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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus 175 m2 - Verbesserungsvorschläge?


Erstellt am: 28.06.22 23:26

ypg29.06.22 10:36
Myrna_Loy schrieb:

So oft, wie der TE im Eingangspost betont hat, dass die Teilbarkeit wichtig ist, ist es müßig, diesen Punkt zu kritisieren.
Nur leider ist es so, dass es ja nicht stimmt! Er ist mit Wermutstropfen teilbar, zudem aber nicht wandelbar!
Dizzy05 schrieb:

Was gefällt besonders? Warum? Grundriss flexibel und wandelbar, man könnte später zwei Einheiten daraus machen
Dizzy05 schrieb:

könnt Ihr nicht verzichten: Grundriss soll wandelbar bleiben
Er ist jetzt zerrissen in 2 Wohneinheiten. Das ist keine Wandelnöglichkeit.
Dizzy05 schrieb:

Uns ist es wichtig, dass man das Einfamilienhaus in zwei Wohneinheiten teilen kann
Dizzy05 schrieb:

Was gefällt nicht? Warum? Zu viel Wohnfläche für Flur/Diele/Treppe verschwendet
Weil die Teilung in erster Prio steht und deshalb 3 Flure entstehen lassen.
Dizzy05 schrieb:

Kann man den Flur/Diele/Treppe verkleinern?
Ja, zb mit einem offeneren und großzügigen Einfamilienhaus-Konzept.

Der Wermutstropfen ist doch zb sowas:
Wer will „im Alter“ oder später nach Teilung sowas als Hauptbad nutzen, nachdem er ü10 qm genutzt hat?

Grundriss Bad mit Toilette, Badewanne und Dusche; angrenzendes Gästezimmer.

Oder das hier: wer kann das Schlafzimmer vernünftig mit Schrank und Doppelbett („altersgerecht“) oder überhaupt einrichten bei einer Breite von 2,85, wenn er vorher eine Ankleide hatte?
.



Grundriss: Gästezimmer 13 m² und Bad 5,59 m² im Plan, Türen und Fenster sichtbar.

.
-> Die Breite von Schlafzimmer wäre hier grundsätzlich schon das Problem für beide Schlafzimmer.
Man könne natürlich im OG verbleiben und seinen Mietern das EG inkl Garten zur Verfügung stellen. … aber will man das ?
Ich kann ja bedingt nur von mir sprechen: ich will das alles nicht, nicht heute und nicht in 20 Jahren. Dafür gebe Ich kein Geld aus. Auch nicht zur Miete.
Und nachdem ich hier schon vieles im Forum gelesen habe, ist der erste Fehler bei der Hausplanung, nur das an später in den Prio-Fokus zu setzen.
Ich rate dazu, für seine ersten 20 Jahre zu planen. Was dann ist, weiß man nicht.
Mir fehlt im Übrigen die Begründung für die „Wandelbarkeit“. 2 Kinder im Kleinkindalter sind doch eh schon da, dass man damit rechnen kann, für ca. 20 Jahre das Haus als eine Familie nutzen zu können.
haydee29.06.22 10:51
Ich empfehle dringend Möbel im Maßstab einzuzeichnen und dabei die Bewegungsfläche zu berücksichtigen.
Der Tisch am Sitzfenster - mal davon abgesehen, dass Bänke unpraktisch sind, reicht der Essbereich in den Laufweg Essen-Wohnen rein.

Garderobe für 4-5 Personen fehlt
Hauswirtschaftsraum für Technik, Wäsche, Abstellen viel zu klein.
Das EG wirkt - durch die gewünschte Teilung, konservativer Grundriss - beengt.

OG Vermutlich ist 2.3 Schlafen das Elternschlafzimmer
Bett vor Fenster - Reinigung schwierig
Raum sehr schmal. Je nach Bettrahmen bleiben euch vielleicht nur 50 cm zwischen Bett und Wand
Ankleide - Türe vermitteln so wie sie jetzt steht geht fast nur an eine Wand ein Schrank und ihr braucht den Abstellraum dringend.
Ich würde die Ankleide dem Schlafzimmer zuschlagen und einen funktionierenden großzügigen Raum zu bekommen.
WC würde ich zum Abstellraum umfunktionieren oder dem Bad zuschlagen
Im Bad fehlt der Platz für ein 2. Waschbecken bei 4-5 Personen kein Luxus sowie Platz für Schränke

Das Raumprogramm ist sportlich für die Größe. Ich würde auf eine Teilung verzichten um optisch mehr Luft in das Haus zu bekommen. Ebenfalls würde ich mir überlegen ob ich für 1x Gast pro Monat und evlt. noch ein Kind 2 Räume vorhalten würde.
Myrna_Loy29.06.22 11:53
ich stimme dir voll zu.
Die meisten, die so planen, hoffen ja, dass eines der Kinder dort einzieht. Man möchte im hier und jetzt gerne Platz haben, aber im Alter dann nicht vor leeren Räumen stehen. Ich würde ja eher im hier und jetzt planen. Und den Kindern auch kleine Zimmer zumuten. 😀
haydee29.06.22 12:11
Die Kinder können später trotzdem noch einziehen. Die Trennung muß bei eigenen Kindern nicht so stark sein, wie bei Fremdvermietung.
Myrna_Loy29.06.22 12:20
haydee schrieb:

Die Kinder können später trotzdem noch einziehen. Die Trennung muß bei eigenen Kindern nicht so stark sein, wie bei Fremdvermietung.
und die wohnen dann zu viert auf 80 qm? Oder ein Kind bleibt Single und kümmert sich?
Das sind so Szenarien, die eigentlich nie aufgehen. Wohnung für eine Pflegekraft? Wird auch in Zukunft nicht billiger, sich daheim pflegen zu lassen.
Also doch der klassische Mieter? Alle pasr Jahre wechselnd und man muss bei jeden tropfenden Wasserhahn als Vermieter ran? oder sich über dies und das ärgern, was der Mieter mit dem schönen Haus anstellt?
😉
haydee29.06.22 12:47
Neja bei uns sind Mietwohnungen rar. Da bleibt oft ein Kind mit Partner im Haus der Eltern. Meist wird halt unter dem Dach eine kleine Wohnung eingerichtet. Unter der Voraussetzung das die Räume ihre Funktion erfüllen, würde es hier ja ausreichen. Für eine 3. Generation muß angebaut und umgebaut werden. Da ist dann eh fast alles für die Tonne. Für körperliche Gebrechen mit entsprechenden Hilfsmitteln ist das EG ebenfalls nicht geeignet.

Warum nicht für jetzt bauen und später entsprechend anpassen? Alles was jetzt neu und modern ist, ist bis dahin überholt.
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