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ᐅ Angebotsvergleich und Liquiditätsplanung für Neubau Erfahrungen?


Erstellt am: 04.11.24 10:41

Fene190704.11.24 15:34
ErsterHausbau schrieb:

Die Photovoltaik ist Pflicht hier und wir würden mit dem Haus ein E-Auto anschaffen. Ob die Photovoltaik und Speicher wirklich so groß dafür sein muss ist eine andere Frage. Aber mit den aktuellen Berechnungen aus Internetseiten bin ich mit unserem derzeitigen Verbrauch auf die Werte gekommen.

Photovoltaikanlage ist gut und macht auch Sinn nur der Speicher nicht sehe hier:

Beispielrechnung
  • Anschaffungskosten des Akkus:
    • Durchschnittlich kosten Photovoltaik-Speicher etwa 800–1.200 € pro kWh Kapazität. Für ein typisches Einfamilienhaus wird oft ein Speicher mit 5 kWh gewählt.
    • Bei einem Preis von etwa 1.000 € pro kWh kostet ein 5 kWh Speicher rund 5.000 €.
  • Strompreis und Einsparungen:
    • Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland liegt etwa bei 30–35 Cent pro kWh. Angenommen, dass der Strompreis langfristig konstant bleibt (was jedoch selten der Fall ist), und man durch den Speicher jährlich etwa 1.000 kWh zusätzlich selbst verbrauchen kann.
    • Das ergibt eine Einsparung von etwa 300–350 € pro Jahr.
  • Einspeisevergütung:
    • Der Strom, den man ohne Speicher einspeisen würde, bringt durch die Einspeisevergütung (aktuell etwa 8-10 Cent pro kWh) ebenfalls eine Einnahme.
    • Der zusätzliche Eigenverbrauch reduziert also den gesparten Netzstrompreis um die Einspeisevergütung. Statt 30-35 Cent liegt die tatsächliche Ersparnis dann bei etwa 20-27 Cent pro kWh.
  • Amortisationszeit:
    • Unter diesen Annahmen spart man durch den Akku jährlich etwa 200–270 €.
    • Bei einem Preis von 5.000 € ergibt das eine Amortisationszeit von etwa 18 bis 25 Jahren.
Da Akkus eine Lebensdauer von rund 10 bis 15 Jahren haben, hat er sich also im Bestfall 3 Jahre nach Austausch amortisiert 🙂
ErsterHausbau04.11.24 15:39
Danke dir. Da muss ich wirklich mal mehr recherchieren. Ich dachte der Speicher wäre vor allem sinnvoll, da man den Strom zu den Zeiten braucht, wenn die Sonne nicht scheint - morgens und abends. Und sie Speicher mittlerweile so günstig sind, dass sie sich immer lohnen.
Buchsbaum06604.11.24 18:05
Warte doch einfach ab. Die Preise in den westdeutschen Metropolregionen werden in Kürze drastisch zusammenbrechen.
Wir schlittern gerade in eine existenzielle Wirtschafts -und Liquiditätskrise ungeahnten Ausmaßes.

Deshalb keine Panik. Geduld. Es wird auch bald den ein oder anderen Notverkauf geben. Da man dann den ein oder anderen Schnapper machen. auch in der Stuttgarter Ecke. Insbesondere wenn du so viel Geld rumliegen hast.

Bei den Banken gibt es solche speziellen Abteilungen die praktisch unter der Hand solche notleidenden Objekte vermarkten.
Vielleicht solltest du dort mal Kontakt aufnehmen.
ErsterHausbau04.11.24 18:12
Buchsbaum066 schrieb:

Warte doch einfach ab. Die Preise in den westdeutschen Metropolregionen werden in Kürze drastisch zusammenbrechen.
Wir schlittern gerade in eine existenzielle Wirtschafts -und Liquiditätskrise ungeahnten Ausmaßes.

Deshalb keine Panik. Geduld. Es wird auch bald den ein oder anderen Notverkauf geben. Da man dann den ein oder anderen Schnapper machen. auch in der Stuttgarter Ecke. Insbesondere wenn du so viel Geld rumliegen hast.

Bei den Banken gibt es solche speziellen Abteilungen die praktisch unter der Hand solche notleidenden Objekte vermarkten.
Vielleicht solltest du dort mal Kontakt aufnehmen.

Darauf hoffen wir seit Jahren aber leider wird nix wirklich billiger. Und bis mal die Boomer aussterben und viele Häuser frei werden wird noch dauern.
Ich denke ebenfalls dass der Staat bald mit mehr Förderungen reagieren muss und auch die Preise zumindest stagnieren sollten, dass die Krise im Immobiliensektor sich nicht ausweitet.
Wann meinst du dass etwas passieren sollte und auf welcher Grundlage? Irgendwann brauchen wir einfach etwas Größeres und wir können nicht mehr jahrelang warten…
11ant04.11.24 19:27
ErsterHausbau schrieb:

Das passende Haus von der Stange hätte ich auch gerne gebaut, aber der Bebauungsplan ist extrem einengend und nur winkelhäuser mit Pultdach sind möglich. Die Häuser sind so lang und schmal dass auch bei weglassen des Winkels leider kein Standardhaus passt..
Ich verstehe nicht: die Grundstückswahl ist doch offenbar noch gar nicht fixiert, woher kommt dann ein konkreter Bebauungsplan und wieso läßt der nur Winkelhäuser zu?
Die Keller-Frage läßt sich übrigens auch erst beim konkreten Grundstück bejahen oder verneinen. Ob man einen Keller braucht oder ob man ihn überhaupt weglassen kann, ist keine Wollens- oder Preisfrage. Erst wenn das Grundstück "muß nicht" sagt, kann man ihn weglassen bzw. den "Kellerraum" oberirdisch substituieren. Sonst ist es eine Milchmädchenrechnung.
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MachsSelbst04.11.24 19:40
Die Sache hat sich doch allein schon durch Mathematik erledigt. Aktuelle Lebenshaltungskosten 2.700 EUR plus un die 2.500-3.000 EUR Kreditrate, plus Nebenkosten fürs Haus (Abfall, Strom, Grundsteuer, Wasser/Abwasser, Versicherung), auch nochmal locker 500 EUR, plus Rücklagen für Anschaffungen.

Reicht nicht. Abgesehen davon. Ihr arbeitet beide Vollzeit? Mit 2 kleinen Kindern? Dann seid ihr doch eh schon am Anschlag, ganz ohne Gartenarbeit und den Mehraufwand 170m² sauber und ordentlich halten zu müssen...
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