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ᐅ Niederschlagswasser zwingend zu versickern


Erstellt am: 17.03.22 13:55

Tolentino21.03.22 10:18
Ich hatte auch so ein Teil beim großen Fluss gekauft. Leider war der intern verbaute Schlauch so dünn, dass der Durchfluss lächerlich war. Ja, zum Händewaschen hätte es gereicht, aber als Bauwasser nicht (wofür er benötigt wurde).
netuser21.03.22 10:26
Tolentino schrieb:

Ich hatte auch so ein Teil beim großen Fluss gekauft. Leider war der intern verbaute Schlauch so dünn, dass der Durchfluss lächerlich war. Ja, zum Händewaschen hätte es gereicht, aber als Bauwasser nicht (wofür er benötigt wurde).

Hmm. Habe keinen Vergleich, in meinem Fall ist der Durchfluss (ohne gemessen zu haben) einwandfrei und wurde auch für Bauwasser verwendet.
guckuck221.03.22 12:03
Es gibt sehr edle Zapfstellen, von rustikalem Design bis in den toten Steingarten passend. Gute Qualität kostet aber, wie immer.
RE-140721.03.22 13:19
nokapito schrieb:

Wow, mit so vielen Antworten hab ich in so kurzer Zeit nicht gerechnet!
Der Reihe nach 🙂.


Wenn ich Rigole google sieht das aus wie ein Kasten den man einbuddelt und hier dann das Wasser mit Rohren einfließen lässt. Aktuell haben wir ganz normal Fallrohre gezeichnet die dann in einem Kontrollschacht münden.
Wie wäre das mit einer Rigole? Statt den Weg in den Kontrollschacht einfach zur Rigole leiten?
Wie funktioniert das denn überhaupt? Sieht man das von oben?



Ist das das gleiche wie eine Rigole?
Das mit den Wasserpreisen lässt tatsächlich immer mehr über die Mehrkosten einer Zisterne nachdenken. Wie gesagt haben wir sie eigentlich rausgespart, aber irgendwie sieht es immer mehr danach aus, als würde das irgendwie mehr Sinn ergeben als beispielsweise ein Carport :-/.



Kann man damit das Wasser aus dem Fallrohr dann direkt offen rauslaufen lassen?


So einfach ist das? Wie bringt man das Wasser vom Dach da dann rein? Wenn es langsamer versickert als es abfließen kann, staut es sich doch das Fallrohr wieder hoch, oder?



Wir wissen noch nicht was für ein Boden das ist (man sagte uns immer ein Bodengutachten macht man immer erst wenn der Bauantrag durch ist). Die Nachbarn sagen eher Lehm haltig. Das Grundstück war eine Streuobstwiese auf der noch nie was gebaut wurde, also eine grüne Wiese seit je her.
Was ist ein “sickerschschtringe“? Und was für ein Rohr reinstemmen? Sorry.

Hallo,

wir sind auch von der Stadt angehalten worden eine Rigole zu verbauen. Hier wurde auf Grund der Fläche (Dach, Einfahrt, Garage und Terrasse) die entsprechenden Quadratmeter berechnet und auch ganz klar erläutert, welche Rigole man zu verbauen hat (Otto Graf EcoBloc 420...)
Dementsprechend wurde die Einfahrt mit einer Regenrinne aus Benton (Kann) ausgestattet, die das Wasser der Einfahrt auffängt und dieses mit dem Wasser des Daches über die Fallrohre auffängt und in die rückseitige Rigole umleitet. Dort trifft das Wasser noch auf das Wasser der Garage un der Terrasse. Alles in allem ein teurer Spaß (Rigole 4,8Meter x 2,8 Meter x 1,0 Meter = 3K zzgl.1,5K für das Verbauen zzgl. ca 35 Meter Leitungen von Einfahrt bis Rigole = nochmals 3,5k)
Die Rigole kannst du jedoch überbauen, denn wichtig ist das aufgefangene Wasser nicht das vesickernde Wasser des Rasens !
TmMike_221.03.22 13:22
RE-1407 schrieb:

zzgl. ca 35 Meter Leitungen von Einfahrt bis Rigole = nochmals 3,5k)
Du lässt dir für 35m kg rohr ja wohl keine 3,5k abluxen, oder? 😀
RE-140721.03.22 13:27
TmMike_2 schrieb:

Du lässt dir für 35m kg rohr ja wohl keine 3,5k abluxen, oder? 😀
Nein, nicht das Rohr kostet so viel ! Die Arbeit kostet 100 € pro Meter inkl. dem Rohr.
rigoleeinfahrtrohrdurchflussbauwassergarageterrasse