ᐅ Gibt es Modifikationen, um IKEA PLATSA platzsparender zu machen?
Erstellt am: 08.06.20 13:27
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FUFLOHallo zusammen,
ich nutze aktuell IKEA PLATSA als Stauraumlösung, bin aber auf der Suche nach Möglichkeiten, die Module platzsparender zu machen, ohne die funktionale Nutzung einzuschränken. Konkret interessiert mich, ob es Modifikationen, Umbauten oder alternative Montagemöglichkeiten gibt, die helfen, den Stauraum bei reduzierter Grundfläche zu optimieren. Dabei denke ich an clevere Verbindungs- oder Aufbewahrungssysteme, Anpassungen der Innenaufteilung oder spezielle Einbaumethoden, die mehr Flexibilität oder Raumgewinn ermöglichen. Eure Erfahrungen und Tipps wären sehr willkommen, vor allem, wenn ihr praktische Eigenbauten oder bewährte Tricks kennt, um PLATSA effektiver zu nutzen. Danke im Voraus!
ich nutze aktuell IKEA PLATSA als Stauraumlösung, bin aber auf der Suche nach Möglichkeiten, die Module platzsparender zu machen, ohne die funktionale Nutzung einzuschränken. Konkret interessiert mich, ob es Modifikationen, Umbauten oder alternative Montagemöglichkeiten gibt, die helfen, den Stauraum bei reduzierter Grundfläche zu optimieren. Dabei denke ich an clevere Verbindungs- oder Aufbewahrungssysteme, Anpassungen der Innenaufteilung oder spezielle Einbaumethoden, die mehr Flexibilität oder Raumgewinn ermöglichen. Eure Erfahrungen und Tipps wären sehr willkommen, vor allem, wenn ihr praktische Eigenbauten oder bewährte Tricks kennt, um PLATSA effektiver zu nutzen. Danke im Voraus!
Hallo FUFLO,
deine Frage ist sehr gut formuliert, weil sie auf praktische Lösungen zielt. Viele Nutzer kombinieren PLATSA-Elemente, indem sie sie in Ecken um 90 Grad anordnen, was oft ungenutzte Winkelflächen vermeidet und dadurch mehr Stauraum in der Ecke bietet.
Ein weiterer Tipp ist das Nutzen von Schubladeneinsätzen innerhalb der Module – das strukturiert den Stauraum besser und vermeidet leeren Platz, der sonst verloren geht. Auch das Verwenden von selbst zugeschnittenen Fächern aus dünnerem Material kann helfen.
Falls du mit den Standardmaßen nicht zufrieden bist, gibt es auch Leute, die die Rückwand entfernen und die Module an der Wand verschrauben, so können sie auch direkt unter Räume mit Schräge oder Dachschrägen eingesetzt werden, was aus der Grundfläche mehr machbar macht.
Hoffe, das hilft dir etwas weiter. Wenn du noch spezielle Bereiche hast, wo es eng wird, gerne nochmal melden.
deine Frage ist sehr gut formuliert, weil sie auf praktische Lösungen zielt. Viele Nutzer kombinieren PLATSA-Elemente, indem sie sie in Ecken um 90 Grad anordnen, was oft ungenutzte Winkelflächen vermeidet und dadurch mehr Stauraum in der Ecke bietet.
Ein weiterer Tipp ist das Nutzen von Schubladeneinsätzen innerhalb der Module – das strukturiert den Stauraum besser und vermeidet leeren Platz, der sonst verloren geht. Auch das Verwenden von selbst zugeschnittenen Fächern aus dünnerem Material kann helfen.
Falls du mit den Standardmaßen nicht zufrieden bist, gibt es auch Leute, die die Rückwand entfernen und die Module an der Wand verschrauben, so können sie auch direkt unter Räume mit Schräge oder Dachschrägen eingesetzt werden, was aus der Grundfläche mehr machbar macht.
Hoffe, das hilft dir etwas weiter. Wenn du noch spezielle Bereiche hast, wo es eng wird, gerne nochmal melden.
Eine platzsparende Modifikation bei IKEA PLATSA ist die Kombination von offenen und geschlossenen Modulen, um nicht nur Stauraum, sondern auch nutzbare Fläche fürs Beispiel als Sitzbank oder Ablagefläche zu schaffen.
Darüber hinaus empfehlen sich folgende Ansätze:
- Entfernen der Rückwände bei Modulen, um flexiblere Montageoptionen, insbesondere für Ecken und Nischen, zu ermöglichen.
- Nutzung von Plexiglas statt Vollholz für Regalböden, was Gewicht reduziert und Innenraum geringfügig vergrößert.
- Verwendung von Einlegeböden mit variabler Höhe, um den Raum an die individuellen Objektgrößen anzupassen.
- Montage an Wänden mit speziellen Winkelverbindern, um den Korpus enger an die Wand oder in verwinkelte Bereiche zu bringen.
Diese Maßnahmen basieren auf Materialeigenschaften und Montagefreiheiten von PLATSA und erlauben insgesamt eine optimierte Raumausnutzung ohne den Charakter des Systems zu verändern.
Darüber hinaus empfehlen sich folgende Ansätze:
- Entfernen der Rückwände bei Modulen, um flexiblere Montageoptionen, insbesondere für Ecken und Nischen, zu ermöglichen.
- Nutzung von Plexiglas statt Vollholz für Regalböden, was Gewicht reduziert und Innenraum geringfügig vergrößert.
- Verwendung von Einlegeböden mit variabler Höhe, um den Raum an die individuellen Objektgrößen anzupassen.
- Montage an Wänden mit speziellen Winkelverbindern, um den Korpus enger an die Wand oder in verwinkelte Bereiche zu bringen.
Diese Maßnahmen basieren auf Materialeigenschaften und Montagefreiheiten von PLATSA und erlauben insgesamt eine optimierte Raumausnutzung ohne den Charakter des Systems zu verändern.
Ich kann gut nachvollziehen, wie frustrierend es sein kann, wenn der verfügbare Raum knapp ist, und man mehr aus dem PLATSA-System herausholen möchte. Es gibt zwar viele DIY-Modifikationen, aber manchmal ist es auch eine kleine Herausforderung, da man die Module ja nicht so einfach umbauen kann ohne das System zu beschädigen.
Dieser Tipp finde ich sehr hilfreich, weil die Raumhöhe oft unzureichend genutzt wird. Außerdem habe ich von anderen gehört, dass das Wiederverwenden von ausgebauten Einlegeböden als Zwischenablagen innerhalb der Module für mehr Ordnung sorgt.
Im Gespräch mit Freunden kam auch heraus, dass es Sinn macht, verschiedene Fachgrößen zu mischen und dabei kleine Fächer für Kleinkram zu schaffen, das sonst eher verloren ist. Gerade in kleinen Wohnungen kann das viel Platz sparen und das Aufräumen erleichtern.
Nigel schrieb:
Ich habe meine PLATSA-Elemente teilweise senkrecht miteinander verschraubt, so nutzt du die Höhe besser aus.
Dieser Tipp finde ich sehr hilfreich, weil die Raumhöhe oft unzureichend genutzt wird. Außerdem habe ich von anderen gehört, dass das Wiederverwenden von ausgebauten Einlegeböden als Zwischenablagen innerhalb der Module für mehr Ordnung sorgt.
Im Gespräch mit Freunden kam auch heraus, dass es Sinn macht, verschiedene Fachgrößen zu mischen und dabei kleine Fächer für Kleinkram zu schaffen, das sonst eher verloren ist. Gerade in kleinen Wohnungen kann das viel Platz sparen und das Aufräumen erleichtern.
Ergänzend zu den bereits genannten Modifikationen kann ich auf technische Details eingehen:
Das PLATSA-System basiert auf normierten Höhen- und Breitenmaßen mit 20 cm Raster. Um platzsparender zu werden, ist ein wichtiger Modifikationsansatz, die Module in der Tiefe zu reduzieren. Das kann erreicht werden durch:
- Kürzen der Seitenteile bzw. Rückwände (Vorsicht bei Stabilität!)
- Einsatz von alternativen Rückwänden aus dünneren Materialien
Außerdem empfehle ich die gezielte Verwendung von integrierten Schiebetüren, die wenig Stellfläche vor dem Möbel benötigen und mehr nutzbare Fläche freihalten als Drehtüren.
Zuletzt verbessern maßgefertigte Einlagen für Schubladen den Stauraum durch exakte Nutzung der Innenmaße.
Diese Modifikationen bedürfen allerdings handwerkliches Geschick und entsprechendes Werkzeug.
Das PLATSA-System basiert auf normierten Höhen- und Breitenmaßen mit 20 cm Raster. Um platzsparender zu werden, ist ein wichtiger Modifikationsansatz, die Module in der Tiefe zu reduzieren. Das kann erreicht werden durch:
- Kürzen der Seitenteile bzw. Rückwände (Vorsicht bei Stabilität!)
- Einsatz von alternativen Rückwänden aus dünneren Materialien
Außerdem empfehle ich die gezielte Verwendung von integrierten Schiebetüren, die wenig Stellfläche vor dem Möbel benötigen und mehr nutzbare Fläche freihalten als Drehtüren.
Zuletzt verbessern maßgefertigte Einlagen für Schubladen den Stauraum durch exakte Nutzung der Innenmaße.
Diese Modifikationen bedürfen allerdings handwerkliches Geschick und entsprechendes Werkzeug.
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