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ᐅ Kran vom Nachbarn auf meinem Grundstück


Erstellt am: 15.10.19 18:25

kaho67415.10.19 21:20
Ich würde nur den Teil meines Grundstückes frei geben, der sowieso verdichtet werden soll, weil dort z.B. die Einfahrt hin soll. In meinen späteren Garten würde ich es nicht zulassen.
rick201815.10.19 21:28
Vermutlich ist das eigene Grundstück auch nicht so riesig. Daher wird es automatisch von den Maschinen und Material verdichtet werden.
Wenn man den Garten anlegt wird man eh auflockern müssen.
11ant15.10.19 23:15
Ich würde dem Nachbarn das Grundstück vermutlich für die betreffende Zeit verpachten. Erstens auf bestimmte Zeit, um das Ende festzuziehen; zweitens, um elegant die Haftung für Handlungen auch Dritter (und deren Unfallrisiken) zu übertragen. Der Pachtzins kann ja symbolisch sein.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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HilfeHilfe16.10.19 06:40
Sheldor schrieb:

Danke für die Antwort. Für einen Kran haben sie wenig Platz. D.h. es müsste die Straße gesperrt werden. Es geht einfach um diese Kosten. Möglich wäre es natürlich.

ich würde mir schriftlich ( nicht mündlich) dann auch einräumen lassen das ihr euren Kran auf seinem Grundstück lagern dürft
Grantlhaua16.10.19 07:25
11ant schrieb:

Ich würde dem Nachbarn das Grundstück vermutlich für die betreffende Zeit verpachten. Erstens auf bestimmte Zeit, um das Ende festzuziehen; zweitens, um elegant die Haftung für Handlungen auch Dritter (und deren Unfallrisiken) zu übertragen. Der Pachtzins kann ja symbolisch sein.
HilfeHilfe schrieb:

ich würde mir schriftlich ( nicht mündlich) dann auch einräumen lassen das ihr euren Kran auf seinem Grundstück lagern dürft

Leute, Mann kanns auch übertreiben. Der TE wird ja wohl schon öfters mit dem Nachbarn gesprochen haben und kann ihn am besten selbst einschätzen. Wenn zu mir ein neuer Nachbar kommt und für 4 Wochen (normale Bauzeit für den Rohbau) seinen Kran bei mir hinstellen möchte, wieso nicht? Mit Pachtverträgen oder solchen wiedersinnigen Forderungen macht man sich doch die Nachbarschaft im Vorhinein schon kaputt.

@TE
Lass den Nachbarn den Kran vielleicht gleich dahin stellen wo später deine Einfahrt hin kommt oder wo du selbst den Kran hinstellen willst -> Verdichteter Mineralbeton schon vorhanden. Mit nem Kasten Bier sollte das dann auch zwischen euch erledigt sein
rick2018 schrieb:

Bei Stein aus Stein und mit Satteldach werden die Nachbarn doch nicht in 3-4 Monaten fertig. Zu mal jetzt auch das schlechte Wetter kommen könnte.

Was soll da so lange dauern? N Rohbau ohne Keller ist auf 3-4 Wochen gemauert. Dann noch mal ne Woche fürs Dach und dann kann der Kran weg. Unserer stand, glaub ich 10 Wochen(mit Keller), wurde aber die letzten 2,5 Wochen schon nicht mehr genutzt.
kbt0916.10.19 07:36
Sheldor schrieb:

Danke für die Antwort. Für einen Kran haben sie wenig Platz. D.h. es müsste die Straße gesperrt werden. Es geht einfach um diese Kosten. Möglich wäre es natürlich.
Den Nachbarn geht es darum Geld zu sparen, dann sollte man ihnen klar machen, dass es Geld kosten kann, wenn Absprachen nicht eingehalten werden.
Ich bin auch für Entgegenkommen, aber, wenn man selber ganz konkrete Pläne hat, dann sollten wirklich die wichtigsten Eckpunkte schriftlich fixiert sein. Das hilft ungemein, wenn nachher dann doch etwas nicht ganz so läuft, wie vorher gedacht.
Und, auch bei geplanter guter Nachbarschaft würde ich da so etwas wie Bauverzugskosten etc. aufführen, wenn nicht rechtzeitig wieder Baufreiheit geschaffen ist.

Und, grundsätzlich finde ich die "Pachtidee" nicht ganz unlogisch. Denn es ist dein Grundstück und du haftest für die Sicherung. Das sind alles zu bedenkende Faktoren.
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