang auf Ebene 2, ohne dass zwingend ein direkter Durchgang zwischen Garage und Haus erforderlich ist.
Falls das Rampen Konzept nicht funktioniert, weil es zu kostenintensiv wird, kann ein Aufgang zum Hauseingang entstehen und das Carport/die Garage wird unten in den Hof platziert
7. Terrasse Balkon und Gartenanbindung
Ein Balkon befindet sich über dem Souterrain (Küche) und soll sich funktional an den Wohnbereich anbinden. In der bisherigen Überlegung ist der Balkon und die Terrasse teilweise seitlich entlang der Westseite des Hauses verbunden.
Wichtig ist uns, dass die Terrasse möglichst ebenerdig in den Garten im Norden übergeht. Eine Außentreppe vom Terrassenbereich in den Garten soll nach Möglichkeit vermieden werden. Falls topographisch nötig, wären geringe Niveauunterschiede denkbar, grundsätzlich soll die Gartenanbindung aber möglichst direkt und komfortabel sein.
8. Souterrain / Ebene 1
Das Souterrain ist hangbedingt teilweise zur Südseite sichtbar.
Die Nutzung soll flexibel und funktional sein. Vorgesehen sind dort insbesondere:
- Einliegerwohnung
- Keller
- Technikraum
- Lagerflächen/ bzw. Mehrzweckbereich
Es sollen zwei getrennte Außenzugänge vorgesehen werden:
1. eigener Zugang zur Einliegerwohnung
2. separater Zugang zum Keller- bzw. Lagerbereich
Die Fenster im Souterrain sollen normal groß, funktional und wirtschaftlich sein. Bodentiefe Fenster sind dort nicht gewünscht. Die Einliegerwohnung soll für die Zukunft auch Pflegetauglich sein.
9. Wohnebene / Ebene 2
Die Wohnebene ist die Hauptnutzungsebene und zugleich Eingangsebene.
Der Haupteingang soll auf der Ostseite liegen und über Hof bzw. Rampe erreichbar sein. Der Zugang soll möglichst barrierearm organisiert werden, auch wenn geringe Höhenunterschiede oder wenige Stufen denkbar sind.
Auf dieser Ebene sollen untergebracht werden:
- Wohnen
- Essen
- Küche (keine Wohnküche)
- Speisekammer
- Büro mit Gästezimmer
- Gäste-Bad mit Dusche
Das Fensterkonzept auf dieser Ebene ist wie folgt angedacht:
- Südseite: teilweise bodentiefe Fenster im Wohnbereich Zugang zum Balkon
- Westseite: größere Wohnraumfenster
- Nordseite: Gartenbezug bzw. Zugang zum Garten/ Terrasse
- Ostseite: Haustür sowie normale Fenster, z. B. für Büro Gästebad
- Lüftung zur Speisekammer
Wichtig ist dabei, dass zwar im Wohnbereich eine offene und helle Wirkung entsteht, jedoch keine vollständig durchgehende Glasfront vorgesehen wird. Das Haus soll insgesamt funktional, wirtschaftlich und nicht unnötig verglast sein.
10. Dachgeschoss / Ebene 3
Das Dachgeschoss dient als Schlafebene.
Geplant sind dort:
- Elternschlafzimmer
- zwei Kinderzimmer
- Familienbad (ohne Badewanne)
- Ankleidezimmer (am Elternschlafzimmer)
Aufgrund des Kniestocks von ca. 130 cm soll diese Ebene gut nutzbar und alltagstauglich sein.
Fensterkonzept im Dachgeschoss:
- Fenster, wo sinnvoll möglich
- ergänzend Dachflächenfenster in den Zimmer
11. Planungsziele
Das Gebäude soll insgesamt:
- kompakt und effizient sein
- wirtschaftlich und kosteneffizient gebaut werden können
- konstruktiv einfach bleiben
- energetisch sinnvoll sein, insbesondere im Hinblick auf Photovoltaik
- langfristig flexibel nutzbar sein
- sich gut in die Hanglage einfügen
- alltagstaugliche Wege zwischen Zufahrt, Eingang, Wohnen und Garten ermöglichen
12. Kritische Punkte:
- sinnvolle Einbindung des Hauses in die Hanglage
- realistische Ausgestaltung von Rampe, Zufahrt und Hof
- Lage und Ausführung von Garage bzw. Carport
- Größe Gäste-WC
- Aufteilung Räume der Wohnebene (GrößeKüche/Speisekammer)
- Belichtung und Nutzbarkeit der Einliegerwohnung
- finanziell sinnvolle Ausbildung des Souterrains (Versprung Küche)
NapoleonK schrieb:
Die geplante Kubatur liegt ungefähr bei einem Außenmaß von ca. 9,5 m × 9,0 m. Geringfügige Anpassungen innerhalb einer kompakten Größenordnung denkbar, grundsätzlich soll der Baukörper wirtschaftlich bleiben.
Die Hauptwohnfläche der eigentlichen Familienwohnung soll bei 150 m² liegen, aufgeteilt in etwa:
- Wohnebene: ca. 75 m² - Dachgeschoss: ca. 75 m² [...]
Geplant ist ein Satteldach mit Firstrichtung Ost–West, damit die südliche Dachfläche möglichst gut für Photovoltaik genutzt werden kann.
Die Dachneigung soll bei ca.35° liegen. Der Kniestock soll etwa 130 cm betragen, damit das Dachgeschoss gut nutzbar ist und alltagstaugliche Räume entstehen.
Geplant sind keine Gauben. Vorgesehen sind nur Dachflächenfenster, das Dach soll insgesamt konstruktiv einfach, kostenbewusst und Photovoltaik-freundlich ausgeführt werden.Quadratnahe Grundrisse sind generell schwierig und für Hanglagen nur dann geeignet, wenn das Höhenspiel multipel ist; bei einem Hang mit klarer Richtung dreht man die Achse der Hausgrundfläche parallel zu den Höhenlinien. Ein DG mit 35° DN und Kniestock 130 wird niemals etwa flächengleich dem darunterliegenden Geschoss geraten.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Gehört das Flurstück 249 ebenfalls zu Deinem Grundstück?
Während ich schrieb, hast Du noch Bebilderungen nachgeschoben, die nicht funktionierende Planungen zeigen (das DG funktioniert wegen der Kopfhöhen traufennah nicht, hier muß komplett umgeplant werden). Was bedeuten die 391er und 5650er Höhenangaben, die mit denen nach NN nicht zusammenpassen?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Während ich schrieb, hast Du noch Bebilderungen nachgeschoben, die nicht funktionierende Planungen zeigen (das DG funktioniert wegen der Kopfhöhen traufennah nicht, hier muß komplett umgeplant werden). Was bedeuten die 391er und 5650er Höhenangaben, die mit denen nach NN nicht zusammenpassen?
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https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
N
NapoleonK21.03.26 15:49Danke für die Rückmeldung! 11ant
Wir haben überlegt das Haus leicht versetzt einzugliedern also nicht parallel zum Hang oder der Straße sondern leicht westlich gedreht auf 11 Uhr.
Genau Flurstück 249 gehört ebenfalls zu dem Grundstück.
Das DG hatten wir mit einem Kniestock 1.30m geplant, sodass die 2m Linie recht schnell erreicht wird.
391er und 5650er sind vermutlich die Längen und Breitengrade, darunter finden sich die Höhen (aus dem Geoportal NRW).
Wir haben überlegt das Haus leicht versetzt einzugliedern also nicht parallel zum Hang oder der Straße sondern leicht westlich gedreht auf 11 Uhr.
Genau Flurstück 249 gehört ebenfalls zu dem Grundstück.
Das DG hatten wir mit einem Kniestock 1.30m geplant, sodass die 2m Linie recht schnell erreicht wird.
391er und 5650er sind vermutlich die Längen und Breitengrade, darunter finden sich die Höhen (aus dem Geoportal NRW).
Hallo Napoleon,
Du schreibst viel und Du beschreibst Deinen DIY-Grundriss.
Das ist zwar ok - so weiß man, was Du Dir gedacht hast, allerdings nicht zielführend.
Bitte fülle den angepinnten Fragebogen aus, damit mir etwas von Euren Bedürfnissen, also der Bewohner dieses Hauses, kennen lernen.
Ggf fügst Du ein paar Fotos vom Grundstück dazu?
Das Bad im OG funktioniert schon mal nicht!
Du schreibst viel und Du beschreibst Deinen DIY-Grundriss.
Das ist zwar ok - so weiß man, was Du Dir gedacht hast, allerdings nicht zielführend.
Bitte fülle den angepinnten Fragebogen aus, damit mir etwas von Euren Bedürfnissen, also der Bewohner dieses Hauses, kennen lernen.
Ggf fügst Du ein paar Fotos vom Grundstück dazu?
Das Bad im OG funktioniert schon mal nicht!
NapoleonK schrieb:
Das DG hatten wir mit einem Kniestock 1.30m geplant, sodass die 2m Linie recht schnell erreicht wird.Na ja. Bei 35° DN brauchst Du einen ganzen Meter, um die 70 cm aufzuholen. Also das Kopfende des Elternbettes, die Betten und Schreibtische der Kinder und der Durchgang in die Dusche sowie die Toilette bis zur Hälfte liegen darunter.
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