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ᐅ Fundament falsch positioniert wie Vorgehen?


Erstellt am: 19.04.22 19:47

sergutsch19.04.22 20:31
lars909 schrieb:

Moment. Bevor hier so massiv ausgeholt wird.

Es geht um die Streifenfundamente unter den Schalungssteinen. NICHT um die Bodenplatte. Diese wurde noch nicht gegossen.
so steht es in deinem 1. Beitrag
11ant20.04.22 00:20
sergutsch schrieb:

guckst du hier 🙂 (Zeichen Zeichen Zeichen)
Ich verstehe es jedoch so, als sei lediglich der Guß noch nicht erfolgt, die Schalung an der falschen Stelle jedoch "vollständig" und solle so auch ausgegossen werden, alsbald dann jedoch so erweitert, daß die fertige Bodenplatte dann bis an die richtige Position reiche. Das Haus stünde danach auf der Schnittmenge beider Flächen, somit teils auf der falschen Platte und teils auf der Anstückelung; der nicht benötigte Teil der "falschen" Platte solle sich dann als Terrasse nützlich machen. Dabei läge der Bauabschnitt I der Platte also unter dem warmen Haus und der kalten Terrasse; und umgekehrt das Haus teils auf der Platte Bauabschnitt I und teils auf der Platte Bauabschnitt II. Das klingt nach Eulenspiegelei nach dem Geschmack und auf dem Niveau von @goalkeepers Lieblingsnachbarn :-(
lars909 schrieb:

Es geht um die Streifenfundamente unter den Schalungssteinen. NICHT um die Bodenplatte. Diese wurde noch nicht gegossen.
Welche Schalungssteine denn nun wieder - zu welchem Gebäude(teil) sollen die denn gehören ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Joedreck20.04.22 05:46
Ich verstehe es so, dass das Streifenfundament entsprechend erweitert wird und die Bodenplatte aus einem Guß korrekt gegossen werden soll. Die 3 Meter die nach hinten in den Garten gehen, sollen bestehen bleiben.
Von der Statik habe ich keine Ahnung, mein Bauchgefühl sagt aber, dass die Erweiterung OK ist.
Das Stück was hinten dran ist kann allerdings nicht gedämmt werden und stellt eine Wärmebrücke dar. Meiner Meinung nach jedenfalls.
Stehen lassen wird er es wollen, weil der Abriss die Öffnung des Fundamentes bedeutet und der Stahl offen liegt. Das führt zu Korrosion und evtl "sprengen" des Fundamentes in vielen Jahren.

Fachmann hinzuziehen! Von DEINER Seite aus. Bis dahin baustopp
ypg20.04.22 07:54
Baustopp gibt es nur vom Amt - und man kann sich bedanken, wenn man das Wort nicht hören wird. Aber ich verstehe es auch so wie
Ich kannte tatsächlich ein Bauvorhaben mit zwei versetzten Doppelhaushälfte (damals hat man sich noch solche architektonischen Spielereien gegönnt), dabei ist auch etwas verplant und sie mussten dann die eine Ecke zusätzlich als Bodenplatte gießen, das andere Stück war zu viel. Da man aber 1998 wenig über Wärmebrücken geredet hat, hat man daraus kein Problem gemacht. Haus steht immer noch.

Ich würde mal den Sachverständigen/Gutachter holen, was er dazu meint. Du hast keinen, oder?
lars90920.04.22 10:26
Da es scheinbar noch in Teilen Missverständnisse gibt: Die Platte wurde noch nicht gegossen. Das Haus würde später auch nicht auf einer zu großen Platte stehen. Es geht hier „nur“ um die Streifenfundamente unter der Platte bzw. den Schalungssteinen.

Sachverständigen haben wir nicht. Der Statiker macht gerade eine Berechnung der notwendigen Arbeiten, das Streifenfundament zu korrigieren.

Was würde ein Abriss selbiger ungefähr kosten?
sergutsch20.04.22 10:35
lars909 schrieb:

...
Was würde ein Abriss selbiger ungefähr kosten?

für dich darf es eigentlich nix kosten da nicht von dir bestellt und du kannst natürlich die Wiederherstellung des Urzustandes verlangen. Wenn du es wieder eingraben lässt dann ist es dein persönliches Entgegenkommen, ein Gefallen das du dem Bauunternehmen tust. So sehe ich es.
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