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ᐅ Hausnetzwerkverkabelung mit POE Acces-Points


Erstellt am: 21.02.2019 13:12

rick2018 22.02.2019 13:09
Ja keine Steckdose am Accesspoint da du durch POE speist.
Dose nach 6a.
Entweder Injektor oder POE Switch im Serverschrank. Bei Injektoren benötigst du halt mehr Steckdosen im Schrank. Meist macht ein POE Switch mehr Sinn bei mehreren APs oder Kameras...
Die Unifi APs können auch nur mit App konfiguriert werden. Man benötigt nicht das gesamte System von denen. Nur sind dann nicht alle Funktionen gegeben.
Bei einem Freund in der Ferienwohnung machen wir jetzt auch "nur" FritzBox + günstiger Switch + 1 NanoHD mit Injektor.
Fritzbox Wifi bleibt an un der Accesspoint auf der anderen Seite der Wohnung. Somit super Abdeckung mit rech wenig Aufwand.
Lieber mehr Kabel/Dosen als nachher Probleme zu haben.
Die APs gehören an die Decke. Dort am besten keine Doste sondern mit Keystone arbeiten oder direkt ans Verlegekabel (schwieriger, lieber Variante 1).
Somit keinerlei Kabel sichtbar.

Je nachdem wo du die Dosen hinsetzt ist die Frage wie wahrscheinlich es ist dass du noch ein weiteres Gerät anschließen wirst. Dose doppelt ist etwas teurer, doppelte Menge Kabel oder Duplex. Verlegen und Installation sind gleich teuer.

dhd82 22.02.2019 13:33
Da das bei uns gerade ein aktuelles Thema ist möchte ich zu Bedenken geben, dass die Montage von APs an der Decke verlegetechnisch sehr anspruchsvoll ist.
Wir haben auch Ubiquiti Accesspoints (uap-ac-pro) und vorhandene Platz zum Reinlegen eines Jacks bzw. feldkonvektionierbaren Steckers ist stark eingeschränkt, so dass man dies auf jeden Fall durch einen Fachmann erledigen lassen sollte. Da man das Deckenkabel stark kürzen muss, hat man auch nicht viele Versuche den Stecker / Jack anzuklemmen.

rick2018 22.02.2019 13:42
Ein feldkonfektionierbarer Stecker ist für die APs zu groß. Noch schlimmer bei den NanoHDs. Bei abgehängter Decke einfach Loch rein ca. 3 cm. Verlegekabel durchführen und Keystone-Modul dran. An das Modul dann ein normales Patchkabel.
Accesspoint Oben drauf. Das Kabel schiebt sich dann komplett in die Decke.
Anspruchsvoll ist das nicht man muss es nur planen.

Stecker direkt an Verlegekabel geht auch. Aber nur ein normaler und das ist suboptimal. Wenn das Verlegekabel eingegipst ist und nicht im Leerrohr oder in der Decke läuft hat man das Längenproblem.
Aber sowas macht man doch nicht ohne Leerrohr oder in der Decken????

Zaba12 22.02.2019 13:43
Wir bei uns ne Wandinstallation

- EG Wand Wohnzimmer/Terrassenseite
- OG Wand Flur zu den Zimmern

So wird das ganze Haus versorgt. Plane in den Schlafzimmern und dem Wohnzimmer eine Doppeldose fürs streamen über den TV andere Anwendungsfälle haben wir nicht und werden wir nicht brauchen. Ne LAN Dose im Gäste-WC oder der Abstellkammer wird es definitiv nicht geben 🙂

Morgen geht's mit der Rohinstallation Elektro los und wir gehen mit dem Elektriker noch mal durch's Haus, daher habe ich mich tatsächlich sehr über den Thread gefreut.

rick2018 22.02.2019 13:46
Unbedingt in Leerrohre legen dass du etwas spiel hast. Bei den APs mit Keystone arbeiten und dann mit Patchkabel auf den Accesspoint.
Dann kannst du den Accesspoint direkt auf den Auslass setzen und siehst kein Kabel.
Sieht do blöd aus bei einem Neubau wenn da ein Kabel von einer Doste zu Accesspoint läuft.
Und die Dose sparst dir auch noch.

Zaba12 22.02.2019 13:49
Leerrohre sind alle schon da. Für die APs wurden die berücksichtigt. Geht halt nur noch um den Umfang der Installation/ Dosen
fritzboxpatchkabeldosenaccesspointverlegekabelleerrohrepoeswitchsteckerinjektor