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ᐅ Anzahl Netzwerkdosen; wie WLAN im Neubau planen?


Erstellt am: 22.08.19 10:27

opalau22.08.19 17:58
Mesh meint gemeinhin, dass die Access Points keinen Kabelanschluss haben, sondern über WLAN miteinander kommunizieren und den Traffic der Clients über potenziell mehrere Stationen zu Router transportieren.
Fuchur22.08.19 18:02
das sind für mich Repeater, aber gut. Halten wir fest: Jeder Accesspoint bekommt seinen Kabelanschluss.
hanse98722.08.19 18:03
guckuck2 schrieb:

Ich würde rein aus optischen Gründen einen Accesspoint niemals so mittig platzieren und dann auch noch leuchten lassen.
Und den Accesspoint direkt ans Kabel ist nervig weil 1) Verlegekabel starr und blöd zum Anschluss von Geräten und 2) wenn ab dann ab

Vergesst auch mal Mesh. Hat im Neubau nichts verloren.
Kabel>Mesh>Repeater

Wo würdest du den Accesspoint setzen? Der Accesspoint gehört nämlich nicht direkt an die Wandecke. Mittig hat man halt die beste WLAN Abstrahlung.

Das Verlegekabel verbindet man auch nicht direkt mit dem Accesspoint. Da kommt ein kurzes Pachkabel dazwischen. Man braucht eine tiefe Dose oder abgehängte Decke. Dort kommt auf das Verlegekabel ein Keystonemodul und daran das flexible Patchkabel.
rick201822.08.19 18:09
Ist überhaupt nicht kleinkariert sondern es sind grundverschiedene Netzwerktopologien.
Ist fast wie zu sagen ein Mofa ist ein Auto. Beides hat Reifen und fährt. Aber unterschiedlicher Anwendungsfall und Leistung.
Bei Mesh kommunizieren die einzelnen APs direkt miteinander und je nach Konfiguration wird auch per Wifi das Netzwerk auf einen anderen Accesspoint ausgedehnt. Das kostet Leistung. Manche APs haben ein extra Wifi für das Mesh.
Bei deinem (sinnvollem) Vorhaben die APs alle einzeln mit dem Switch zu verkabeln passiert das nicht.
Der Traffic läuft vom Accesspoint über den Switch. Maximale Leistung und keine Einschränkungen mit Kompatibilität falls du mal einen Accesspoint tauschst oder auf einen anderen Hersteller gehst.
Wie viele Wifis ein Accesspoint aufspannt liegt an dir und der Hardware.
Was du meinst ist Roaming zwischen verschiedenen APs und nicht Mesh.
Wichtig ist die Sendeleistung und Kanäle gut abzustimmen (vor allem im 2,4gHz Band). Gilt aber genauso bei Mesh.
benutzer 100422.08.19 18:10
Ganz im Ernst: in meinem Haus wo ich die Kabel eh selber ziehe klemme ich auch das Verlegekabel direkt an den Accesspoint und spare mir Dose und kurzes Patchkabel. Geht wirklich nach 20 Jahren das Kabel an der Stelle kaputt, kommt halt ein neues ins Leerrohr... Oder was soll sonst passieren? Ich Patches das ja nie um, es stößt an der Decke nie was dagegen, es kommt keine Sonne hin, es bleibt immer gleich warm...
opalau22.08.19 18:12
BigFoot schrieb:

Ganz im Ernst: in meinem Haus wo ich die Kabel eh selber ziehe klemme ich auch das Verlegekabel direkt an den Accesspoint und spare mir Dose und kurzes Patchkabel. Geht wirklich nach 20 Jahren das Kabel an der Stelle kaputt, kommt halt ein neues ins Leerrohr... Oder was soll sonst passieren? Ich Patches das ja nie um, es stößt an der Decke nie was dagegen, es kommt keine Sonne hin, es bleibt immer gleich warm...

Gut, dass du es mal ansprichst. So ganz klar war mir bisher nicht warum man ein Keystone-Modul braucht und nicht einfach einen RJ45-Adapter montiert?
accesspointkabelanschlussverlegekabelwlandosepatchkabelwifiswitch