ᐅ Welchen Mauerwerksaufbau für die Außenwände empfiehlt ihr?
Erstellt am: 09.05.25 21:42
Hallo zusammen!
Heute war der Notartermin und das Grundstück ist meins!
Fein!
Aktuell stecke ich in groben Planungen wie mein zukünftiges Haus aussehen soll, wie es gebaut werden soll usw.
Fakt ist, ich möchte viel selber machen (darum Heimwerkerfreundlich planen…).
Natürlich habe ich trotzdem fachkundigen Beistand für die Kritischen Aufgaben.
Ein großer Punkt ist für mich (damit die Planungen überhaupt losgehen können…) welchen Mauerwerksaufbau für die Außenwände empfiehlt ihr?
Ich möchte keinen Klinker!
Gefordert wird KFW55 Energiestandart im Baugebiet.
Ist das nicht einfach ENEF und bedarf keinen Energieberater, oder?
Zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Luft-Wasser-Wärmepumpe, maximale Photovoltaik und 3-Fach Verglasung ist von meiner Seite aus gesetzt. Das sollte also genug Punkteguthaben geben, oder?
Welcher Wandaufbau lässt sich günstig und gut als Heimwerker realisieren?
Das Verputzen würde ich vom Fachmann erledigen lassen, damit es ordentlich wird.
1-Poroton ungefüllt + WDFS + Putz
2-Poroton gefüllt + Putz
3-Porenbeton + Putz
4-?
Die Innenwände würde ich wegen Schallschutz aus Kalksandsteinen bauen.
Oder gibt es da mittlerweile auch eine gute Alternative?
Es wäre toll wenn ihr mir die Vor- und Nachteile, bewährte Stein, Dämmung und Putz dicken und auch die grobe Preisstaffelungen einordnen könntet.
Natürlich wird das ganze in Zukunft von einem Architekten begleitet! Ich möchte mich nur gut vorbereiten.
Interessant wäre noch der möglichst günstige Wandaufbau, um trotzdem den KFW55 Standard halten zu können.
Vielen Dank euch!
Heute war der Notartermin und das Grundstück ist meins!
Fein!
Aktuell stecke ich in groben Planungen wie mein zukünftiges Haus aussehen soll, wie es gebaut werden soll usw.
Fakt ist, ich möchte viel selber machen (darum Heimwerkerfreundlich planen…).
Natürlich habe ich trotzdem fachkundigen Beistand für die Kritischen Aufgaben.
Ein großer Punkt ist für mich (damit die Planungen überhaupt losgehen können…) welchen Mauerwerksaufbau für die Außenwände empfiehlt ihr?
Ich möchte keinen Klinker!
Gefordert wird KFW55 Energiestandart im Baugebiet.
Ist das nicht einfach ENEF und bedarf keinen Energieberater, oder?
Zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Luft-Wasser-Wärmepumpe, maximale Photovoltaik und 3-Fach Verglasung ist von meiner Seite aus gesetzt. Das sollte also genug Punkteguthaben geben, oder?
Welcher Wandaufbau lässt sich günstig und gut als Heimwerker realisieren?
Das Verputzen würde ich vom Fachmann erledigen lassen, damit es ordentlich wird.
1-Poroton ungefüllt + WDFS + Putz
2-Poroton gefüllt + Putz
3-Porenbeton + Putz
4-?
Die Innenwände würde ich wegen Schallschutz aus Kalksandsteinen bauen.
Oder gibt es da mittlerweile auch eine gute Alternative?
Es wäre toll wenn ihr mir die Vor- und Nachteile, bewährte Stein, Dämmung und Putz dicken und auch die grobe Preisstaffelungen einordnen könntet.
Natürlich wird das ganze in Zukunft von einem Architekten begleitet! Ich möchte mich nur gut vorbereiten.
Interessant wäre noch der möglichst günstige Wandaufbau, um trotzdem den KFW55 Standard halten zu können.
Vielen Dank euch!
Buddy90 schrieb:
Heute war der Notartermin und das Grundstück ist meins!Welches ist es denn nun geworden ?Buddy90 schrieb:
Welcher Wandaufbau lässt sich günstig und gut als Heimwerker realisieren?Willst Du das Mauern denn selbst besorgen ?Buddy90 schrieb:
Ein großer Punkt ist für mich (damit die Planungen überhaupt losgehen können…) welchen Mauerwerksaufbau für die Außenwände empfiehlt ihr?Mein 11ant Steinemantra sagt auch heute und Dir wie immer: folge Deinem Rohbau-GU. Daß die Planungen erst mit der Wandmaterialentscheidung losgehen könnten, ist (wie meine aufmerksamen Leser wissen) Quatsch. Ich empfehle auch Dir den Weg: Modul A mit freiem Architekten > Teigruhe mit Weichenstellung > weitere Destillation des individuellen Vorentwurfes zum Entwurf oder Anpassung eines Kataloghauses / Typenhauses / Aktionshauses. Wenn Du (nicht vergessen: zum Date mit dem Architekten keinen Eigenentwurf mitbringen !) ein bißchen planungsspielen willst, dann nehme die Außenwände pauschal mit 40 cm (eigentlich: 4 dm) Stärke an, und ebenso die Innenwände mit 2 dm (einzelne auf nichttragend herabzustufen kommt später).https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Vielen Dank für deine Antwort.
Es ist Grundstück Nummer 83 geworden.
Das Ganze Projekt soll in viel Eigenleistung erfolgen.
Für die Maßgebenden Punkte (sowas wie die Ecken des Rohbaus setzen zb) habe ich fachkundige Hilfe.
Die geraden Wände bekomme ich mit Hilfe von 1-2 guten Freunden, nach Einweisung vom Experten, auch selber in Fleißarbeit hin. Vermutlich arbeite ich da sogar genauer als ein beauftragter Maurer im Festpreis…
Wie gesagt, es handelt sich um meinen zweiten Hausbau. Das erste Mal wurde Schlüsselfertig gebaut, wo ich mindestens 1x am Tag auf der Baustelle war um mir alles anzuschauen, mit den Handwerkern zu reden usw.
Auch wird bei der Architektur des Hauses darauf geachtet das es „einfach“ zu Bauen ist. Aber das geht erst wenn der Architekt mit ins Boot geholt wird. Vorher möchte ich selber mich ein paar Monate genau erkundigen, abwägen usw.
Von daher gibt es keinen vorgebenden Maurer der sagt „Normalerweise bauen wir immer so und so“.
Welches ist denn, deiner Meinung nach, der günstigste Wandaufbau im Energieeinsparverordnung Standard aktuell?

Es ist Grundstück Nummer 83 geworden.
Das Ganze Projekt soll in viel Eigenleistung erfolgen.
Für die Maßgebenden Punkte (sowas wie die Ecken des Rohbaus setzen zb) habe ich fachkundige Hilfe.
Die geraden Wände bekomme ich mit Hilfe von 1-2 guten Freunden, nach Einweisung vom Experten, auch selber in Fleißarbeit hin. Vermutlich arbeite ich da sogar genauer als ein beauftragter Maurer im Festpreis…
Wie gesagt, es handelt sich um meinen zweiten Hausbau. Das erste Mal wurde Schlüsselfertig gebaut, wo ich mindestens 1x am Tag auf der Baustelle war um mir alles anzuschauen, mit den Handwerkern zu reden usw.
Auch wird bei der Architektur des Hauses darauf geachtet das es „einfach“ zu Bauen ist. Aber das geht erst wenn der Architekt mit ins Boot geholt wird. Vorher möchte ich selber mich ein paar Monate genau erkundigen, abwägen usw.
Von daher gibt es keinen vorgebenden Maurer der sagt „Normalerweise bauen wir immer so und so“.
Welches ist denn, deiner Meinung nach, der günstigste Wandaufbau im Energieeinsparverordnung Standard aktuell?
W
wiltshire10.05.25 11:16Wenn ich die Wände selbst bauen würde, dann würde ich mir ein Neopor ICF Schalungssystem ansehen. ICF steht für "insulated concrete forms" - also leichte Bauelemente, die später mit Beton vergossen werden. Dafür gibt es mehrere Anbieter, die sogar vorgefertigte Bausätze mit Ziel DIY anbieten.
Du bekommst gute Dämmwerte und potenziell wenig Ärger mit Deiner Gesundheit (Rücken). Zudem sind diese System nicht viel komplizierter als ein Ikea-Möbel und man kann mit mehreren Personen, auch solchen, bei denen die Muskelkraft nicht sonderlich ausgeprägt ist, gemeinsam am Bau arbeiten.
Ich habe vor Jahren bei einem Arbeitskollegen einen solchen Bau mitverfolgt und die haben das sehr schnell und gut hinbekommen.
Du bekommst gute Dämmwerte und potenziell wenig Ärger mit Deiner Gesundheit (Rücken). Zudem sind diese System nicht viel komplizierter als ein Ikea-Möbel und man kann mit mehreren Personen, auch solchen, bei denen die Muskelkraft nicht sonderlich ausgeprägt ist, gemeinsam am Bau arbeiten.
Ich habe vor Jahren bei einem Arbeitskollegen einen solchen Bau mitverfolgt und die haben das sehr schnell und gut hinbekommen.
H
hanghaus202310.05.25 12:28Für die erste Planung brauchst den Wandaufbau noch nicht. Einfach mal mit 40 cm rechnen dann passt das schon. Dein favorisierter Bauunternehmer hat oft sein eigenes System.
M
motorradsilke10.05.25 13:18Wir haben mit Liaplan Steinen bauen lassen. Die kann man gut allein verarbeiten. Die Maurer haben uns auch erzählt, dass das Einige machen: Die erste Reihe vom Maurer setzen lassen und dann selbst weitermachen. Werden dann nur geklebt.
Ähnliche Themen