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ᐅ Baukosten Terrassen etc. in Kostenschätzung nach DIN 27


Erstellt am: 16.10.18 15:51

Mottenhausen16.10.18 17:50
Kommt darauf an wie dicht ein Architekt am Bau dran ist, oder halt den ganzen Tag lang nur schöne & teure Bilder malt.
Pyrate16.10.18 18:02
Danke für eure ersten Kommentare dazu. Ich möchte noch ein wenig erläutern, worum es uns geht.

Wir stehen quasi jetzt vor den beiden Konzepten:
- Nr. 1 ohne jeden Dachüberstand oder Terrassen mit 200qm Wohnfl., das genau unser Budget einhält nach der Konsteneinschätzung.
- Nr. 2 180qm Wohnfl. und auf der Südseite kann ich im OG raustreten auf eine insgesamt 40qm große Terrasse, die gleichzeitig ein konstruktiver Sonnenschutz für das EG ist. Dazu ist die Terrasse des OGs durch einen entsprechenden Dachüberstand ebenfalls überdacht und besitzt damit einen konstruktiven Sonnenschutz

Jetzt das Problem: Nr. 2 kostet wesentlich mehr nach der Kostenschätzung, als Nr. 1, da quasi 40qm und das Volumen zwischen der Terrasse und dem Dachüberstand 1:1 in die Kennzahlen einfließen.

Auch, wenn die Kosten natürlich nicht auf 1/10 für dieses Volumen bzw. die Terrassengröße fallen, es kann aber von der Logik doch nicht 1:1 so viel kosten, wie komplett umbauter Raum???
face2616.10.18 18:10
Mottenhausen schrieb:
Kommt darauf an wie dicht ein Architekt am Bau dran ist, oder halt den ganzen Tag lang nur schöne & teure Bilder malt.

Das sollte man aber herausbekommen...
Pyrate schrieb:
Nr. 2 180qm Wohnfl. und auf der Südseite kann ich im OG raustreten auf eine insgesamt 40qm große Terrasse, die gleichzeitig ein konstruktiver Sonnenschutz für das EG ist. Dazu ist die Terrasse des OGs durch einen entsprechenden Dachüberstand ebenfalls überdacht und besitzt damit einen konstruktiven Sonnenschutz

Lös Dich mal von der Schätzung und dem Gedanken, dass Dein Entwurf 1 auf den Entwurf 2 irgendwie umrechnen kannst. Geh es mal anders an...damit ich Dich richtig verstehe (kannst nicht mal eine Handskizze einstellen?):

- Du hast ein Gebäude mit 180qm Fläche. Zusätzlich 40 (!!) qm Terrasse. Als Auskragung. Also nicht EG 110 OG 70 qm wodurch sich die Terrasse ergibt sondern die Terrasse ist eine komplette Auskragung? Und diese Auskragung ist auf kompletter Fläche noch mal zusätzlich überdacht??? Entschuldige wenn ich das so sage...aber da brauchst Dich nicht wundern wenn das kostentechnisch explodiert...

...vielleicht bin ich aber auch zu blöd um den "konstruktiven Sonnenschutz" fürs EG zu verstehen
tomtom7916.10.18 18:18
Wieso sollte eine auskofferung nicht teurer sein? Wände und Fenster sind ja auch da, was aber so ein Vorsprung braucht ist Statik.
Kekse16.10.18 18:23
Und lass mich raten: die Riesenterrasse soll ohne Stützpfosten auskommen?
Dr Hix17.10.18 01:24
Pyrate schrieb:
Nr. 1 ohne jeden Dachüberstand oder Terrassen mit 200qm Wohnfl., das genau unser Budget einhält nach der Konsteneinschätzung.

Wurde hier ja bereits angesprochen. Die Kostenschätzung kommt mit +/- 30% Genauigkeit daher bzw. sollte es maximal (sonst sieht man sich eben später vor Gericht). In der heutigen Zeit würde ich als Bauherr die +30% als gesetzt sehen. Ergo: Wenn euer Budget für die Kostenschätzung gerade so ausreicht, ist der Moment gekommen die Notbremse zu ziehen.

Und nur mal interessehalber: Habe ich das richtig verstanden, dass ihr quasi eine 40m² Dachterrasse bauen wollt? Das wären dann 40m² überdachte Terrasse im EG und 40m² überdachte Dachterrasse. Er rechnet also 80m² überdachte Terrasse mit 1/4 ihrer Fläche 1:1 auf die Kosten um - das erscheint mir jetzt nicht abgehoben und entspricht im Übrigen auch der Wohnflächenverordnung, die Terrassen mit 1/4 bis 1/2 ihrer Fläche zählt.
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