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ᐅ Rückstausicherung oder Haus anheben


Erstellt am: 04.03.20 15:19

D
draekster
04.03.20 15:19
Hallo,

ich bin neu hier im Forum und hoffe dass ich den richtigen Bereich erwischt habe. Wenn nicht bitte ich um Nachsicht und einen Moderator der das korrigieren kann

Es geht um folgendes:
Wir sind gerade dabei ein Haus zu bauen und haben jetzt den ersten Entwurf vom Architekten für den Bauantrag erhalten. Dort ist vorgesehen, dass für unser zukünftiges Haus der Boden um etwa einen Meter aufgeschüttet wird. Dadurch soll eine Rückstauschutzt für die Entwässerung gewährleistet werden, ohne dass eine technische Einrichtung dafür nötig wäre. Laut Abwasserzwekverband sollte so eine Lösung auch angestrebt werden, was ich auch einsehe.

Das hab aber zur Folge, dass die nebenstehende Garage etwa einen Meter tiefer liegt und eine kleine Treppe mit eingebaut werden muss.
Da wir unser Haus, im EG, Barriere frei bauen ist und die Treppe ein Dorn im Auge. Auch verlieren wir dort eine Durchfahrtsmöglichkeit, zwischen Haus und Garage, welche wir für Arbeiten im Garten vorgesehen hatten. Unser Plan war, dass wir dort mal mit einem Transporter oder Bagger oder ähnlichem mal durchfahren können.

Die Alternative zum Aufschütten wäre dann eine technische Rückstausicherung. Soweit ich gelesen habe, ist es da wohl auch sinnvoll eine Hebeeinrichtung mit zu verwenden. Das ganze Benötigt ja aber auch Strom (welcher wohl vernachlässigbar ist) und muss gewartet werden.

Meine Fragen sind jetzt folgende:
  • Ist die technische Einrichtung sinnvoll?
  • Was kann sowas kosten? (Ich habe da was mit 2500€ gesehen. Ist das realistisch?)
  • Welche Stromkosten muss ich kalkulieren? (Habe da nur eine konkrete Rechnung gefunden.)
  • Wie sind die Wartungskosten bzw. auch Wartungsintervalle?
  • Wie zuverlässig ist die technische Einrichtung?
  • Was passiert bei einem Stromausfall?
Leider sehe ich bei dem Thema noch nicht völlig durch, deswegen hoffe ich, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt.
1
11ant
04.03.20 17:08
draekster schrieb:

Leider sehe ich bei dem Thema noch nicht völlig durch, deswegen hoffe ich, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt.
Wir können bestimmt, sehen dank Deines bilderlosen Textes und unseres ansonsten noch vollständigen Unwissens über Dich und Dein Projekt ebenfalls nicht völlig durch.
draekster schrieb:

Dort ist vorgesehen, dass für unser zukünftiges Haus der Boden um etwa einen Meter aufgeschüttet wird.
Keine Fäkalienhebeanlage kann so viel kosten, wie ein Grundstück um einen Meter aufzuschütten.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
P
Pamiko
04.03.20 20:24
Rechne für eine richtige Hebeanlage eher mit 5teur
T
teh_M
04.03.20 21:40
Ob das sinnvoll ist, richtet sich doch nach deinen Anforderungen? Wenn du nicht aufschütten willst wg. Barrierefreiheit, dann wirds wohl sinnvoll sein. Ist ja nichts fancy neumodischen so ein Pumpwerk. Geht ja nicht immer nur bergab in Deutschland

Kosten variieren sehr stark, je nachdem ob Schmutz- und/oder Regenwasser gepumpt werden soll, wie groß die Dachfläche dann wäre, erwartete Niederschlagsmenge bei Starkregen für die Region, Aufstellort (innen/außen) etc. viel zu viele offene Fragen.

Wenn du die Fragen oben geklärt hast, weißt du auch welche Pumpen du nehmen musst. Einzel oder Doppelanlage (Zuverlässigkeit), Fördermengen etc. und wie du dich gegen Stromausfall sicherst.

Daraus kannst du dann die Kosten für Strom rechnen; Pumpenkennlinie mit Förderleistung und Verbrauch, Niederschlagsmenge und/oder Abwasser pro Kopf pro Jahr, Strompreis... Sollte machbar sein.

Bei Stromausfall wäre es natürlich, ähm, schlecht. Gibt Alarmierungen über SMS welche mit einem Akku betrieben werden (Fernalarmierung).
D
draekster
05.03.20 07:55
Hi.

Ich gebe zu die Informationen sind wahrscheinlich doch zu spärlich. Muss aber auch sagen dass ich eigentlich keine Ahnung habe welche Informationen dafür wirklich nötig sind.

Mir ging es aber eher um eine prinzipielle Aussage in welchen Dimensionen man da so denkt.
Ich möchte meiner Architektin eigentlich nur sagen "Ja wir schütten auf." oder "Nein wir lösen das technisch."
teh_M schrieb:

Wenn du nicht aufschütten willst wg. Barrierefreiheit, dann wirds wohl sinnvoll sein. Ist ja nichts fancy neumodischen so ein Pumpwerk. Geht ja nicht immer nur bergab in Deutschland

Danke. Das ist schon mal eine Aussage mit der ich arbeiten kann. Die Technik selbst ist wohl kein Problem und nicht wovor man sich fürchten sollte oder? Sowas hatte ich mir erhofft.

Ein paar mehr Informationen hätte ich dennoch gern. Damit ich zumindest weiß worauf ich mich einlasse.
Hier ist mal der Plan den ich von der Entwässerung habe.
Das Haus wäre ein Einfamilienhaus mit 155qm für 4 Personen.
Wenn Ihr mehr Informationen braucht, sagt mir bitte welche.

Wie schon gesagt möchte ich hier keine komplette Planung dafür haben. Da würde ich der Architektin vertrauen. Ich möchte nur wissen worauf ich mich einlasse.


Schnittzeichnung eines Hauses mit Dachkonstruktion, Erdgeschoss, Fundament und Terrasse
1
11ant
05.03.20 14:48
draekster schrieb:

Ich möchte meiner Architektin eigentlich nur sagen "Ja wir schütten auf." oder "Nein wir lösen das technisch."
Nach der Zeichnung würde ich sagen, weder noch; und wenn man ängstlich ist, meinetwegen 20 bis 30 cm, aber keinen ganzen Meter. Das kostet ein Heidengeld, da Erde für eine nahezu mannshohe (= nach Verdichtung noch einen Meter hohe) Aufschüttung anzukarren und zu verteilen. Das zahlen nicht die Schlauberger, sondern Du.
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