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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.22 14:07

K a t j a08.02.22 12:53
Nemesis schrieb:

Ihr tauscht doch nicht nur das. Ihr tauscht zusätzlich noch gegen Cash!
Außerdem: hier ist sie plötzlich wertvoll? Ich dachte, die sei nur hoch bewertet?!

Selbst wenn plötzlich wertvoll: verkaufe für 2 Mio, baue/kaufe für 500k ein schönes Haus und lebe mit 1,5 Mio ein schönes Leben...verstehe das Problem null.
Du tust in diesem Post so, als müsstest du wegen der Steuer den Palast veräußern und im Keller wohnen und die Differenz würde enteignet...so ein quatsch.
Allerdings, so ein Quatsch. Ich habe mein eigenes Haus gebaut und zahle daran ab.
Ich sag's mal anders: im Falle einer Erbschaft möchte ich keinesfalls verkaufen.

Die Immobilie könnte ich sofort für das Geld los treten. Aber Geld ist nix wert. Schau Dich mal um, kannst überall welches kriegen und morgen erhälst Du dafür nur noch ein halbes Brot. Also verkaufen wäre dumm. Der Plan war Vermietung - aber hierfür ist die Immobilie viel zu hoch bewertet, weil mehr als 15 bis 20K wird wohl nicht an Miete pro Jahr zu erzielen sein. Da hab ich die Erbschaftssteuer wann abgezahlt? In 10 Jahren? Da bin ich ja schneller tot und der nächste hat wieder das Problem.
WilderSueden08.02.22 13:00
Es gibt ja nicht nur die Alternative Cash oder überbewertete Immobilie. Du kannst ja den Cash nutzen um anderweitig zu investieren, sei es an der Börse, sei es in eine andere Immobilie, sei es Gold, Bitcoin oder Sammler-Whisky. Bei einer Bewertung von mehr als 100 Jahreskaltmieten (wenn die Zahlen wirklich stimmen) würde ich auf jeden Fall meine Emotionen zurückstellen und das Ding verkaufen.
K a t j a08.02.22 13:33
WilderSueden schrieb:

Bei einer Bewertung von mehr als 100 Jahreskaltmieten (wenn die Zahlen wirklich stimmen) würde ich auf jeden Fall meine Emotionen zurückstellen und das Ding verkaufen.
Warum? Ich hänge dran. Meine Schwester auch. Außerdem könnten deren Enkel dort später super wohnen, wenn sie möchten.
Warum soll ich die Immobilie verkaufen müssen, um eine schlechtere Immobilie zu kaufen? Da ist in meinen Augen absurd.
Pinkiponk08.02.22 13:37
K a t j a schrieb:

Warum? Ich hänge dran. Meine Schwester auch. Außerdem könnten deren Enkel dort später super wohnen, wenn sie möchten.
Warum soll ich die Immobilie verkaufen müssen, um eine schlechtere Immobilie zu kaufen? Da ist in meinen Augen absurd.
Falls Ihr noch nicht beim Steuerberater gewesen seid, könnt Ihr das ja baldmöglichst machen. Es gibt sicherlich Möglichkeiten, wenn der jetzige Elternteil die Erbschaftssteuern für Euch konsequent minimieren möchte. Meine Mutter möchte das beispielsweise nicht, was aber voll umfänglich in Ordnung ist, es ist ihr Haus und sie hat es erarbeitet.
Ysop***08.02.22 13:56
Ysop*** schrieb:

Ich habe mal gelesen, dass Eltern zu lebzeiten die Freibeträge voll ausnutzen um dem Kind stückchenweise die Immobilie zu übertragen. Damit muss man natürlich zeitig anfangen
, ich zitiere mich mal selbst 🙂
WilderSueden08.02.22 14:02
K a t j a schrieb:

Warum? Ich hänge dran. Meine Schwester auch. Außerdem könnten deren Enkel dort später super wohnen, wenn sie möchten.
Warum soll ich die Immobilie verkaufen müssen, um eine schlechtere Immobilie zu kaufen? Da ist in meinen Augen absurd.
Wie definierst du besser und schlechter? Finanziell betrachtet ist eine Immobilie bereits bei 40-50 Jahreskaltmieten sehr hoch bewertet, im Bereich von 100 JKM ist sie definitiv überbewertet. Finanziell betrachtet ist eine Immobilie dann gut wenn sie ein günstiges Verhältnis von Preis und Cashflow (Mieteinnahmen bzw Mietersparnis, beides abzüglich Instandhaltung) hat. Wenn du sagst dass du bei einer Immobilie im Bereich von 1,5-2 Mio nur 15 000€ Miete im Jahr erzielst, dann ist das finanziell gesehen eine sehr schlechte Immobilie.

Man kann natürlich auch den finanziellen Teil ignorieren und die Immobilie als Liebhaberei betrachten. Ich erkenne bei dir gewisse Tendenzen dazu ("ich hänge daran", "die Enkel könnten dort wohnen"). Dann wird gut und schlecht natürlich von anderen Dingen bestimmt, wie einem schönen Garten, einer hübschen Fassade oder der Erinnerung daran dass man als Kind dort seinen Sandkasten hatte. Die Betrachtungsweise als Liebhaberei kostet dich aber so viel Geld dass die Erbschaftssteuer nicht mehr dein größtes Problem sein wird.
Und grundsätzlich muss man sich fragen ob die Träume realistisch sind. Wollen deine Kinder dort überhaupt mal wohnen oder zieht es sie ganz woanders hin? Wann wäre das überhaupt so weit? Kannst du damit leben dass zwischendrin für 15 Jahre jemand fremdes in dem Haus wohnt?

Damit du mich nicht falsch verstehst, Liebhaberei finde ich in gewissen Grenzen beim eigenen Haus in Ordnung. Aber alles außer dem Eigenheim sollte sich an den Anforderungen für Geldanlage messen lassen. Man sollte die Liebhaberei nicht auch noch auf fremde Immobilien ausdehnen, insbesondere nicht wenn man sich das eigentlich nicht leisten kann ("wir haben kein Geld für die Erbschaftssteuer").
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