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ᐅ Grundriss Ideensammlung für Einfamilienhaus mit L-Form und Satteldach 160 qm


Erstellt am: 07.10.23 18:51

K a t j a07.10.23 23:02
Ich vermute, dass es hier vor allem um die 3 Giebel Ansicht geht? Hier mal ein möglicher Grundriss.
Das Fantastic 163 V6 von Bien-Zenker:


Grundriss eines Einfamilienhauses mit Wohnzimmer, Essbereich, Küche, Diele, Technik und Bad

Im Katalog ist es als Stadtvilla mit 2 Vollgeschossen aber geht sicher auch als 3 Giebelhaus je nach Kniestock. Das OG kann man bei Pinterest finden.

Ein echtes L ist das allerdings nicht. Warum findet man wohl nicht so viele 160qm Häuser mit einem ausgeprägten "L"? Weil jemand, der nur 160qm bauen kann, nicht das Geld hat, um dieses sinnfrei große Dach und diesen aufwendigen Baukörper zu bezahlen. Ich hatte beim Lesen auch nicht den Eindruck, dass es bei Euch anders ist. Und was genau wäre jetzt der Nutzen, den Du aus dem Beispiel ziehen könntest?
11ant07.10.23 23:52
PiePie schrieb:

Meine bessere Hälfte und ich sind am überlegen, ein Haus zu bauen, bzw. ein Haus zu erwerben.
Wir sind noch ganz in der Anfangsphase und sind gerade dabei herauszufinden, welches Budget uns zur Verfügung steht.
Wir sind noch jung, ich 25 und sie 22, und verfügen monatlich über ein Netto von gesamt ca. 3.000 € (sie ist Azubine). Für unsere 64 qm Neubauwohnung zahlen wir 800 € warm.
Wir haben Eigenkapital in Höhe von 25-75k in Aussicht - aber noch befindet es sich nicht auf unserem Konto.
Das ist nun fünf Jahre her, mithin seid ihr also jetzt 30 und 27 Jahre alt und nun wohl beide fertig ausgebildet (?) - was habt Ihr in der Zwischenzeit gemacht (Euch nur nach der langen Zeit noch an Euren Account hier erinnert, oder regelmäßig mitgelesen) ? - wie geht dem Kapital und der Bonität, zu welchem Gesamtbudget sind sie herangewachsen ?
PiePie schrieb:

da ich kein konkretes Beispiel Grundstück nennen kann und daher Themen wie Ausrichtung etc. nicht berücksichtigt werden können.
Das ist gut, das gleich offen anzusprechen, aber ansonsten sehr schlecht.
PiePie schrieb:

Uns geht es aktuell darum, herauszufinden, was uns gefällt und was wir benötigen.
Während es für Bungalows und rechteckige Einfamilienhaus unzählige Grundrisse gibt, finde ich aktuell für meinen Wunschhaustyp keine.
Ich stelle mir ein Einfamilienhaus mit folgenden Parametern vor und benötige dafür erstmal nur Mustergrundrisse: L-Form # Satteldach # ca. 160 qm # offene Küche mit Ess-Wohnbereich # EG Büro und Hauswirtschaftsraum # Oben 3 Schlafzimmer + Bad # Ist grundsätzlich bei dem Haustyp ein hälftiger Ausbau des Dachbodens möglich? Dies soll ein Gästezimmer und Back-Up Zimmer für ein drittes Kinderzimmer werden.
[...] Die Alternative ist ein Friesenhaus mit eckigem Baumkörper, da haben sich schon einige Ideen manifestiert, die ein GU für uns mal durchrechnen kann.
Dazu fällt mir spontan ein Songtitel aus meiner Jugend ein: von Bernie Paul "oh no no" ;-) *SCNR*
Wozu soll ein solcher "Mustergrundriss" gut sein: einen aus der Sammlung aussuchen, dem Zeichenknecht des GU sagen "pfriemel uns da das Zimmer für K3 rein" und dann ein Angebot dazu haben wollen ?
So taugt das nichts (Gegenvorschlag: folge meinem Hinweis aus https://www.hausbau-forum.de/threads/einfamilienhaus-200qm-mit-doppelgarage-auf-trapezfoermigem-grundstueck.45481/page-11#post-642375). Auf nichts als der Angst vor einem langweiligen Baukörper kann man keine erfolgreiche Traumhausfindung aufbauen, und eine denkbar ungeeignete Priorität ist es ebenfalls. Um einen "Dachboden" flexibel nur anteilig ausbauen zu können, braucht man keinen Grundriss mit zwei Schenkeln. Wenn K3 kommt, wird am ehesten ein bisher anders genutztes Zimmer nach oben ziehen als eines der Kinder. Gibt es K1 und K2 überhaupt schon ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg08.10.23 00:02
Katja hat es schon ganz gut ge- bzw beschrieben: ein 160qm Haus ist sehr schlecht, wirtschaftlich bzw. energetisch in ein L zu bringen. in beiden Schenkeln müssen die Proportionen stimmen. Und für eine Ausbaureserve tut es auch oder sogar noch besser ein 2-Giebelhaus.
Eine Hausplanung mit seiner Ausbaureserve anfangen zu planen ist mehr wie rückwärts auf das Pferd zu steigen.
PiePie08.10.23 07:11
Mit der Antwort, dass der die Wohnfläche mit 160 qm wohl zu klein für den gewünschten Baukörper ist, kann ich am besten leben. Größer wollen wir auch nicht bauen, da wir mehr Platz nicht benötigen (da geht es jetzt nicht um 10 qm, aber oberhalb von 180 qm ist für uns mittlerweile reine Verschwendung).

Aber folgendes muss ich ganz offen ansprechen: Ich habe um X gebeten. Folgendes hört man zwischen den Zeilen raus: Gib dir mehr Mühe, kannst du dir eh nicht leisten, was hast du all die Jahre forumseits und finanziell gemacht, habt ihr die Kinder überhaupt schon?

Das hat mir meiner Fragestellung nichts zu tun.

Mit Mustergrundrissen wollte ich lediglich prüfen, ob das ganze mit 160 qm grundsätzlich denkbar ist. Die Antwort habe ich zwar zwischenzeitlich erhalten (danke Katja), aber der Beschuss bis dahin war schon ganz ordentlich. Mir ist klar, dass ihr zum bewährten Stamm dieses Forum zählt (ich lese seit 5 Jahren regelmäßig mit und muss schon feststellen, dass das häufiger der Fall ist und andere (neue) User aufgrund dessen gerne direkt wieder reißaus nehmen.

Für alle andere Fragen, würde ich dann auch in die entsprechenden Unterforen gehen und dort gerne Rede und Antwort stehen.

Schönen Sonntag Euch!
kati133708.10.23 08:55
Im Forum weht ein rauer Wind, das war schon immer so hier.

Aber manche Nachfragen / Hinweise sind auch nicht verkehrt. So ist ein potentieller Hausbau, und damit auch der Grundriss, immer ein Gesamtprojekt und das Budget gibt die richtung vor. Eine Grundriss-Frage zu stellen ohne ein Budget zu beziffern, allerdings anzureißen, dass erst die KFW-Aufstockung das vorhaben darstellbar macht, wirft natürlich Fragen auf. Die Leute sprechen dich darauf nicht an, weil sie dich ärgern wollen, sondern um dich potentiell frühzeitig auf Dinge aufmerksam zu machen.

Außerdem wird hier, was du vermutlich weißt wenn du seit 5 Jahren mitliest, immer wieder gepredigt, dass ein Grundriss ohne Grundstück nichts wert ist. Es macht keinen Sinn sich einen Traumgrundriss zu überlegen / zu suchen, und dann kein passendes Grundstück dafür zu finden. Die bezahlbaren, schnurgeraden, genau rechteckigen Grundstücke mit 0% Steigung und direkter Straßenanbindung sind einfach knapp geworden in der heutigen Zeit.
Du musst das Haus zu deinem Grundstück planen, nicht umgekehrt.
PiePie08.10.23 09:04
kati1337 schrieb:

Im Forum weht ein rauer Wind, das war schon immer so hier.

Aber manche Nachfragen / Hinweise sind auch nicht verkehrt. So ist ein potentieller Hausbau, und damit auch der Grundriss, immer ein Gesamtprojekt und das Budget gibt die richtung vor. Eine Grundriss-Frage zu stellen ohne ein Budget zu beziffern, allerdings anzureißen, dass erst die KFW-Aufstockung das vorhaben darstellbar macht, wirft natürlich Fragen auf. Die Leute sprechen dich darauf nicht an, weil sie dich ärgern wollen, sondern um dich potentiell frühzeitig auf Dinge aufmerksam zu machen.

Außerdem wird hier, was du vermutlich weißt wenn du seit 5 Jahren mitliest, immer wieder gepredigt, dass ein Grundriss ohne Grundstück nichts wert ist. Es macht keinen Sinn sich einen Traumgrundriss zu überlegen / zu suchen, und dann kein passendes Grundstück dafür zu finden. Die bezahlbaren, schnurgeraden, genau rechteckigen Grundstücke mit 0% Steigung und direkter Straßenanbindung sind einfach knapp geworden in der heutigen Zeit.
Du musst das Haus zu deinem Grundstück planen, nicht umgekehrt.
Den Unterschied zwischen Grundrissbeispielen und Traumgrundriss kann ich schon verstehen, daher auch die exakte Frage nach Beispielen - um eine grundsätzliche Machbarkeit vorher zu prüfen.
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