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ᐅ Beratung für Photovoltaikanlage


Erstellt am: 13.09.21 14:52

hampshire16.09.21 23:06
Deliverer schrieb:

Womit sparst Du so deine 10 Tonnen CO2 im Jahr ein?
Die Formulierung "CO2 einsparen" ist eigenartig. Was "spart" man da eigentlich? Weniger verbrauchten reicht schon. Ich kann es mir als Waldbesitzer schönreden - der Wald würde allerdings so lange er stehen gelassen würde auch CO2 speichern ohne dass er in meinem Besitz ist. Ich kann mir ja einreden, dass das Unterlassen einer extensiven Bewirtschaftung ein Beitrag ist. Mache ich manchmal auch. 😉 Suche noch rund 10Ha zusammenhängenden Laubwald im Bergischen um den stehen zu lassen und aus der Bewirtschaftung zu nehmen. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.
Deliverer17.09.21 07:37
hampshire schrieb:

Die Formulierung "CO2 einsparen" ist eigenartig.
Jede erzeugte kWh sorgt dafür, dass sie nicht fossil erzeugt werden muss. Die durchschnittliche kWh in Deutschland hat einen CO2-Rucksack von 440g. Das wird sich mit steigendem Ausbau der EE zwar abschwächen - aber aktuell reduziere ich damit den CO2-Abdruck Deutschlands um ca. 2 Gasheizungen. Und das kann jeder mit einem Dach auch tun! Und man kriegt dafür sogar noch Geld!! Wie krass ist das denn?!?! :-)
KingJulien17.09.21 07:49
Deliverer schrieb:

Photovoltaik-Anlagen amortisieren sich nach 11 bis 12 Jahren.
Das ist mir ein bisschen zu pauschal. Unter gewissen Umständen bestimmt.
Bei einer schlüsselfertigen, normal großen Anlage, die jetzt geplant wird und dann noch max. 7,xx Cent Einspeisevergütung bekommt, eher nicht.
Deliverer17.09.21 08:30
Wenn ich geschrieben hätte, "eine Photovoltaikanlage amortisiert sich in 8-18 Jahren", wäre das besser gewesen? ;-)

Also: natürlich muss man, wie bei allen Anschaffungen, sich vorher ein wenig informieren, um die üblichen Fallstricke zu umgehen.
Ich gehe mal direkt auf Deine Begriffe ein:

Schlüsselfertig: Das meinte ich. Baut man selbst, amortisiert sich die Anlage in 2/3 der Zeit.

Normal groß: Normal groß ist eine Anlage dann, wenn alle Dachflächen (Haus, Garage, Carport) voll sind, außer es ist VOLL Nord UND steiler als 25°. Normal groß ist nicht das, was einem der Solarteur empfielt. Der ist faul und will lieber weniger Zeit auf dem Dach verbringen, dann kann er mehr Kunden mit Speichern bedienen...
Und ja - wenn man auf einem Reihenmittelhaus nur 5 kWp unterbringt, dann verschiebt sich die amortisation nach hinten, bishin zur "Unwirtschaflichkeit". Diese Dächer sind dann halt bei der nächsten Dachsanierung dran...

Einspeisevergütung: Hat man sein Angebot erhalten, kann man sich durchrechnen, ob es gut ist. Man ermittelt den Ertrag (selbst), multipliziert ihn mit der Einspeisevergütung, mal 20. Wenn das Angebot darunter liegt, gut. Wenn nicht, schlecht. Den Rest macht der Eigenverbrauch.

Wenn man das so macht, sind die 11-12 Jahre ein guter Mittelwert. Danach macht man noch 8 Jahre Asche und noch 18 Jahre günstigen Eigenstrom.

Optimieren kann man noch, indem man Solarthermie und Schornsteine abbaut. Wärmepumpe ist eh in ein paar Jahren dran, aktuell wird es stark gefördert. Außerdem erhöht die Wärmepumpe den Eigenverbrauch und verschiebt die amortisation weiter nach vorne.

Noch zwei Hinweise:
- Ein Speicher amortisiert sich nicht. Diesen daher bei den Berechnungen (und am besten auch bei der Bestellung) ausklammern.
- "Kein Dach" ist eine Ausrede, "kein Geld" ist keine. Die KFW gibt es für 1% her. Die meisten Banken noch günstiger, da die Raten gesetzlich garantiert vom Energieversorger kommen. Es is also ein sehr risikoarmer Kredit, den jeder nach einem Gespräch mit seinem Bänker bekommen sollte.
Tom197817.09.21 08:40
Wir bekommen eine 13,29 kwp Photovoltaikanlage. Jetzt ist die Frage ob sich ein Speicher ohne Förderung lohnt. Ich habe mal selbst nach Speichern im Internet gesucht und bin auf diesen gestossen. Der Preis sieht schon mal top aus. Die Frage ist immer:
a) installiert es der Photovoltaik-Installateur auch?
b) wie gut ist der tatsächlich?

Gut das es bei uns noch ca. 10 Monate bis Fertigstellung dauern wird. Hoffe das bin dahin in Brandenburg die neue Speicher-Förderung kommt.

Frontansicht eines Pylontech LiFePO4 Speichersystems 48V 12kWh mit Anschlüssen
Deliverer17.09.21 08:49
Wenn Du unter 250,-€ pro kWh kommst, dreimal mehr Photovoltaik als speicher hast und Du den Speicher nachts mehr oder weniger immer leeren kannst, sollte er sich rechnen.

Kleine Ergänzung zu meinem Sermon weiter oben: Cloud-Tarife bitte auch sehr, sehr kritisch beachten und vorher mal googeln. Die meisten Tarife sind schon zu Beginn schlecht. Das Hauptproblem ist jedoch, dass man seine 20-Jahre-Rechnung darauf aufbaut. Aktuell kündigt gerade einer der größten Anbieter all seine "guten" Verträge und zerstört damit die Berechnungen von tausenden von Kunden, denen vorher ein sacketeurer Riesenspeicher als Cloud-Bedingung aufgeschwatzt wurde...
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