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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.2022 14:07

K a t j a 08.02.2022 14:04
Ysop*** schrieb:

, ich zitiere mich mal selbst 🙂
Ja, danke. Das hatten wir auch schon überlegt. Dann kam der Tod meiner Mutter und das Thema war erstmal unwichtig.

K a t j a 08.02.2022 14:18
WilderSueden schrieb:

Man kann natürlich auch den finanziellen Teil ignorieren und die Immobilie als Liebhaberei betrachten. Ich erkenne bei dir gewisse Tendenzen dazu ...
Die Betrachtungsweise als Liebhaberei kostet dich aber so viel Geld dass die Erbschaftssteuer nicht mehr dein größtes Problem sein wird.
Und grundsätzlich muss man sich fragen ob die Träume realistisch sind. Wollen deine Kinder dort überhaupt mal wohnen oder zieht es sie ganz woanders hin? Wann wäre das überhaupt so weit? Kannst du damit leben dass zwischendrin für 15 Jahre jemand fremdes in dem Haus wohnt?

Damit du mich nicht falsch verstehst, Liebhaberei finde ich in gewissen Grenzen beim eigenen Haus in Ordnung. Aber alles außer dem Eigenheim sollte sich an den Anforderungen für Geldanlage messen lassen. Man sollte die Liebhaberei nicht auch noch auf fremde Immobilien ausdehnen, insbesondere nicht wenn man sich das eigentlich nicht leisten kann ("wir haben kein Geld für die Erbschaftssteuer").
So sehe ich das nicht. Die Immobilie ist heiß begehrt. Ständig hat mein Vater dazu anfragen und sie ist ja auch für uns ein Stück Heimat. Wenn er sie heute auf den Markt wirft, hat er sie gestern verkauft, vermutlich zum Wunschpreis. Sie liegt strategisch super und bietet so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Angesichts des knappen Wohnraums in und um Dresden, werden die Enkel vermutlich Freudentänze veranstalten, wenn sie da z.B. während des Studiums wohnen können. Die Uni ist nicht weit. Oder auch später ist es für eine Familiengründung ein toller Start ins Leben. Falls es anders kommt, bleibt es halt vermietet.
Ein Verkauf wäre bitter und an etwas ähnliches würden wir vermutlich im Leben nie wieder ran kommen.

OWLer 08.02.2022 14:36
Ich verstehe das Problem immer noch nicht und grundsätzlich hat das Thema Erbschaftssteuer nichts mit dem Thema Abwehrangeboten zu tun.

Wenn ihr das Haus erbt und nicht drin Wohnen wollt, 75k Erbschaftssteuer. Nach max 10 Jahren Vermietung habt ihr das Geld wieder drin. Enkel können das dann als Partyzentrum der Fachschaft nutzen, bei bis dahin noch weiter gestiegenen Wert. Gibt deutlich schlechtere Invests.

Ich glaube hier hilft euch erstmal tief durchzuatmen und die verschiedenen Szenarien zu rechnen. Ist doch super dass es was zu erben gibt. Sehr viele Menschen erben nichts oder schlagen Schulden aus ist das Gerecht, dass die Schulden veralgemeinert werden?

Tolentino 08.02.2022 14:48
Vor allem wenn dein Vater noch lebt, dann ist dich alles kein Problem. Ihr erbt einfach euren Pflichtteil also die Hälfte von der Hälfte jetzt schon - liegt unter der Freigrenze und wenn ihr euren Vater beerbt, erbt jeder nochmal die Hälfte. Damit solltet ihr die Steuer minimieren.
Ab zum Steuerberater!

askforafriend 08.02.2022 14:48
Ich bin raus hier. Jetzt weiß ich zumindest, dass es diese Art Mensch wirklich gibt. First World Problems.

Nemesis 08.02.2022 14:49
K a t j a schrieb:

Allerdings, so ein Quatsch. Ich habe mein eigenes Haus gebaut und zahle daran ab.
Ich sag's mal anders: im Falle einer Erbschaft möchte ich keinesfalls verkaufen.

Die Immobilie könnte ich sofort für das Geld los treten. Aber Geld ist nix wert. Schau Dich mal um, kannst überall welches kriegen und morgen erhälst Du dafür nur noch ein halbes Brot. Also verkaufen wäre dumm...

...dumm für Leute wie dich, die anscheinend nur Gewinnmaximierung erzielen anstatt leben zu wollen. In dem Fall ist klar, dass du für andere Argumente und Sichtweisen nicht offen bis, ist ja auch okay, aber dann ist die "Diskussion" müßig.

Viele Menschen, ich gehöre auch dazu, würden an deiner Stelle verkaufen, das eigene Haus damit abzahlen und mit dem - wohl sehr großen - Rest ein entspanntes Leben führen, um die Welt reisen und mir gönnen was mich glücklich macht. Da du so einen Lebensentwurf anscheinend nicht nachvollziehen kannst musst du eben in den "sauren Apfel" beissen und die Steuer zahlen, so what, hast ja die Wahl.
Diese anstrengenden Stammtischparolen vom "halben Brot" hätt ich bei dir jetzt übrigens nicht vermutet, aber dass das letzte Hemd keine Taschen hat weißt du hoffentlich trotzdem noch.
erbschaftssteuererbenschulden