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ᐅ Grundriss: Neubau auf Bungalow-Bestandskeller, 1,5-Geschossige


Erstellt am: 19.12.22 01:12

Mal Bauen20.01.24 23:59
ypg schrieb:

wenn man den Flur mit in den AB nehmen würde.
Ich hoffe ich habe dich richtig verstanden: Du meinst damit ein größerer L-förmiger Hauswirtschaftsraum planuntenlinks (statt kleiner Hauswirtschaftsraum+Zugangsflur eben dort)?
Da wir soviel Hauswirtschaftsraum-Fläche nicht zwingend benötigen, wäre das ja eben gerade nur eine Maßnahme, um das "durch-das-TV-Bild-laufen" zu vermeiden. Oder welche weiteren Vorteile gibt es?

11ant schrieb:

Ich möchte fast sagen, ich verstünde 101% dieses Beitrages nicht.

Die Vergabe liegt im Stadium der noch nicht fixierten Planung noch in der Zukunft, geht mit Architekt sogar schneller als ohne ihn, und dauert als Einzelvergabe auch nicht länger. Und wenn es dann so weit ist, hat man selbstverständlich die Bindefristen der Angebote im Nacken.
Etwas Off-Topic, aber so wie wir bauen haben wir gefühlt eewig Zeit zu planen. Uns fehlen da irgendwie die definitiven "Deadlines", und haben somit immer wieder die Möglichkeit die Büchse der Pandora zu öffnen und Änderungen einzupflegen.
Wir wollen im April loslegen mit bauen. Unser Architekt und die Baufirma sind aber bis jetzt tiefenentspannt bei Änderungen. Der Architekt verbucht das "kostenlos" in seiner Werksplanungspauschale und die Baufirma verrechnet den Aufwand nach Einheitspreis.
Ein Bauherr mit Fertigbauhersteller würde in der jetzigen Bauphase wohl schon längst auf einem nicht-mehr-änderbaren Werkplan sitzen und hätte fixierte Termine für Bemusterung, Elektroplanung. etc. Der ist dann mit dem Kopf schon ganz woanders.
Wir dagegen haben monatelang Zeit nochmal zu grübeln (und man findet ja immer irgendetwas...). Das ist dann Fluch und Segen zugleich. Wir meinen ständig nochmal (vermeintlich) optimieren zu müssen, der Fertighausbauherr ärgert sich im Nachgang über (ebenso vermeintlich) verpasste Chancen. Am Ende alles eine Frage der Selbstdisziplin. Ich wüsste gar nicht wohin, wäre nicht wenigstens der Kellergrundriss+Treppe vorgegeben...
11ant21.01.24 19:32
Mal Bauen schrieb:

Wir wollen im April loslegen mit bauen. Unser Architekt und die Baufirma sind aber bis jetzt tiefenentspannt bei Änderungen. Der Architekt verbucht das "kostenlos" in seiner Werksplanungspauschale und die Baufirma verrechnet den Aufwand nach Einheitspreis.
Der April ist nur noch ein Quartal entfernt. Da muß Euer Bauamt schon in Lichtgeschwindigkeit arbeiten. Wie kann es einen Einheitenpreis schon geben, wenn die Ausschreibungsreife noch gar nicht hergestellt ist?
Mal Bauen schrieb:

[...] so wie wir bauen haben wir gefühlt ewig Zeit zu planen. Uns fehlen da irgendwie die definitiven "Deadlines", und haben somit immer wieder die Möglichkeit die Büchse der Pandora zu öffnen und Änderungen einzupflegen. [...] Ein Bauherr mit Fertigbauhersteller würde in der jetzigen Bauphase wohl schon längst auf einem nicht-mehr-änderbaren Werkplan sitzen und hätte fixierte Termine für Bemusterung, Elektroplanung. etc. Der ist dann mit dem Kopf schon ganz woanders.
Wir dagegen haben monatelang Zeit nochmal zu grübeln (und man findet ja immer irgendetwas...). Das ist dann Fluch und Segen zugleich. Wir meinen ständig nochmal (vermeintlich) optimieren zu müssen, der Fertighausbauherr ärgert sich im Nachgang über (ebenso vermeintlich) verpasste Chancen. Am Ende alles eine Frage der Selbstdisziplin. Ich wüsste gar nicht wohin, wäre nicht wenigstens der Kellergrundriss und Treppe vorgegeben.
Ich sehe da überhaupt keinen Segen, sondern ausschließlich einen Fluch. Da habt Ihr schon geschenkt bekommen, daß der Bestandskeller die Fantastilliarde an unterschiedlichen Möglichkeiten halbiert, und nutzt diesen beneidenswerten Vorzug nicht. Das Closing des Abzählreimens hätte längst erfolgt sein müssen, die FOMO gehört spätestens am Ende der Teigruhe zu Grabe getragen. Irgendwo muß hier ein Virus umgehen, plant auch noch die Fußbodenheizung (ich hatte diese Familie schon längst alle Umzugskartons wieder weitergereicht habend gewähnt). So viel Tiefenentspannung während in Nachbarthreads die Bauwilligen über Preis- und Zinsentwicklungen unter Adrenalin stehen ist schon erschreckend.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
K a t j a22.01.24 07:35
11ant schrieb:

So viel Tiefenentspannung während in Nachbarthreads die Bauwilligen über Preis- und Zinsentwicklungen unter Adrenalin stehen ist schon erschreckend.
Mir scheint, Du bist der einzige, der ein Problem damit hat. Kann es sein, dass es an Dir liegt?
Wir planen derzeit auch die Kernsanierung eines Hauses. Der Zeitplan sieht die nächsten 2 Jahre dafür vor. Wenn das nicht reichen sollte, hängen wir noch eines dran. Total tiefenentspannt.
evelinoz22.01.24 08:55
dir ist bewußt, dass die Insel sehr klein ist? manche nennen das eher einen Beistelltisch als Kochinsel.


Grundriss einer Küche mit Inselherd, vier Brenner und umlaufenden Schränken.
11ant22.01.24 13:52
K a t j a schrieb:

Mir scheint, Du bist der einzige, der ein Problem damit hat. Kann es sein, dass es an Dir liegt?
Ich habe garkein Problem damit, da ich keine Aktien drin habe. Ich hatte mich nur für den TE gefreut, vor einer halbierten Qual der Wahl zwischen unendlich vielen Möglichkeiten zu haben, und dadurch zeit- und nervensparender ans Ziel zu kommen. Daher finde ich es schade, diesen Vorteil zu vertändeln. Und ich sehe gleichzeitig viele Bauherren, die Bange haben, bei ihren Entscheidungen nicht von Marktentwicklungen überholt zu werden. Da muß ein bißchen Kopfschütteln erlaubt sein.
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Mal Bauen24.01.24 00:33
evelinoz schrieb:

dir ist bewußt, dass die Insel sehr klein ist? manche nennen das eher einen Beistelltisch als Kochinsel.

[ATTACH alt="grundriss-neubau-auf-bungalow-bestandskeller-15-geschossige-652506-1.png"]83825[/ATTACH]
Ja, das ist uns auch negativ aufgefallen, daher der Wunsch nach Halbinsel, wie in Beitrag #79 erwähnt.
Das soll dann in etwa so aussehen, mit einer 2,10m Insel:

Grundriss einer Küche mit Herd, Spüle, Türöffnung und Abmessungen.
hauswirtschaftsraumarchitekt