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ᐅ Dach dämmen mit WLG 032 oder 035?, 180mm Mineralwolle


Erstellt am: 27.04.12 12:01

J
jonny666111
27.04.12 12:01
Hallo,

ich habe ein Angebot zum Dämmen mit 180mm Mineralwolle mit WLG 035.
Nun frag ich mich ob eine Dämmung mit 180mm WLG 032 sinnvoller wäre und ob sich das Kostenmäßig rechnen würde.

Ich habe mit dem Uwert-Tool schon etwas gespielt und auf die schnelle einen Uwert von 0,20 und mit WLG 032 von 0,18 erhalten.

Wäre dieser unterschied sinnvoll bzw. bemerkbar?

Dachaufbau ist von innen nach außen folgendermaßen geplant:
Gipskarton 12,5 (eventuell doppelt) - Untersparrendämmung 30mm (wenn sinnvoll) sonst nur Lattung als Install.Eben- Folie (Luftdichtschciht) - 180 mm Zwischensparren - Unterspannbahn- Ziegel

Was würdet Ihr vorschlagen. DIe suche vergleicht oft nur die verschiedene WLG im Bezug auf die Dicke des Materials. Kostenvorteile hab ich nicht gefunden.

Gruß Jonny
E
E.Curb
27.04.12 17:17
Moin,
ich sach ma so: es kommt darauf an. Wie groß ist denn der preisliche Unterschied?
Rein wirtschaftlich gesehen, wird es sich spät bis ganz spät rechnen. Ich würde es aber trotzdem machen. Stichwort: nachhaltiges Bauen

Gruß
J
jonny666111
28.04.12 10:07
Hallo,

klar das die besser ist und mehr kosten istsoweit schon klar.
Das es prinzipiell besser ist eher mehr zu dämmen ist aosweit auch klar.

Allerdings seh ich es auch nicht ganz einder "Industrie" Geld zuschneknen wenn die Dämmung (die höhere WLG) keinen wirklichen Vorteil mit sich bringt.

Wennich das an einem U-Wert Rechner vergleiche kommt ein Uwert-Unterschied von Max. 0,03 zustande. Und ob dieser sich bemerkbar macht ist der entscheidende Punkt für mich.

Danke Gruß Jonny
€uro
28.04.12 17:31
Hallo,
jonny666111 schrieb:
..Nun frag ich mich ob eine Dämmung mit 180mm WLG 032 sinnvoller wäre und ob sich das Kostenmäßig rechnen würde.
Der U-Wert wird mit Sicherheit günstiger. Ob hieraus tatsächlich eine verbesserte Wirtschaftlichkeit resultiert, lässt sich pauschal nicht belastbar beantworten. Vergessen wird auch gern, dass eine verbesserte Dämmung zwar eine Senkung der Transmissionswärmeverluste ermöglicht, der Bedarf für die WW-Bereitung bleibt hiervon jedoch unberührt.
jonny666111 schrieb:
...Was würdet Ihr vorschlagen. DIe suche vergleicht oft nur die verschiedene WLG im Bezug auf die Dicke des Materials. Kostenvorteile hab ich nicht gefunden. ..
Kostenvorteile sollten definiert sein! Vermutlich geht es um die Wirtschaftlichkeit insgesamt? Hier muß man den investiven Aufwand für eine verbesserte Dämmung, bzw. den Kapitaldienst hierfür, in Zusammenhang mit dem tatsächlichen Bedarf (Leistung, Energie) für Heizung. und WW-Bereitung sehen. Es ist u.A. ein signifikanter Zusammenhang mit dem beabsichtigten Wärmeerzeuger bzw. Energieträger gegeben. Es gibt nicht wenige Beispiele, wo sich übertriebener Dämmaufwand tatsächlich nicht lohnt!

v.g.
J
jonny666111
28.04.12 21:18
Ich habe folgende Varianten gerechnet...

032 WLG ohne Untersparrendämmung -> U-Wert 0,21 ->1178€

035 WLG ohne Untersparrendämmung -> U-Wert 0,22 ->786€

032 WLG mit 6 cm Untersparrendämmung (keine 30mm Wolle gefunden) -> U-Wert 0,18 -> 2060€

035 WLG mit 3 cm Untersparrendämmung -> U-Wert 0,19 ->1300€

035 WLG mit 5 cm Untersparrendämmung -> U-Wert 0,17 ->1400€


Heizung Pellet, aktuell keine Solarunterstützung geplant, auch kein Warmwasser.

Die Zehn Prozent geringerer U-Wert von 035 auf 032 stehen ein Kosten plus von 50-60% gegenüber. (Hoffe ich hab richtig gerechnet).

Die Frage: Lohnt sich dieser Mehraufwand an Geld?
Irgendwann wird sich der Aufwand amortisieren - klar. Nur wie kann man das Rechnen?

Gruß
€uro
02.05.12 10:43
jonny666111 schrieb:
...Ich habe folgende Varianten gerechnet...
Die Frage: Lohnt sich dieser Mehraufwand an Geld?
In diesem Fall muß man wohl nicht Rechnen. U= 0,17...0,18 wird sich bei Pelletts sicherlich positiv darstellen.
jonny666111 schrieb:
.... Nur wie kann man das Rechnen?
Für einen Laien komm möglich, da hierfür das "Handwerkszeug" fehlt

v.g.
u-wertwlguntersparrendämmungdämmenkostenvorteileheizung