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onkelchen2k03.06.19 20:45Hallo zusammen,
bei uns steht nun der Außenputz an und ich überlege, in diesem Zuge sinnvoll 1-2 Außenkameras vorzubereiten.
Hierfür stelle ich mir vor, vom Spitzboden aus an zwei Hausfronten je ein Loch durch das Mauerwerk (36,5er Ytong) zu bohren um ein Kabel herauszulegen, welches die Außenputzer dann einfach umputzen sollen. An diese Kabel will ich mir dann die Kameras anschließen.
Habe mich noch nicht groß mit der Technik dieser Außenkameras auseinander gesetzt, mir kam diese Idee heute spontan als ich auf dem Gerüst rumgelaufen bin. Die Frage, die sich mir nun stellt:
Thomas
bei uns steht nun der Außenputz an und ich überlege, in diesem Zuge sinnvoll 1-2 Außenkameras vorzubereiten.
Hierfür stelle ich mir vor, vom Spitzboden aus an zwei Hausfronten je ein Loch durch das Mauerwerk (36,5er Ytong) zu bohren um ein Kabel herauszulegen, welches die Außenputzer dann einfach umputzen sollen. An diese Kabel will ich mir dann die Kameras anschließen.
Habe mich noch nicht groß mit der Technik dieser Außenkameras auseinander gesetzt, mir kam diese Idee heute spontan als ich auf dem Gerüst rumgelaufen bin. Die Frage, die sich mir nun stellt:
- Was für eine Art Kabel lege ich sinnvollerweise nach außen? Ein einfaches Stromkabel und die Kameras binde ich über WLAN ein? Strom wäre auf dem Spitzboden problemlos verfügbar. Oder ein LAN Kabel welches die Kameras mit PoE versorgt? Eine LAN-Dose ist im Spitzboden aber nicht mehr ohne größeren Aufwand zu realisieren.
Thomas
U
untergasse4307.06.19 10:22rick2018 schrieb:
Lankabel für POE. Kameras nie über WLAN wenn möglich.
Du benötigst keine Lan-Dose. Einfach ein Keystonmodul dranmachen.
Kameras sollten nicht zu hoch montiert werden. Ansonsten siehst du nur Köpfe und keine Gesichter.Genau so. Wenn du ganz sicher gehen willst, dass du später auch so gut wie jede Kamera montieren kannst, lass dir noch eine kleine Leerdose setzen. Manche Kameras haben im Fuß nämlich kaum Platz, um den aus der Wand heraus ragenden Rest Cat-Leitung mit Keystone unterzubringen. Es gibt zwar Anschlussdosen, aber die sind in 100% der Fälle arg hässllich. Und falls du auch in der Nacht etwas sehen möchtest, achte darauf, dass die Kamera nicht zu sehr an einer Wand entlang schaut: Du solltest sie so montieren, dass sie das gewünschte Areal ohne im Bild sichtbare Hauswände zeigen kann. Über die Wände holt man sich extreme Reflexionen der dann meist vorhandenen IR-LEDs der Kamera ins Bild, d.h. man sieht effektiv nichts, weil die im Bild sichtbare Wand so heftig reflektiert (ja, auch bei Putz) und die Kamera dann die Belichtung radikal herunter fährt.
Setz ne Übergangsdose oder einfach ein kleines Aufputzgehäuse. Da rein mit Verlegekabel, Keystone Adapter darauf und von dort mit Patchleitung zur Kamera. Verlegekabel ans Gerät ist immer blöd und wenn das Kabel auf den letzten Metern mal kaputt/ zu kurz ist, hast du den Salat.
Das Gehäuse ist auch ideal zur gewünschten Vorbereitung. Dann musst du da nicht ewig nen orangenes Kabel bzw. Ring baumeln lassen.
Das Gehäuse ist auch ideal zur gewünschten Vorbereitung. Dann musst du da nicht ewig nen orangenes Kabel bzw. Ring baumeln lassen.
G
Gartenfreund08.06.19 02:24Ich würde da erst mal kein Kabel legen sondern ein Leerrohr. Dann ist man viel Flexibler was man letztendlich benötigt. Zudem ist ein Austausch (falls mal jemand das Kabel durchschneiden sollte) schnell erledigt.
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