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ᐅ Realistische Kosteneinschätzung: Einfamilienhaus mit ungünstiger Erschließungslage


Erstellt am: 20.01.23 10:50

K a t j a19.04.23 06:30
xMisterDx schrieb:

Wobei ehrlicherweise auch niemand dran stirbt, wenn der Garten und die Terrasse nicht schon 2 Wochen nach Einzug fertig ist.
Wie gesagt, um den Garten geht's nicht. Wir reden hier von einer 60m langen Erschließungsstraße + Stellflächen + Hauseingang. Die Straße schätze ich etwa auf 1000 bis 1300 pro m inkl. Medien in einfachster Bauweise. Dazu die Stellflächen und Hauszugang. Ich denke 80k sind da wenigstens weg aber das kann regional sehr unterschiedlich sein.
WilderSueden19.04.23 08:43
Es geht ja nicht darum, dass nach 2 Wochen alles fertig ist und auch nicht darum, dass man nach 5 Jahren noch ein Staudenbeet irgendwo in der Ecke anlegt. Das Geld muss irgendwoher kommen und später machen bedeutet einfach eine niedrigere Tilgung. Und da reden wir jetzt nicht über Summen, die man mit 100€ pro Monat einfach mal nebenher ansparen kann. Das muss man vorher mit einkalkulieren, sonst betrügt man sich einfach selbst.
Und ein gewisses Mindestmaß braucht man einfach, sonst trägst du jeden Tag Unmengen Dreck ins Haus und ärgerst dich, dass du immer nur im Haus sitzen kannst.
xMisterDx19.04.23 10:04
Sicher muss das Geld irgendwo herkommen. Aber wenn ich jetzt nen Privatkredit nehme oder noch besser direkt bei Bauhaus oder Hornbach Material finanziere. Dann zahle ich 4-6% Zinsen. Paypal nimmt 9,99%.
Das Geld für die Zinsen muss ich ja auch haben, auf 3, 4 Jahre kommen da schnell 1-2tsd EUR zusammen.

Warum also, wenn ichs auch nach und nach ohne Zinsen machen kann?

Und dieser Quark mit dem Dreck. Ja gut, wir waren wohl clever und haben vom Tiefbauer gleich Einfahrt, Stellplätze und Terrasse schottern lassen.
Hat 1.500 EUR gekostet, der war ja eh mitm LKW da und hat das Fundament geschottert. Ziemlich üppig sogar.

Da hole ich mir keinen Dreck rein. Der Dreck kommt der nicht fertigen Straße.

Und Garten? Müssen die Kinder halt 2 Jahre warten. Jetzt in der Mietwohnung an der Hauptstraße haben wir auch keinen Garten, ist ja nicht so, dass denen beim Einzug was schrecklich fehlen würde.

Wenn du die Kohle hast. Dann macht es Sinn. Aber zu derzeitigen Konditionen finanzieren, nur damit man es jetzt hat und nicht imn 2 Jahren? Unfug.
Stefan00119.04.23 10:37
xMisterDx schrieb:

Sicher muss das Geld irgendwo herkommen. Aber wenn ich jetzt nen Privatkredit nehme oder noch besser direkt bei Bauhaus oder Hornbach Material finanziere. Dann zahle ich 4-6% Zinsen. Paypal nimmt 9,99%.
Das Geld für die Zinsen muss ich ja auch haben, auf 3, 4 Jahre kommen da schnell 1-2tsd EUR zusammen.

Warum also, wenn ichs auch nach und nach ohne Zinsen machen kann?
Wie kommst du darauf?
Wenn du sagst in 5 Jahren kannst du dir dann die Garage kaufen, heißt das, dass du das Geld bis dahin sparst. Du kannst den Betrag aber auch in die Tilgung stecken.
xMisterDx19.04.23 10:38
Und das Geld direkt mit in den Hauptkredit zu nehmen... da haben viele mit Zitronen gehandelt.
14 Monate haben wir gebaut, einige haben vor uns begonnen und sind noch nicht fertig.

Da stehen dann nach 12 Monaten schnell noch 150.000 EUR bei der Bank, für die man, ohne jeden Mehrwert, 375 EUR Bereitstellungszins zahlt.

Dem Auto reicht ein Schotterplatz, Wege können aus Europaletten sein, die kriegt man eh zuhauf. Bei mir liegen mittlerweile 6 Stück davon im Garten und nächste Woche kommen noch Türen und Parkett, wieder auf Palette.
Alles immer auf Kredit? Nein danke.
xMisterDx19.04.23 10:41
Stefan001 schrieb:

Wie kommst du darauf?
Wenn du sagst in 5 Jahren kannst du dir dann die Garage kaufen, heißt das, dass du das Geld bis dahin sparst. Du kannst den Betrag aber auch in die Tilgung stecken.

Die Tilgung wird, meines Erachtens, massiv überschätzt. Die aktuelle Inflation tilgt gerade schon genug. 8,5% mehr Lohn bis 2024, meine
Frau liegt ähnlich. Warum sollte ich also mehr tilgen als 3,5%?
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