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ᐅ Was beachten bei Finanzierung, Schenkung Immobilie Elternhaus?


Erstellt am: 25.04.22 13:36

Alibert8725.04.22 13:36
Hallo zusammen, ich hoffe durch eure Erfahrungen ein paar Fragen beatwortet zu bekommen, da wir aktuell das Thema Schenkung des Haus meiner Eltern auf der Agenda haben.

Info: Haus (inkl Grundstück) unter <400TE Wert, Eltern sollen lebenslanges Wohnrecht haben, ca 50TE Schulden (zahlen Eltern ab)
Fragen: Gibt es was beachten, da wir ja noch eine eigene Immobilie kaufen wollen? Kann ich den Wert des Hauses meinen Eltern einfach selber schätzen, welche Kosten kommen da ca auf uns zu? Gibt es steuerliche Stricke, die es im Nachhinein geben könnte?

Bin für jeden Tipp dankbar ! 🙂
i_b_n_a_n25.04.22 13:54
Dringend ab damit zum Steuerberater, der bespricht dann mit dem Notar die entsprechenden Vertragsdetails. Das haben wir in der Familie nun mehrfach so gemacht. Es "selber zu regeln" ist keine Lösung, das fällt einem irgendwann auf die Füsse.

Die Notarkosten sind abhängig vom Wert der beurkundeten Sache. Diese Kosten kann man also einsehen da feste Regelung, oder aber einfach beim Notar bzw. Steuerberater nachfragen.
Alibert8725.04.22 13:58
i_b_n_a_n schrieb:

Dringend ab damit zum Steuerberater, der bespricht dann mit dem Notar die entsprechenden Vertragsdetails. Das haben wir in der Familie nun mehrfach so gemacht. Es "selber zu regeln" ist keine Lösung, das fällt einem irgendwann auf die Füsse.

Darf ich fragen warum, gibt es tatsächlich so viele Fallstricke? Uns geht es um die 10 jährige Frist und möglichen Pflegekosten (worst case Szenario)
LudwigMuc25.04.22 14:00
Du must nicht selber schätzen das macht das Finanzamt an Hand der amtlichen Bodenrichtwerte plus dem Wert des Hauses. Bei uns waren die Kosten für Notar/Grundbuch für die Schenkung (Wert ca. 800.000€) und der Eintrag des Nießbrauch 3700€
Alibert8725.04.22 14:03
LudwigMuc schrieb:

Du must nicht selber schätzen das macht das Finanzamt an Hand der amtlichen Bodenrichtwerte plus dem Wert des Hauses. Bei uns waren die Kosten für Notar/Grundbuch für die Schenkung (Wert ca. 800.000€) und der Eintrag des Nießbrauch 3700€

was heißt „musst“? Dürfen wir denn selber einen Preis angeben ?
Je geringer desto besser (günstiger) oder ?
LudwigMuc25.04.22 14:07
Du hast gefragt "Kann ich den Wert des Hauses meinen Eltern einfach selber schätzen " Die Antwort ist nein das macht das Finanzamt
notarschenkungsteuerberaterfinanzamt