Hallo zusammen,
ich lese ja schon des längeren eifrig im Forum und versuche mich so Stück für Stück an das Projekt „Hausbau“ heran zu tasten und somit das ein oder andere auch vorab zu lernen.
Dank der vielen Fachleute (Fachfrauen und Fachmänner), ist dies auch wirklich ein Genuss in dieser Art und Weise wie das hier gelebt wird. (schleimmodusaus) D
Wie in meinem ersten großen Thread bereits schon einmal erwähnt, sind wir nun gerade dabei uns über die evtl. Hausplanung bzw. Vorplanung und somit die Hausform und Ausrichtung auf dem Grundstück, schon vor dem ersten Termin bei evtl. Baufirmen, Gedanken zu machen.
In Abwägung einiger Gesichtspunkte was das Grundstück betrifft wie zb. Preis und unbebauter Ostlage (schräg abfallend nach Osten) haben wir ein Grundstück in Mikrolage gefunden welches uns wirklich sehr gefällt. Unsere Wunschgröße konnten wir nun nicht ganz erreichen aber mit 770m² denke ich alle mal ausreichend. Hauptpunkt zum Pro des Grundstücks war uns, dass das Grundstück auch aus Eigenmitteln bezahlt werden konnte und somit heißt es nun bis Anfang 2018 (Baubeginn) weiter Eigenkapital ansparen / alle möglichen anderen Schulden tilgen.

Quelle: Auszüge aus den Bebauungsplan / selbst erstelle Bilder
Bauvoranfrage wurde bezüglich des gewünschten Baustils bereits durchgeführt bei welche ich auch eine Aufweitung des Baufenster bis hin zu 8 Meter an die Ostgrenze erhalten habe.
Die Tendenz geht aktuell zu einer eher klassischen Stadtvillen Bauweise (2 Vollgeschosse mit Walmdach 25Grad und Doppelgarage).

Quelle: Weberhaus
Aufgrund des Budget welches wir uns nun persönlich einmal gesetzt haben, planen wir nun vorab erst einmal ohne Keller. Sollte es sich im weiteren Verlauf als möglich darstellen, kann dieser Punkt ja noch mit einbezogen werden.
Musterhäuser welche vom äußeren Schnitt interessant sind, wurden zur Ideenfindung bereits angesehen was uns sogar mal von Bayern bei einem Besuch im Rheinland nach Wuppertal führte
Nun geht es uns vor den ersten Planungsgesprächen um die Findung der Best möglichen Ausrichtung des Hauses und der Garage in Verbindung mit dem Grundstück. wie zb:

Quelle: Auszüge aus den Bebauungsplan
Für mich ist ein Punkt bis dato fix und dieser ist das Treppenhaus, welches ich aufgrund der wirklich tollen Lichtverhältnisse unbedingt so haben möchte. Mich hat das beim ersten Anblick so fasziniert.

Quelle: Weberhaus
Des Weiteren sollte versucht werden, im Westen und Süden so viel Platz wie möglich zu erhalten um wie ich finde eine optimale Sonnenseite sowie Gartenfeeling zu erreichen.
Das ist aber auch der Knackpunkt, warum uns die Anordnung zwischen Haus und Garage Kopfzerbrechen breitet.
Fragen über Fragen, wie zb. sollte die Garage vor das Haus gelegt werden um somit im Süden wieder mehr Platz zu erhalten, oder doch lieber seitlich ans Haus (somit mit überdachtem Hauseingang) gelegt werden. (Durchgang von Garage ins Haus wäre auch angedacht). Oder doch Lieber der Hauseingang im Westen und dafür nicht so übderacht?

Quelle überdachter Hauseingang: Weberhaus
Gerne poste ich im Verlauf des Threads dann noch weitere Eckdaten welche benötigt werden würden, sollte ich nun auch noch etwas wichtiges vergessen haben.
Vorab müssten die oben stehenden Punkte wohl aber erst einmal geklärt sein, um dann die weiter Planung bezüglich der Positionierung Ess-,Wohn- und Küchenbereich usw. zu vollziehen. (Tendenz natürlich immer in Richtung Süd/West wie ich finde.
Über Infos und rege Diskussionen wäre ich euch dankbar.
Gruß Andreas, und vielen Dank vorab!
ich lese ja schon des längeren eifrig im Forum und versuche mich so Stück für Stück an das Projekt „Hausbau“ heran zu tasten und somit das ein oder andere auch vorab zu lernen.
Dank der vielen Fachleute (Fachfrauen und Fachmänner), ist dies auch wirklich ein Genuss in dieser Art und Weise wie das hier gelebt wird. (schleimmodusaus) D
Wie in meinem ersten großen Thread bereits schon einmal erwähnt, sind wir nun gerade dabei uns über die evtl. Hausplanung bzw. Vorplanung und somit die Hausform und Ausrichtung auf dem Grundstück, schon vor dem ersten Termin bei evtl. Baufirmen, Gedanken zu machen.
In Abwägung einiger Gesichtspunkte was das Grundstück betrifft wie zb. Preis und unbebauter Ostlage (schräg abfallend nach Osten) haben wir ein Grundstück in Mikrolage gefunden welches uns wirklich sehr gefällt. Unsere Wunschgröße konnten wir nun nicht ganz erreichen aber mit 770m² denke ich alle mal ausreichend. Hauptpunkt zum Pro des Grundstücks war uns, dass das Grundstück auch aus Eigenmitteln bezahlt werden konnte und somit heißt es nun bis Anfang 2018 (Baubeginn) weiter Eigenkapital ansparen / alle möglichen anderen Schulden tilgen.
Quelle: Auszüge aus den Bebauungsplan / selbst erstelle Bilder
Bauvoranfrage wurde bezüglich des gewünschten Baustils bereits durchgeführt bei welche ich auch eine Aufweitung des Baufenster bis hin zu 8 Meter an die Ostgrenze erhalten habe.
Die Tendenz geht aktuell zu einer eher klassischen Stadtvillen Bauweise (2 Vollgeschosse mit Walmdach 25Grad und Doppelgarage).
Quelle: Weberhaus
Aufgrund des Budget welches wir uns nun persönlich einmal gesetzt haben, planen wir nun vorab erst einmal ohne Keller. Sollte es sich im weiteren Verlauf als möglich darstellen, kann dieser Punkt ja noch mit einbezogen werden.
Musterhäuser welche vom äußeren Schnitt interessant sind, wurden zur Ideenfindung bereits angesehen was uns sogar mal von Bayern bei einem Besuch im Rheinland nach Wuppertal führte
Nun geht es uns vor den ersten Planungsgesprächen um die Findung der Best möglichen Ausrichtung des Hauses und der Garage in Verbindung mit dem Grundstück. wie zb:
Quelle: Auszüge aus den Bebauungsplan
Für mich ist ein Punkt bis dato fix und dieser ist das Treppenhaus, welches ich aufgrund der wirklich tollen Lichtverhältnisse unbedingt so haben möchte. Mich hat das beim ersten Anblick so fasziniert.
Quelle: Weberhaus
Des Weiteren sollte versucht werden, im Westen und Süden so viel Platz wie möglich zu erhalten um wie ich finde eine optimale Sonnenseite sowie Gartenfeeling zu erreichen.
Das ist aber auch der Knackpunkt, warum uns die Anordnung zwischen Haus und Garage Kopfzerbrechen breitet.
Fragen über Fragen, wie zb. sollte die Garage vor das Haus gelegt werden um somit im Süden wieder mehr Platz zu erhalten, oder doch lieber seitlich ans Haus (somit mit überdachtem Hauseingang) gelegt werden. (Durchgang von Garage ins Haus wäre auch angedacht). Oder doch Lieber der Hauseingang im Westen und dafür nicht so übderacht?
Quelle überdachter Hauseingang: Weberhaus
Gerne poste ich im Verlauf des Threads dann noch weitere Eckdaten welche benötigt werden würden, sollte ich nun auch noch etwas wichtiges vergessen haben.
Vorab müssten die oben stehenden Punkte wohl aber erst einmal geklärt sein, um dann die weiter Planung bezüglich der Positionierung Ess-,Wohn- und Küchenbereich usw. zu vollziehen. (Tendenz natürlich immer in Richtung Süd/West wie ich finde.
Über Infos und rege Diskussionen wäre ich euch dankbar.
Gruß Andreas, und vielen Dank vorab!
p.s Ein angedachtes Architekten Gespräch habe ich wieder abgesagt, nachdem ich erfahren hatte, dass in diesem Gespräch nur das weitere Vorgehen und die Kosten besprochen werden. "nach dem Motto, ohne Moos nichts los".
Tja, ein paar Maße wären gut. OG = Vollgeschoss ... sonst klappt ja Dusche und Eltern nicht. Treppe könnte für Podesttreppe etwas zu kurz sein. Aber, ohne Maße .
OG .. ist irgendwie ne blöde schräge Wand zwischen den Kinderzimmern und dabei fällt auch auf, warum überhaupt der Winkel in der Außenwand?
OG .. ist irgendwie ne blöde schräge Wand zwischen den Kinderzimmern und dabei fällt auch auf, warum überhaupt der Winkel in der Außenwand?
kbt09 schrieb:
Tja, ein paar Maße wären gut. OG = Vollgeschoss ... sonst klappt ja Dusche und Eltern nicht. Treppe könnte für Podesttreppe etwas zu kurz sein. Aber, ohne Maße .
OG .. ist irgendwie ne blöde schräge Wand zwischen den Kinderzimmern und dabei fällt auch auf, warum überhaupt der Winkel in der Außenwand?Guten Morgen kbt09,
die Maße sind in Bild 3 und 4 händisch eingezeichnet, da dies mit der Freeware nicht digital geht
Hier nochmals:
p.s Der Flur im OG hat 6,6m² nicht 7,7m²
Aber wie du bereits richtig gesehen hast, handelt es sich um ein Hausentwurf in Anlehnung an eine Stadtvilla mit 2 Vollgeschossen. Treppe wurde im Maßstab anhand deiner Treppenvorlagen eingezeichnet, mit 2.25m auf 3.05m. Es gäbe natürlich noch die Variante mit 2.40m und 3.35m und somit anderer Neigung. Das hatte ich nicht vergessen
Die Blöde schräge Wand zwischen den Kinderzimmern, ja ist natürlich auch Geschmackssache. War nun eher auflockernd gedacht, aber ist schon klar, dass man da nicht viel ran stellt. Wurde auch so an die Planer weiter gegeben. Letztendlich wären die Kinderzimmer mit ca. 16-18m² eh etwas groß wie ich finde und man könnte ein paar m² mehr dem Gästezimmer zu kommen lassen. Aber da fehlte mir noch die letzte Idee, welche nun evtl. der Planer hat
Der Winkel bzw. Versatz der Außenwand, ist eigentlich der Optik geschuldet. Meine Frau und ich wollten eigentlich nicht diesen kubischen Standard Style mit einem fast quadratischem Haus. So gesehen finde ich, lockert dieser das ganze etwas auf und kommt letztendlich in diesem Grundriss auch dem Wohnzimmer zu gute.
Beim Dach könnte man diesen versatz evtl. sogar außer acht lassen, was der Planer der Baufirma 2 meinte und das Dach dort am Überstand mit raus ziehen. Finde aber auch so, dass das Walmdach mit der Form nicht so schlecht aussieht.
Wichtig: Es handelt sich dabei noch um das Dach des alten Entwurfs ohne Technikum usw. Sollte nur die Dachform zeigen.
Was erhofft ihr euch von der Speis?
Ich sehe das so:
um in die Speise zu kommen, lasst ihr bei der planoberen Küchenzeile 1,9m weg.
Angenommen, man hätte da mit nem toten Eck eine Verbindung zur planrechten Zeile geschaffen, sind das ca. 1,3 lfm Küchenzeile, die ihr an Stauraum opfert.
Wenn man nun aber die Speise betrachtet sind da lediglich an der planrechten Wand wirklich Schränke und Regale zu stellen. Denn hinter der Türe ist kein Platz, ebenso an der Planoberen Wand durch das Fenster.
Bei 4,5m² Fläche und 1,9m Breite entstehen an der Planrechten Wand also ca. 2,35 lfm wirkliche Regalwand/Lagerfläche.
Damit ihr also 1lfm mehr Stauraum zur Verfügung habt, opfert ihr 4,5m² + dem Zugang zur Speiß 0,8m² (1,3m * 0,6m Zeilentiefe)
Bei 2000€/m² sind das mehr als 10.000€.
Extrem betrachtet kostet dann der 1m Mehr an Stauraum 10.000€. Das sind wohl die teuersten 100cm deines Lebens
Ich verstehe den Sinn einer Speis. Allerdings wird er in heutigen Häusern eher ad absurdum geführt, da man eh überall ziemlich die gleiche Temperatur haben wird.
Ich würd das wohl eher dem Hauswirtschaftsraum zuschlagen, dann können dort die Putzsachen verstaut werden. An die muss man ja nicht unbedingt direkt von der Küche aus hinkommen. Der Hauswirtschaftsraum wird dadurch viel besser Nutzbar - Vorlauf kann man ja mal an nen direkten Zugang zum Garten denken, im Sommer zum Wäsche aufhängen sicher ganz angenehm.
Die Lebensmittelvorräte würde ich dann an dem gewonnenen Platz in der Küche lagern.
Wird das Wohnzimmer wirklich so möbliert?
Die Couch vor der Schiebetür finde ich nicht gut. die würde ich im falle dieser Möblierung nach planrechts schieben, dann passt die Außenansicht auch besser mit dem Fenster im Kinderzimmer 2 zusammen.
Ich sehe das so:
um in die Speise zu kommen, lasst ihr bei der planoberen Küchenzeile 1,9m weg.
Angenommen, man hätte da mit nem toten Eck eine Verbindung zur planrechten Zeile geschaffen, sind das ca. 1,3 lfm Küchenzeile, die ihr an Stauraum opfert.
Wenn man nun aber die Speise betrachtet sind da lediglich an der planrechten Wand wirklich Schränke und Regale zu stellen. Denn hinter der Türe ist kein Platz, ebenso an der Planoberen Wand durch das Fenster.
Bei 4,5m² Fläche und 1,9m Breite entstehen an der Planrechten Wand also ca. 2,35 lfm wirkliche Regalwand/Lagerfläche.
Damit ihr also 1lfm mehr Stauraum zur Verfügung habt, opfert ihr 4,5m² + dem Zugang zur Speiß 0,8m² (1,3m * 0,6m Zeilentiefe)
Bei 2000€/m² sind das mehr als 10.000€.
Extrem betrachtet kostet dann der 1m Mehr an Stauraum 10.000€. Das sind wohl die teuersten 100cm deines Lebens
Ich verstehe den Sinn einer Speis. Allerdings wird er in heutigen Häusern eher ad absurdum geführt, da man eh überall ziemlich die gleiche Temperatur haben wird.
Ich würd das wohl eher dem Hauswirtschaftsraum zuschlagen, dann können dort die Putzsachen verstaut werden. An die muss man ja nicht unbedingt direkt von der Küche aus hinkommen. Der Hauswirtschaftsraum wird dadurch viel besser Nutzbar - Vorlauf kann man ja mal an nen direkten Zugang zum Garten denken, im Sommer zum Wäsche aufhängen sicher ganz angenehm.
Die Lebensmittelvorräte würde ich dann an dem gewonnenen Platz in der Küche lagern.
Wird das Wohnzimmer wirklich so möbliert?
Die Couch vor der Schiebetür finde ich nicht gut. die würde ich im falle dieser Möblierung nach planrechts schieben, dann passt die Außenansicht auch besser mit dem Fenster im Kinderzimmer 2 zusammen.
Ich bin auch dafür, Speis mit Hauswirtschaftsraum zusammen zu führen: kurzer Weg von Eingang und Küche in den Hauswirtschaftsraum, diesen kann man zonieren, vorn Vorrat, hinten Wäsche. Tür zur Technik ist überflüssig, lieber einen Direktausgang vom Hauswirtschaftsraum machen.
-> bessere Möblierung der Küche möglich.
Schräge Wand im OG ist fraglich.
Ich, ein Freund von Offenheit, würde Dir raten, Deinen Thread inklusive Fotos mal von Anfang an zu lesen und Dich dann fragen, ob der letzte Plan das beinhaltet, was Du möchtest, wenn zwischen Essen und Wohn noch die Schiebetüren kommen
Grüsse
-> bessere Möblierung der Küche möglich.
Schräge Wand im OG ist fraglich.
Ich, ein Freund von Offenheit, würde Dir raten, Deinen Thread inklusive Fotos mal von Anfang an zu lesen und Dich dann fragen, ob der letzte Plan das beinhaltet, was Du möchtest, wenn zwischen Essen und Wohn noch die Schiebetüren kommen
Grüsse
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