ᐅ Kfw 40 Plus Förderung - Verbot Einspeisungsvergütung?
Erstellt am: 13.08.21 20:43
Im Prinzip ist es ja richtig, wenn die Einspeisevergütung wegfällt. Braucht man nicht mehr, da Photovoltaik auch ohne lohnt.ja, schon,
Aber solange immer noch Strom anteilig aus Kohle erzeugt wird wäre es schon sinnvoll, diesen Anteil
durch vorhandene, brach liegende Photovoltaik-Kapazität zu ersetzen
konibar schrieb:
ja, schon,
Aber solange immer noch Strom anteilig aus Kohle erzeugt wird wäre es schon sinnvoll, diesen Anteil
durch vorhandene, brach liegende Photovoltaik-Kapazität zu ersetzenDas denken sich die Windkraftwerke in der Nordsee, bei denen die Stromtrassen fehlen, auch :-)
Hängt alles von der Größe der Photovoltaik ab. Bei 4-5 kwp lohnt es sich kaum. Bei größeren ab 10 kwp würde ich überlegen.
H
hampshire14.08.21 21:53konibar schrieb:
Aber solange immer noch Strom anteilig aus Kohle erzeugt wird wäre es schon sinnvoll, diesen Anteil
durch vorhandene, brach liegende Photovoltaik-Kapazität zu ersetzenDa stimme ich zu. Technisch ist das etwas komplex, lobbyseitig sowieso und im Übrigen abkekoppelt von den Bilanzkreisen. Hat also kaum etwas mit der Einspeisevergütung zu tunM
Markus25426.08.21 10:04Ggf. nochmal mit der KfW und Energieberater sprechen. Bei der Förderung mit KfW 153 gibt es laut Merkblatt keine Förderung. Es gibt aber eine Möglichkeit, trotzdem eine Einspeisevergütung zu bekommen. Der Energieberater macht die Energiebilanzierung und nimmt alle Faktoren auf (Fenster, Türen, Dämmung, UND die Photovoltaikanlage). Danach erfolgt die Kostenaufstellung. Hier darf die Photovoltaikanlage nicht auftauchen. Du lässt dir also den Hausstandard fördern und nicht die Photovoltaikanlage. Die Kostenaufstellung macht auch oft die Bank, über die du den KfW-Kredit beziehst. Hier alle Rechnungen bis auf die Photovoltaikanlage einreichen.
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