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ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen


Erstellt am: 27.05.19 10:48

Zaba1222.11.19 08:03
Was für ne Diskussion bzgl. der Größe des Grundstücks und contra Reihenhaus.
Dabei vergessen viele mit großen Grundstücke und Häusern das diese gepflegt, geputzt und unterhalten werden müssen, sowohl jetzt als auch im Alter wenn man Probleme mit dem Rücken, Knien und Händen hat.

Wenn man bedenkt, dass die bauenden Mittdreißiger vorher in 2-3 Zimmerwohnungen mit Balkon gelebt haben und auf einmal 700-900qm mit 160-200qm Wohnfläche bewirtschaften müssen, dann weiß ich wer nach 1 Stunde Gartenarbeit auf seiner Terrasse sitzt und genießt und wer dann noch 3 Stunden weiter buckeln muss.

Vor allen wenn man sowas vorher nie gemacht hat oder nur vom Hörensagen oder den Eltern kennt.

Also, beides hat Vorteile und Nachteile das vergessen viele, aber größer schneller besser macht halt Arbeit.
rick201822.11.19 08:12
Grundsätzlich hast du recht.
Durch Technik (Mähroboter, automatische Bewässerung, Saugroboter...) kann man einiges vereinfachen. Im Alter kann man ja immer noch ab und zu eine Reinigungskraft kommen lassen oder 1-2 Mal im Jahr einen Gärtner.
im schlimmsten Fall verkauft man die Butze halt im Alter und zieht in eine Wohnung mit Aufzug und Hausmeisterservice.
Zaba1222.11.19 08:26
rick2018 schrieb:

Grundsätzlich hast du recht.
Durch Technik (Mähroboter, automatische Bewässerung, Saugroboter...) kann man einiges vereinfachen. Im Alter kann man ja immer noch ab und zu eine Reinigungskraft kommen lassen oder 1-2 Mal im Jahr einen Gärtner.
im schlimmsten Fall verkauft man die Butze halt im Alter und zieht in eine Wohnung mit Aufzug und Hausmeisterservice.
Die Basisarbeiten mit Technik zu bewerkstelligen sicherlich. Gartenarbeit besteht aber weiterhin aus knien, bücken und stehen.

Das mit dem Verkaufen sagt sich jetzt so leicht und ist sachlogisch die richtige Entscheidung, nichtsdestotrotz machen es die Alten dann nicht weil sie am Haus hängen obwohl man es nicht mehr bewirtschaften kann.

P.S. Dir reicht eine Putzfrau nicht
rick201822.11.19 08:33
Denke schon dass eine reichen wird.
Unserer Haus ist ja schon darauf ausgelegt dass es recht praktisch zum Putzen ist.
Joedreck22.11.19 09:05
Na was die Menschen im Alter machen oder nicht, ist deren Sache.
Aber nichts MUSS.
Wir haben auch 1000qm mit Rasen, komplett eingewachsen. Natürlich macht es Arbeit. Grundsätzlich. Wir haben allerdings einen Mähroboter und automatisierte Bewässerung. Das hilft entscheidend.

Einmal alle zwei Jahre einen Busch oder Baum beschneiden geht auch fix. Und mach ich es nicht in dem Jahr, dann eben im nächsten. Oder gar nicht. So what?

Oder man legt den Garten als Wildgarten pflegeleicht an.
Jedenfalls werde ich nie, wie der Nachbar, auf Knien Rasenkanten schneiden oder Klee ausstechen.
Es handelt sich entweder um einen für sich falsch angelegten Garten oder innere Zwänge. Aber auch beim großen Garten sitze ich sehr viel auf einer meiner Terrassen. Oder im Kaltwintergarten bei Niesel. Oder hinten unterm Baum auf der Holzbank. Oder liege unterm Apfelbaum und mache ein Nickerchen.
11ant22.11.19 13:43
Zaba12 schrieb:

Wenn man bedenkt, dass die bauenden Mittdreißiger vorher in 2-3 Zimmerwohnungen mit Balkon gelebt haben und auf einmal 700-900qm mit 160-200qm Wohnfläche bewirtschaften müssen, dann weiß ich wer nach 1 Stunde Gartenarbeit auf seiner Terrasse sitzt und genießt und wer dann noch 3 Stunden weiter buckeln muss.
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