ᐅ Passivhaus als logische Konsequenz? Gibt es Gegenargumente?
Erstellt am: 20.02.15 19:54
nathi 22.02.15 22:41
KfW40. Passivhaus hätte wohl lediglich, eine andere Berechnung, eine Zertifizierung und eine Garantie, dass beim Blower Door n50 unter 0,6 liegt gebracht. Nach Erfahrungen aus Baublogs, haben bei unserem Anbieter eh fast alle Häuser den n50 zumindest kleiner als 0,7. Damit waren die Unterschiede marginal und ich hab gar nicht mehr nach dem Preis gefragt.
Vogtländer 22.02.15 23:22
Also wir bekommen das Energie Plus Haus für 210.000 € (1750€/m²) Festpreis (Energieeinsparverordnung Referenzhaus Angebot wäre 160000€ also gute 30% weniger) .
grobe Daten: 120 m², Holzständerbauweise, Photovoltaik 10 Kwp, - KEIN Styropor an der Wand, keine Heizung dafür einen Kamin, keine Wärmepumpe, Zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und Erdwärmetauscher, Kastenfenster, ...
Wenn dann die ganzen Förderungen dazu kommen drücke ich die Rate um gute 100€ im Monat , und ich ja auch 100€ weniger Strom verbrauche im Monat und 50-80 Euro weniger Gas/Öl dann habe ich ca. 300€ mehr die ich in die Kreditrate investieren kann. bei einem Zinssatz von 1,5% den haben, sind das 80.000€ die wir mehr aufnehmen können und die "Warmmiete" ist genauso hoch wie bei einem Energieeinsparverordnung 2014 Referenzhaus.
Also in unserem Fall heißt das, ich habe zwar Mehrinvestitionen von ca 30% (60.000€) aber habe monatlich sogar eine etwas niedrigere Belastung dank dem niedrigeren Zinssatz und der Nebenkosteneinsparung.
Das ich noch Geld bekomme von der Stromeinspeisung, weil ich sicher pro Jahr keine 9000 kWh verbrauchen werde und auch die Energiepreise noch steigen werden, ist noch nicht berücksichtigt.
grobe Daten: 120 m², Holzständerbauweise, Photovoltaik 10 Kwp, - KEIN Styropor an der Wand, keine Heizung dafür einen Kamin, keine Wärmepumpe, Zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und Erdwärmetauscher, Kastenfenster, ...
Wenn dann die ganzen Förderungen dazu kommen drücke ich die Rate um gute 100€ im Monat , und ich ja auch 100€ weniger Strom verbrauche im Monat und 50-80 Euro weniger Gas/Öl dann habe ich ca. 300€ mehr die ich in die Kreditrate investieren kann. bei einem Zinssatz von 1,5% den haben, sind das 80.000€ die wir mehr aufnehmen können und die "Warmmiete" ist genauso hoch wie bei einem Energieeinsparverordnung 2014 Referenzhaus.
Also in unserem Fall heißt das, ich habe zwar Mehrinvestitionen von ca 30% (60.000€) aber habe monatlich sogar eine etwas niedrigere Belastung dank dem niedrigeren Zinssatz und der Nebenkosteneinsparung.
Das ich noch Geld bekomme von der Stromeinspeisung, weil ich sicher pro Jahr keine 9000 kWh verbrauchen werde und auch die Energiepreise noch steigen werden, ist noch nicht berücksichtigt.
nathi 22.02.15 23:30
Ist das denn nun auch ein Passivhaus?
Vogtländer 22.02.15 23:35
ja, keine Heizung, Boden/Wände/Dach alles U-Wert von 0,10
Kastenfänster U-Wert 0,5 ...
... ein Passivhaus mit Photovoltaik und Batterie, wodurch es ein Plusenergiehaus wird.
Kastenfänster U-Wert 0,5 ...
... ein Passivhaus mit Photovoltaik und Batterie, wodurch es ein Plusenergiehaus wird.
nathi 22.02.15 23:43
Es wäre also ohne Photovoltaik und Batterie ein Passivhaus? Ich frag nur genau nach, weil Plusenergiehaus erst mal nichts mit Passivhaus zu tun hat.
nathi 22.02.15 23:49
Wie ist denn der Aufpreis gegen Energieeinsparverordnung für das reine Passivhaus, also ohne Photovoltaik und Batterie?
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