ᐅ Grundriss: Einfamilienhaus ca. 170 m² + Einliegerwohnung ca. 75 m² in Planung
Erstellt am: 07.10.25 22:13
SaschaG.07.10.25 22:13
Hallo zusammen,
meine Familie und ich planen aktuell unser neues Zuhause und möchten euch gern unseren aktuellen Grundrissentwurf vorstellen.
Wir sind noch mitten in der Planungsphase und freuen uns über ehrliches, konstruktives Feedback – gern auch kritische Anmerkungen, Vorschläge zur Raumaufteilung oder Hinweise, was wir vielleicht noch übersehen haben.
Unser Ziel ist ein familienfreundliches, nachhaltiges Haus mit einer Einliegerwohnung für die Schwiegereltern, das langfristig zu uns passt und energetisch auf einem sehr guten Stand ist.
Vielen Dank schon im Voraus für eure Einschätzung und Anregungen!
️Rahmenbedingungen
Bebauungsplan / Einschränkungen:
§34 Baugesetzbuch (kein klassischer Bebauungsplan, Nachbarschaftsbebauung maßgeblich).
Zulässig sind Einfamilienhäuser mit Sattel- oder Walmdach (aktuell in Klärung, ob Walmdach zulässig ist).
Größe des Grundstücks:
ca. 1.000 m² (Flurstück 440/8).
Hang:
Leichte Hanglage nach Süden, Höhenunterschied ca. 0,8 m.
Geplant ist eine Bauhöhe von ca. 0,5 m über Straßenniveau (wie beim Nachbarn). Der restliche Garten soll möglichst eben aufgeschüttet werden.
Grundflächenzahl (Grundflächenzahl):
Nicht explizit vorgegeben, §34-konform – Anpassung an Nachbarbebauung (ca. 0,35 realistisch).
Geschossflächenzahl (Geschossflächenzahl):
Ebenfalls §34-konform, Orientierung an Nachbarhäusern mit zwei Vollgeschossen.
Randbebauung:
Abstände gemäß Landesbauordnung BW, mind. 3 m. Garage auf der Grenze möglich.
Anzahl Stellplätze:
2 PKW-Stellplätze + Doppelgarage (6 × 6 m) + optionaler Nebenanbau (3 × 3 m) für Fahrräder/Werkstatt.
Geschossigkeit:
Erdgeschoss + Obergeschoss (Einliegerwohnung im EG integriert, separater Zugang).
Dachform:
Bevorzugt Walmdach. Klärung noch offen – in der weiteren Umgebung sind Walmdächer vorhanden, in direkter Nachbarschaft bisher nur Satteldächer.
Stilrichtung:
Moderne Interpretation eines klassischen Einfamilienhauses – klare Linien, warmes Erscheinungsbild, Putzfassade mit Holz-/Stein-Akzenten im OG.
Ausrichtung:
Wohnbereich nach Süden/Südwesten, Hauptterrasse Richtung Garten (Südseite).
Maximale Höhen / Begrenzungen:
Nachbarhäuser ca. 7,5 – 8,5 m Firsthöhe → Orientierung daran.
Weitere Vorgaben:
KfW 40 + Standard (Kampa Selbstversorgerhaus angestrebt).
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung / Dachform / Gebäudetyp:
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Walmdach oder flaches Satteldach, moderne Architektur mit familiärem Charakter.
Keller / Geschosse:
Kein Keller(kostengründen) ☹, zwei Vollgeschosse.
Anzahl der Personen / Alter:
4 Personen (Eltern, 2 Kinder – 1 und 5 Jahre) + 2 Personen in der Einliegerwohnung (Schwiegereltern, 60+).
Raumbedarf im EG:
Für Homeoffice vorgesehen (regelmäßig genutzt).
Schlafgäste pro Jahr:
Ca. 2–4 Besuche.
Architektur:
Offene, helle Räume mit großzügigen Fensterflächen; Fokus auf Familienleben.
Bauweise:
Moderne Fertigbauweise (Holzständerbau, z. B. Kampa).
Küche / Essbereich:
Offene Küche mit Insel, mind. 6 Essplätze.
Kamin:
Wäre schön, erscheint kostentechnisch jedoch aktuell nicht umsetzbar.
Musik / TV / Multimedia:
TV-Wand im Wohnbereich.
Balkon / Dachterrasse:
Evtl. kleiner Balkon Richtung Süden (noch offen, Kostenfrage – ggf. nur vorbereitet).
Garage / Carport:
Doppelgarage mit Sektionaltor + Technikmodul (Werkstatt/Fahrräder).
Nutzgarten / Treibhaus:
Keine konkrete Planung bisher.
Weitere Wünsche / Besonderheiten / Tagesablauf:
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Eigenplanung mit Unterstützung des Bauträgers hinsichtlich rechtlicher Vorgaben.
Was gefällt besonders? Warum?
Ca. 800.000 € (Haus inkl. Einliegerwohnung, schlüsselfertig, ohne Außenanlagen).
Persönliches Preislimit fürs Haus inkl. Ausstattung:
Ca. 700.000 €.
Favorisierte Heiztechnik:
Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher und Wärmerückgewinnung (Kampa Energiepaket), Fußbodenheizung.
Wenn ihr verzichten müsst …
Könnt ihr verzichten auf:
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Viele Ideen stammen aus Kataloghäusern von Kampa und Luxhaus, ergänzt um eigene Anpassungen.
Initial sah das Ganze deutlich aufwendiger aus – mit mehr Akzenten im Außenbereich (z. B. Erker im Esszimmer, größerer EG-Grundfläche).
Nach der ersten Kostenschätzung haben wir das Konzept wieder auf einen einfachen, quadratischen Grundriss reduziert bis er in einen möglichen Preisrahmen kam der machbar erscheint. Jetzt warten wir auf eine genauere Kosteneinschätzung.
Besonderheiten:
Abschluss
Wir freuen uns wirklich über euer Feedback – sowohl zu funktionalen Punkten (Laufwege, Proportionen, Raumgrößen etc.) als auch zu gestalterischen Aspekten.
Jede Rückmeldung hilft uns, das Haus noch besser an unsere Bedürfnisse anzupassen.
Vielen Dank schon jetzt für eure Zeit und eure Tipps!
Liebe Grüße,
Sascha & Familie





meine Familie und ich planen aktuell unser neues Zuhause und möchten euch gern unseren aktuellen Grundrissentwurf vorstellen.
Wir sind noch mitten in der Planungsphase und freuen uns über ehrliches, konstruktives Feedback – gern auch kritische Anmerkungen, Vorschläge zur Raumaufteilung oder Hinweise, was wir vielleicht noch übersehen haben.
Unser Ziel ist ein familienfreundliches, nachhaltiges Haus mit einer Einliegerwohnung für die Schwiegereltern, das langfristig zu uns passt und energetisch auf einem sehr guten Stand ist.
Vielen Dank schon im Voraus für eure Einschätzung und Anregungen!
️Rahmenbedingungen
Bebauungsplan / Einschränkungen:
§34 Baugesetzbuch (kein klassischer Bebauungsplan, Nachbarschaftsbebauung maßgeblich).
Zulässig sind Einfamilienhäuser mit Sattel- oder Walmdach (aktuell in Klärung, ob Walmdach zulässig ist).
Größe des Grundstücks:
ca. 1.000 m² (Flurstück 440/8).
Hang:
Leichte Hanglage nach Süden, Höhenunterschied ca. 0,8 m.
Geplant ist eine Bauhöhe von ca. 0,5 m über Straßenniveau (wie beim Nachbarn). Der restliche Garten soll möglichst eben aufgeschüttet werden.
Grundflächenzahl (Grundflächenzahl):
Nicht explizit vorgegeben, §34-konform – Anpassung an Nachbarbebauung (ca. 0,35 realistisch).
Geschossflächenzahl (Geschossflächenzahl):
Ebenfalls §34-konform, Orientierung an Nachbarhäusern mit zwei Vollgeschossen.
Randbebauung:
Abstände gemäß Landesbauordnung BW, mind. 3 m. Garage auf der Grenze möglich.
Anzahl Stellplätze:
2 PKW-Stellplätze + Doppelgarage (6 × 6 m) + optionaler Nebenanbau (3 × 3 m) für Fahrräder/Werkstatt.
Geschossigkeit:
Erdgeschoss + Obergeschoss (Einliegerwohnung im EG integriert, separater Zugang).
Dachform:
Bevorzugt Walmdach. Klärung noch offen – in der weiteren Umgebung sind Walmdächer vorhanden, in direkter Nachbarschaft bisher nur Satteldächer.
Stilrichtung:
Moderne Interpretation eines klassischen Einfamilienhauses – klare Linien, warmes Erscheinungsbild, Putzfassade mit Holz-/Stein-Akzenten im OG.
Ausrichtung:
Wohnbereich nach Süden/Südwesten, Hauptterrasse Richtung Garten (Südseite).
Maximale Höhen / Begrenzungen:
Nachbarhäuser ca. 7,5 – 8,5 m Firsthöhe → Orientierung daran.
Weitere Vorgaben:
KfW 40 + Standard (Kampa Selbstversorgerhaus angestrebt).
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung / Dachform / Gebäudetyp:
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Walmdach oder flaches Satteldach, moderne Architektur mit familiärem Charakter.
Keller / Geschosse:
Kein Keller(kostengründen) ☹, zwei Vollgeschosse.
Anzahl der Personen / Alter:
4 Personen (Eltern, 2 Kinder – 1 und 5 Jahre) + 2 Personen in der Einliegerwohnung (Schwiegereltern, 60+).
Raumbedarf im EG:
- Wohn-/Essbereich offen mit direktem Zugang zur Terrasse
- Küche mit Kochinsel, Speisekammer (als Garagenanbau geplant)
- WC
- Hauswirtschaftsraum + Technik
- Einliegerwohnung ca. 75 m² (Wohn-/Essbereich, Schlafzimmer, Bad, Abstellraum, Büro/Gästezimmer)
- Elternschlafzimmer mit Ankleide
- 2 Kinderzimmer
- Bad mit Dusche und Badewanne
- Zweites Bad mit Dusche
- 2 Büros (Homeoffice) – alternativ eines im EG denkbar
Für Homeoffice vorgesehen (regelmäßig genutzt).
Schlafgäste pro Jahr:
Ca. 2–4 Besuche.
Architektur:
Offene, helle Räume mit großzügigen Fensterflächen; Fokus auf Familienleben.
Bauweise:
Moderne Fertigbauweise (Holzständerbau, z. B. Kampa).
Küche / Essbereich:
Offene Küche mit Insel, mind. 6 Essplätze.
Kamin:
Wäre schön, erscheint kostentechnisch jedoch aktuell nicht umsetzbar.
Musik / TV / Multimedia:
TV-Wand im Wohnbereich.
Balkon / Dachterrasse:
Evtl. kleiner Balkon Richtung Süden (noch offen, Kostenfrage – ggf. nur vorbereitet).
Garage / Carport:
Doppelgarage mit Sektionaltor + Technikmodul (Werkstatt/Fahrräder).
Nutzgarten / Treibhaus:
Keine konkrete Planung bisher.
Weitere Wünsche / Besonderheiten / Tagesablauf:
- Eltern arbeiten viel im Homeoffice
- Einliegerwohnung soll barrierearm und eigenständig sein
- Großer, geschützter Gartenbereich als gemeinsamer Begegnungsort
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Eigenplanung mit Unterstützung des Bauträgers hinsichtlich rechtlicher Vorgaben.
Was gefällt besonders? Warum?
- Offener, heller Wohnbereich mit schöner Süd-West-Ausrichtung
- Trennung von Familien- und Einliegerwohnung-Bereich ohne Verlust der Gesamtoptik
- Funktionaler Grundriss mit klaren Laufwegen große Fensterfronten
- Einige Raumgrößen und Fensteranordnungen wirken noch nicht ganz stimmig
- EG wirkt teils etwas eng
- Kein Platz mehr für eine Speisekammer im Haupthaus, daher im Garagenanbau vorgesehen
- Flur im OG eventuell etwas lang
- Küche möglicherweise zu offen zum Wohnbereich, zu nah am Essbereich.
Ca. 800.000 € (Haus inkl. Einliegerwohnung, schlüsselfertig, ohne Außenanlagen).
Persönliches Preislimit fürs Haus inkl. Ausstattung:
Ca. 700.000 €.
Favorisierte Heiztechnik:
Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher und Wärmerückgewinnung (Kampa Energiepaket), Fußbodenheizung.
Wenn ihr verzichten müsst …
Könnt ihr verzichten auf:
- Balkon
- Zweites Duschbad im OG
- Keller(machen wir in der Planung ja schon)
- Gerade Treppe
- Einliegerwohnung
- Offener Wohn-/Essbereich mit viel Licht
- Ausreichend Stauraum (Hauswirtschaftsraum, Speis, Abstellräume) – da kein Keller
- 2 Kinderzimmer
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Viele Ideen stammen aus Kataloghäusern von Kampa und Luxhaus, ergänzt um eigene Anpassungen.
Initial sah das Ganze deutlich aufwendiger aus – mit mehr Akzenten im Außenbereich (z. B. Erker im Esszimmer, größerer EG-Grundfläche).
Nach der ersten Kostenschätzung haben wir das Konzept wieder auf einen einfachen, quadratischen Grundriss reduziert bis er in einen möglichen Preisrahmen kam der machbar erscheint. Jetzt warten wir auf eine genauere Kosteneinschätzung.
Besonderheiten:
- Einliegerwohnung barrierearm integriert
- Energieeffizientes Gesamtkonzept
- Moderne, aber wohnliche Gestaltung
Abschluss
Wir freuen uns wirklich über euer Feedback – sowohl zu funktionalen Punkten (Laufwege, Proportionen, Raumgrößen etc.) als auch zu gestalterischen Aspekten.
Jede Rückmeldung hilft uns, das Haus noch besser an unsere Bedürfnisse anzupassen.
Vielen Dank schon jetzt für eure Zeit und eure Tipps!
Liebe Grüße,
Sascha & Familie
Delicosa07.10.25 23:11
Guten Abend,
Zum Thema Balkon: Bedenkt bei der Planung die Kosten der Absturzsicherung. Da kommen schnell 750-900 Euro pro lfm inkl. Montage zusammen. Dazu kommt dann die Unterkonstruktion und der Belag. Da sind häufig Positionen in EL. Die Abdichtung inkl. der Attika+Abdeckung hab ich damals über den Bauträger/GU machen lassen wegen der Garantie.
Die Fenster im Dach sind nicht eingezeichnet oder herrscht im Elternschlafzimmer und -Bad Nosferatu Stimmung? Die Kinder haben Fenster.
Wofür ist das Anstands - U oben im Flur am Bad? Kommt da der Heizkreisverteilerkasten rein?
Das Fenster im Technikraum zur Einliegerwohnung kann man sich vermutlich sparen, auch wenn ich das ulkig finde.
Das mit der Megaauffahrt lässt sich nicht anders lösen? Nur fürs Material (Stein/Unterbau/Versand) ist man da schon ein kleines Vermögen los. Ich möchte dort nicht den Beton für die Nackenstützen vorbereiten. (Auch wenn das später kommt)
Zum Thema Balkon: Bedenkt bei der Planung die Kosten der Absturzsicherung. Da kommen schnell 750-900 Euro pro lfm inkl. Montage zusammen. Dazu kommt dann die Unterkonstruktion und der Belag. Da sind häufig Positionen in EL. Die Abdichtung inkl. der Attika+Abdeckung hab ich damals über den Bauträger/GU machen lassen wegen der Garantie.
Die Fenster im Dach sind nicht eingezeichnet oder herrscht im Elternschlafzimmer und -Bad Nosferatu Stimmung? Die Kinder haben Fenster.
Wofür ist das Anstands - U oben im Flur am Bad? Kommt da der Heizkreisverteilerkasten rein?
Das Fenster im Technikraum zur Einliegerwohnung kann man sich vermutlich sparen, auch wenn ich das ulkig finde.
Das mit der Megaauffahrt lässt sich nicht anders lösen? Nur fürs Material (Stein/Unterbau/Versand) ist man da schon ein kleines Vermögen los. Ich möchte dort nicht den Beton für die Nackenstützen vorbereiten. (Auch wenn das später kommt)
SaschaG.07.10.25 23:20
Delicosa schrieb:
Guten Abend,
Zum Thema Balkon: Bedenkt bei der Planung die Kosten der Absturzsicherung. Da kommen schnell 750-900 Euro pro lfm inkl. Montage zusammen. Dazu kommt dann die Unterkonstruktion und der Belag. Da sind häufig Positionen in EL. Die Abdichtung inkl. der Attika+Abdeckung hab ich damals über den Bauträger/GU machen lassen wegen der Garantie.
Die Fenster im Dach sind nicht eingezeichnet oder herrscht im Elternschlafzimmer und -Bad Nosferatu Stimmung? Die Kinder haben Fenster.
Wofür ist das Anstands - U oben im Flur am Bad? Kommt da der Heizkreisverteilerkasten rein?
Das Fenster im Technikraum zur Einliegerwohnung kann man sich vermutlich sparen, auch wenn ich das ulkig finde.
Das mit der Megaauffahrt lässt sich nicht anders lösen? Nur fürs Material (Stein/Unterbau/Versand) ist man da schon ein kleines Vermögen los. Ich möchte dort nicht den Beton für die Nackenstützen vorbereiten. (Auch wenn das später kommt)- Ja das mit den balkonkosten ist bekannt, leider.- Sorry da hab ich wohl aus versehen den screenshot von einem alten stand noch ohne Fenster im OG genommen xD ich check morgen mal und aktualisiere das
- Das ist eine Tür im technikraum, um den Zugang aus der Einliegerwohnung ebenfalls zu ermöglichen, da die Schwiegereltern diesen ebenfalls als Hauswirtschaftsraum mit nutzen würden
- Bis jetzt ist keine bessere Lösung aufgekommen ohne andere Dinge zu vernachlässigen
- Die Anstands -U sind Einkerbungen für Regale/Beleuchtung für eine wohnliche Gestaltung
ypg07.10.25 23:56
SaschaG. schrieb:
Sorry da hab ich wohl aus versehen den screenshot von einem alten stand noch ohne Fenster im OG genommen xD ich check morgen mal und aktualisiere dasMacht ja nix. Ist ja nicht kriegsentscheidend hier.SaschaG. schrieb:
Die Anstands -U sind Einkerbungen für Regale/Beleuchtung für eine wohnliche GestaltungSo ein Schnickschnack würde ich erst einmal in der Planung sein lassen, bis man einen fundamentierten Entwurf hat. Dann kann man immer noch feintunen.SaschaG. schrieb:
Das ist eine Tür im technikraum, um den Zugang aus der Einliegerwohnung ebenfalls zu ermöglichen, da die Schwiegereltern diesen ebenfalls als Hauswirtschaftsraum mit nutzen würdenWas wollen die denn darin machen?Egal, ich mache es kurz: die Treppe ist zu kurz, die Raumaufteilung im OG ist gewürfelt, ohne Sinn in der Ausrichtung - keiner braucht in den Büros Südausrichtung. Dafür wären aber dort eher die Kinderzimmer am Start, dann aber auch mit durchdachter Raumgröße. Breite vom Schlafzimmer geht besser, Ankleide sieht man ja schon, dass dort keine Norm-Schränke reinpassen, auch Türen gehören so geplant, dass sie Stellfläche bieten, und der zu große Flur ist einfach nur dunkel.
Im EG verbietet es sich, bei vier Personen (Kinderhaushalt), dass man beim Einkleiden quasi in der Küche steht und im Winter beim Reinkommen den Hefeteig zum Einfallen bringt. Die Speis gibt mir als Anbau gar nichts, die ist einfach nur drangepappt. Der angedeutete Durchgang in die Küche bietet nur Hektik und Störungen an falscher Stelle. Was sind denn das für mega untiefe Regale da drin? Will man das?
Wohnbereich hat die falschen Maße: man kugelt gefühlt eher aus der Sitzzone als bequem zu viert dem TV zu folgen.
Einliegerwohnung: 1,90 für ein Bad geht gar nicht. Mit der angedeuteten Einrichtung überhaupt nicht. Ne vernünftige Wanne ist 80cm breit. Ein Waschtisch hat eine Vorwand, und die Senioren freuen sich sicherlich, wenn das Bad auch barrierearm geräumig ist und man nicht über die Sanitär stolpert.
Die Aufteilung des Allraumes mit der Bürotür dort, wo man einen TV-Schrank hat und .. oh ich sehe: Man plant den TV so, dass man auf dem Sofa in den Flur und in das Schlafzimmer schaut.. ne, das will man nicht, das macht man nicht, das ist einfach nicht durchdacht.
Auch das Schlafzimmer ist mit 3,40 für das Alter knapp zu eng. Das Betthaupt gehört zb an die lange Seite, Fenster bitte nicht am Kopf, das Haupt von Senioren ist empfindlich.
Ok, wurde doch länger.
ypg08.10.25 00:20
Korrektur: unten ist Süden? Ändert vieles Geschriebene nicht.
ich halte den Ansatz mit der langen Auffahrt auch falsch, wie es schreibt.
ich halte den Ansatz mit der langen Auffahrt auch falsch, wie es schreibt.
hanghaus202308.10.25 08:37
Wenn der Hausbauer schon mal 100k über dem Budget ist, was soll dann der Grundriss hier diskutiert werden? Kleiner nochmal neu.
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