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ᐅ Kosteneinschätzung / Definition €/m² ?

Erstellt am: 15.09.17 13:06
I
Illexchubby
Hallo liebes Forum,
meine Verlobte (27) und ich (30) haben uns entschlossen nächstes Jahr mit dem Projekt Neubau zu beginnen. Fertigstellung und Einzug soll dann 2019 sein. Aktuell überlegen wir uns, wie wir das ganze Thema am besten angehen.

Ein paar Infos…
- Nach erstem Gespräch mit der Hausbank ist eine Gesamtsumme von ca. 420.000€ (beinhaltet unser Eigenkapital schon) für uns machbar.
- Grundstück mit 750 m² ist aktuell reserviert und würde uns 83.100 € (inkl. Notar und Grunderwerbsteuer)
- das Grundstück hat eine "leichte" Hanglage mit ca. 2m Gefälle auf 30m Länge

Soweit mal die groben Eckdaten zu unserem Projekt. Aktuell überlegen wir ob Holzständer oder Massiv, ob Architekt oder GU.... (die klassischen Überlegungen )
Unsere Tendenz ist aktuell ein Massivhaus, welches wir mit lokalem Architekt und Baufirmen umsetzen wollen. Eventuell auch ein GU der auch Architekten hat. Haben jetzt schon öfter gehört, das es viele Vorteile hat, mit einer Firma zu bauen die ein Gesamtpaket anbietet. (?)

Nun geht es uns darum, zu ermitteln, wie viel Haus wir uns mit den veranschlagten 420.000€ leisten können. Unser Wunsch ist ein Einfamilienhaus, 1,5 Geschosse, Satteldach, Zwerchgiebel, ca. 160m², ohne Keller, mit großer Doppelgarage die zusätzlich Stauraum für Fahrräder, kleine Werkstatt usw. bietet.
Ich würde jetzt pauschal noch mal 20.000€ für Garage und 25.000€ für Einfahrt und Gartenanlage ansetzten. Somit würden dann rein für das Haus 291.900€ übrig bleiben.

Nun habe ich in vielen Beiträgen hier von der Angabe €/m² gelesen. Oft wird geraten man solle bei "normaler" Ausstattung mit einem Betrag von 1800€-2000€ / m² rechnen. Wenn ich unser Restbudget nun durch die gewünschten 160m² teile komme ich auf etwas über 1800€ und wäre somit im unteren Rahmen. Ich weiß, das ganze dient nur als Orientierung, aber auf was genau basiert diese Schätzung ? Ist da die Einrichtung, Küche, Heizung usw. berücksichtigt ? Bodenplatte ? Terrasse ? Baunebenkosten ?

Da uns der Bauplatz und dessen Lage sehr gut gefällt, sind wir da eigentlich ziemlich fixiert. Uns geht es jetzt in erster Linie darum, herauszufinden ob unser Budget zu unseren Vorstellungen passt. Was meint ihr dazu, sind 160m² umsetzbar ? Müssen wir vielleicht bei diesem Gefälle sogar mit Keller bauen ?

Vielen Dank schon mal für eure Meinungen.

Gruß Dennis
Z
Zaba12
24.09.17 11:47
toxicmolotow schrieb:
Na komm, Doppelgarage als Stahlbetonfertiggarage, 6x6m mit 2 Sektionaltoren könnte schon funktionieren. Ist dann halt einfacher Standard mit einem Hauch Optik.

Ok. So nen Zapff Fertigteil mit Punktfundament gibts mit Mini Extras für 20k€

Jedes Mal, wenn jemand schreibt Doppelgarage denke ich persönlich an gemauert mit Klinker
C
Curly
24.09.17 12:46
bei den Baunebenkosten kommt es sehr darauf an, was bereits beim GU (wenn ihr mit einem baut) schon dabei ist. Bei uns waren die ganzen Erdarbeiten und 80cm Bodenauffüllung schon dabei, bei anderen muss man das eventuell alles extra bezahlen. Wir haben insgesamt deutlich weniger als 20000 Euro Baunebenkosten. Allerdings haben wir viel bei der Bemusterung ausgegeben, die aufpreispflichtigen Sachen gefallen einem nun einmal meistens am besten. Zu den ca. 1800 Euro pro qm kommen noch die Malerarbeiten, die Bodenbeläge, die Küche und natürlich alle Arbeiten ums Haus herum.

LG
Sabine
C
Curly
24.09.17 12:49
Zaba12 schrieb:
Ok. So nen Zapff Fertigteil mit Punktfundament gibts mit Mini Extras für 20k€

Jedes Mal, wenn jemand schreibt Doppelgarage denke ich persönlich an gemauert mit Klinker

wir haben jetzt zwei Angebote für ein Streifenfundament für eine 3m breite Garage vorliegen. Einmal 5500 Euro und das andere 6000 Euro, hatte mir das eigentlich etwas günstiger vorgestellt. Wenn ich dazu unseren Garagenpreis addiere (Zapf), dann bin ich schon bei ca. 18000 Euro und das ist keine Doppelgarage.

LG
Sabine
N
Nordlys
24.09.17 13:05
Sabine, diese Angebote sind frech ein Ausraubversuch. Eine ganze Garage vor die Tür incl. Fundament hat mich 7 gekostet, sechs mal drei, Schwingtor plus Hintertür, ohne Elektrik, da hatte ich einen, der mir das günstiger macht. Das Fundament so einer 6x 3 Garage steht aus zwei kleinen Furchen, in die man Schalsteine legt und die mit Beton ausgiesst. Da stellt der Lkw Fahrer sie darauf. Preis 800,-. Mehr nicht. Karsten
C
Curly
24.09.17 13:18
Nordlys schrieb:
Sabine, diese Angebote sind frech ein Ausraubversuch.

tja, was soll man da machen? Wir werden nächste Woche noch einmal zwei andere Firmen nach einem Angebot fragen, mal sehen was daraus wird.

LG
Sabine
N
Nordlys
24.09.17 13:30
Mal den Garten-Landschaftsbauer Deines Vertrauens fragen. Statt Tiefbauwillies.
doppelgaragebaunebenkostenfundament