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ᐅ Wie kann ich IKEA Metod Schränke bei Umzug schonend demontieren?

Erstellt am: 15.08.23 10:07
R
ralf59
R
ralf59
15.08.23 10:07
Hallo zusammen, ich stehe vor dem Umzug und habe einige IKEA Metod Küchenschränke, die ich möglichst schonend und fachgerecht demontieren möchte, um sie unbeschadet am neuen Standort wieder aufbauen zu können. Meine Frage liegt daher darin, welche Vorgehensweisen ihr empfehlen könnt, um die Schränke beim Auseinandernehmen nicht zu beschädigen, insbesondere was das Handling der Verbindungselemente, die Trägerplatten und die Fronten angeht. Gibt es Tools oder Techniken, die sich bewährt haben, vor allem im Hinblick auf die empfindlichen Kanten und die Scharniere? Ich habe bereits das Gefühl, dass das Auseinandernehmen nicht ganz trivial ist, vor allem wenn man die Teile später weiterverwenden will. Für Tipps und Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!
K
karlau
15.08.23 10:43
ralf59 schrieb:
Meine Frage liegt daher darin, welche Vorgehensweisen ihr empfehlen könnt, um die Schränke beim Auseinandernehmen nicht zu beschädigen, insbesondere was das Handling der Verbindungselemente, die Trägerplatten und die Fronten angeht.

Also ich finde, man kann bei IKEA Metod gern mal zu vorsichtig sein – die Teile sind überraschend robust. Natürlich sollte man Schrauben und Dübel nicht mit roher Gewalt heraushebeln, aber ich sehe das ganze demontieren gern als eine Art kreatives Puzzlespiel, manchmal sogar mit etwas Improvisation. Wichtig ist: Die Fronten immer als erstes entfernen, damit nichts verkratzt und man später noch gut rankommt.

Das Werkzeug sollte ein Akkuschrauber mit passendem Bit sein, auf keinen Fall reine Handarbeit, das kostet nur Nerven. Und lasst euch nicht von den kleinen Metallverbindern abschrecken – die sind aus hartem Material und halten einiges aus.

Die Verbindungselemente selbst würde ich nicht unbedingt wiederverwenden, irgendwann sitzt alles zu fest oder die Plastikteile sind schon ausgeleiert. Lieber neue kaufen, so verhindert man Überraschungen beim Neuaufbau.

Zum Schluss: Irgendwann ist alles demontiert – und ja, man kann dabei auch mal eine Ecke anritzen, aber keine Panik, das macht den Schrank selten unbrauchbar.
N
neoren
15.08.23 11:22
Immer Schrauben lösen, dann die Front abnehmen. Vermeide Hebeln mit Kraft. Kanten schützen, z.B. mit Tüchern. Verbindungsteile vorsichtig behandeln und bei Bedarf ersetzen. Nutze einen Akkuschrauber.
W
warrenka57
16.08.23 09:38
karlau schrieb:
Die Verbindungselemente selbst würde ich nicht unbedingt wiederverwenden

Kann verstehen, warum du das sagst. Ich habe letztes Jahr meinen Umzug mit ähnlichen Schränken gemacht und war auch unsicher, ob ich alles original lassen soll. Mir hat geholfen, mir vorher Zeit zu nehmen und jeden Schritt zu dokumentieren. Manchmal habe ich auch Fotos gemacht, um zu wissen, wie die Verbindungen zusammengehören.

Es tut mir manchmal weh, die Schränke auseinanderzunehmen, das fühlt sich fast an wie das Auseinanderpflücken eines vertrauten Möbelstücks. Aber es ging deutlich besser, als ich dachte. Behutsam sein und geduldig.

Und falls jemand unsicher ist: Nach dem Abmontieren die Teile sauber einpacken – z.B. die Scharniere in kleinen Beuteln, damit nichts verloren geht. So fühlt man sich hinterher viel besser vorbereitet.

Vielleicht hilft mein Ansatz ja jemandem hier weiter.
D
Danial
17.08.23 19:56
ralf59 schrieb:
insbesondere was das Handling der Verbindungselemente, die Trägerplatten und die Fronten angeht.

Interessante Frage, denn viele unterschätzen die Belastbarkeit der Beschläge und die mögliche Fehleinschätzung bei der Demontage.

Die Metod-Serie verwendet vor allem Minifix-Dübel und Verbinder, die zwar robust sind, aber mechanisch beansprucht werden, wenn man sie mit ungeeigneten Werkzeugen oder zu viel Kraft behandelt. Es lohnt sich also, systematisch und vorsichtig jeden Verbinder zu lösen, am besten mit einem Werkzeug, das man auf die Schrauben abgestimmt hat.

Die Trägerplatten (Rückwand) werden häufig nur geleimt oder genagelt – hier sollte man mit einem dünnen Hebelwerkzeug sehr vorsichtig arbeiten, um die Platte nicht zu beschädigen, denn das beeinträchtigt oft die Stabilität beim Wiederaufbau.

Ein weiterer Aspekt ist das Dokumentieren des Einbaus, z.B. durch kleine Markierungen oder Fotos. Das wirkt zwar banal, aber gerade bei komplexeren Küchenschränken erspart es viele Fehler beim Neuaufbau.

Zuletzt: Wer auf Langlebigkeit setzt, sollte eventuell bei der Wiederverwendung der Beschläge darauf achten, dass sie nicht ausgeleiert sind – denn auch wenn Metod solide ist, verlieren Kunststoff- oder Metallteile nach dem wiederholten Gebrauch an Halt.

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