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ᐅ Einfamilienhaus 175qm ohne Keller, zu groß?


Erstellt am: 15.04.20 10:02

Drasleona24.04.20 17:22
Auf Seite 7 #39 habe ich den Lageplan des Hauses hochgeladen. Die Schnittlinie geht meinem Verständnis nach von Nordost nach Südwest, also quasi genau an dem von uns geplanten First entlang.
Vielleicht kannst du das dadurch besser einordnen?

Keller wäre doch aber trotzdem unheimlich teuer, oder?
11ant24.04.20 17:42
Drasleona schrieb:

Auf Seite 7 #39 habe ich den Lageplan des Hauses hochgeladen.
Da sind die Höhenangaben sehr mager und kaum präzise auf das Haus bzw. dessen Außenkanten zu übersetzen.
Drasleona schrieb:

Keller wäre doch aber trotzdem unheimlich teuer, oder?
Keller trotz was teuer ?
"Unheimlich" nein, vom Prinzip einfach berechenbar: Keller bedeutet praktisch Doppelte Bodenplatte mit im Höhenabstand dazwischen stehenden Wänden. Außenwände talseitig kommen mit Stützmauern wenn ohne Keller quasi gleich hinaus. Bergseitige Außenwände kommen hinzu, ebenso tragende Innenwände. Im Gegenzug fällt oberirdischer Technik- und Abstellraum weg. Also effektiv zahlst Du da schon mehr als einen halben Keller, wenn Du keinen baust - dann lieber einen ganzen und kriegst ihn dafür auch.
Drasleona24.04.20 17:47
Keller trotz Hanglage teurer, das meinte ich

Wir wollen ja den Hang im Hausbereich nicht lassen, hätten also keine notwendigen Stützmauern oder Außenmauern mit Erdberührung. Für den Tiefbau und die Erdarbeiten sind derzeit 45.000,00 Euro eingeplant. Ich hab große Angst, dass das nicht reicht. Das Kostenspektrum bei Erdarbeiten ist ja scheinbar endlos Auf Dauer ein Hanggrundstück zu haben, kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Einen schiefen Garten nutzt man auch nicht richtig. Daher ja unsere Idee, so weit wie möglich zu begradigen und den Resthang im Südwesten "auslaufen" zu lassen.
Findest du meinen Plan der Begradigung naiv?
haydee24.04.20 18:48
Zeichne das mal bitte auf mit ungefähren Höhen. Halte die 45k für zu wenig.
11ant24.04.20 19:08
Drasleona schrieb:

Wir wollen ja den Hang im Hausbereich nicht lassen, hätten also keine notwendigen Stützmauern oder Außenmauern mit Erdberührung. [...] unsere Idee, so weit wie möglich zu begradigen und den Resthang im Südwesten "auslaufen" zu lassen.
Findest du meinen Plan der Begradigung naiv?
Vermutlich, wenn ich sie denn inhaltlich verstünde. Ich kann Dir da wohl ähnlich wenig folgen wie Du Deinem Hang.
Drasleona schrieb:

Auf Dauer ein Hanggrundstück zu haben, kann ich mir aber auch nicht vorstellen.
Und Du meinst, es reicht, wenn Bibi Blocksberg "hex, hex !" sagt ?
Der Hang ist ja da. Man kann ihn annehmen oder abtreppen, letzteres ist meistens auch teurer (also auch geldlich, mit weniger Schönheit bezahlt man es zudem).
Drasleona24.04.20 21:41
Also, ich hab jetzt mal versucht, das in den Schnitt einzuarbeiten, wie ich mir das vorstelle. Zwei Varianten, einmal getreppt und einmal abfallend. Jeweils aber planlinks einen Höhenmeter abgegraben und planrechts bis auf einen Höhenmeter aufgeschüttet (wobei der bisherige Geländeverlauf dahingehend nicht korrekt ist. Dort befindet sich nämlich bereits eine Stützmauer von etwa 50cm Höhe, sodass "lediglich" 50 weitere cm bis auf insgesamt 1m aufgeschüttet werden müssen).

bitte nicht so gemein sein wie zu Shiny, ich bin auch einsichtiger, versprochen!! ops:

Technische Zeichnung: rote Basislinie, zwei blaue Rechtecke, rechts ein großes schraffiertes Rechteck.


Skizze: zwei blaue Rechtecke; größeres rechts; rote Kontur und rote Linie; graue Diagonale.
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